AKEEYO stellt auf der IBF die neue Generation 2026 vor: 711Air, Serie 750 und H2-Helmkamera

25.08.2026

SHENZHEN, China, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- AKEEYO, eine auf Kameras für Zweiräder und Dashcams spezialisierte Marke, wird auf dem International Bicycle Festival (IBF) 2026 ausstellen, das vom 4. bis 6. September auf dem legendären Misano World Circuit in Misano Adriatico (Italien) stattfindet. Am Stand M7 präsentiert AKEEYO sein gesamtes „Two-Wheel-Camera"-Sortiment unter dem Motto „Fahren. Aufnehmen. Alles noch einmal erleben."

Vor der Kulisse einer der legendärsten Rennstrecken des Motorsports bringt die IBF 2026 Motorradfahrer, Branchenexperten und Medienvertreter aus ganz Europa zusammen – eine hervorragende Gelegenheit für AKEEYO, mit europäischen Bikern persönlich ins Gespräch zu kommen und zu zeigen, warum eine speziell für Motorräder entwickelte Kamera zu einer unverzichtbaren Ausrüstung auf zwei Rädern wird.

AKEEYO at IBF 2026: September 4–6, Booth M7, Misano World Circuit, Italy.

Highlight der Show: Erster Blick auf die neue Generation 2026

Im Vorfeld der offiziellen Markteinführung im Oktober–November 2026 gewährt AKEEYO den Besuchern der IBF einen exklusiven Einblick in sein Produktportfolio der nächsten Generation:

711Air – Aufnahmegerät für den Massenmarkt. Eine ultraleichte Alltags-Kamera mit einem Gewicht von 80 g, die in 1080p bei 30 fps aufzeichnet und eine Laufzeit von 8–10 Stunden bietet – so wird der Schutz beim Motorradfahren einfach und erschwinglich.

750Lite – Aufnahmegerät mit langer Laufzeit. Entwickelt für die längsten Ausflüge, mit bis zu 24 Stunden Daueraufzeichnung und 120 Stunden Zeitrafferaufnahme.

750S – Leistungsstarkes 4K-Aufnahmegerät. Echtes 4K-HDR mit EIS und Dual-Band-WLAN – entwickelt für Fahrer, die erstklassige Bildqualität verlangen.

H2 – Helmkamera. Zwei 1080p-Kameras, die die echte Perspektive des Fahrers einfangen, mit 8–10 Stunden Laufzeit und einer 3-Sekunden-Schnellwechselhalterung.

Aktuelles Sortiment, bereit für den Einsatz

Ebenfalls ausgestellt ist das gesamte aktuelle Sortiment von AKEEYO: das Flaggschiff AKY-730Pro (Sony IMX678-Sensor, echtes 4K mit 30 fps, handschuhfreundlicher Touchscreen, GPS, IP67), das preiswerte 4K-Modell AKY-710Pro, das Nachtmodell AKY-710S mit Sony STARVIS-Sensor und F1,55-Objektiv sowie das 101 g leichte Modell AKY-710Lite mit langer Aufnahmedauer von bis zu 7,5 Stunden pro Akkuladung. Alle Modelle unterstützen Loop-Aufzeichnung, automatische Sperre per G-Sensor, Wiedergabe über die AKEEYO-App, OTA-Updates und flexible GoPro-/1/4-Zoll-Befestigung.

Besuchen Sie AKEEYO auf der IBF 2026

  • Termine: 4. bis 6. September 2026
  • Veranstaltungsort: Misano World Circuit, Via Daijiro Kato 10, Misano Adriatico (RN), Italien
  • Stand: M7
  • Uhrzeit: Fr 9:00–19:00 Uhr | Sa 10:00–19:00 Uhr | So 10:00–17:00 Uhr

Medienvertreter sind herzlich zu praktischen Vorführungen und Interviews eingeladen. Für Partnerschaften mit Händlern und Distributoren füllen Sie bitte dieses Formular aus: Link

Informationen zu AKEEYO

AKEEYO entwickelt intelligente, robuste und einsatzbereite Kameras und Dashcams für Radfahrer und Motorradfahrer – damit jeder Fahrer die Straße aufzeichnen, jede Fahrt absichern und jede Tour noch einmal erleben kann.

Website: www.akeeyo.com

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.