Die neu eingeführten Modelle UniC AG440 und PR-S3 Elite bieten umfassende Energiespeicherlösungen für alle Anwendungsbereiche im gewerblichen und privaten Sektor
MÜNCHEN, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Ampace, ein weltweit führender Anbieter von Premium-Lithium-Ionen-Batterien, wird an der Intersolar Europe 2026 teilnehmen, die vom 23. bis 25. Juni in München stattfindet. Unter dem Motto „Meet All, Green More" wird das Unternehmen sein umfassendes Portfolio an Energiespeicherlösungen präsentieren, das Energiespeicher für Gewerbe und Industrie (C&I), Energiespeicher für Privathaushalte sowie Lithium-Batterielösungen für den AIDC-Bereich umfasst. Ampace wird auf der Messe zudem zwei neue Hochleistungsprodukte vorstellen: die UniC AG440 und die PR-S3 Elite.
Da sich die Überlastung und Engpässe im Stromnetz in wichtigen Märkten verschärfen, sind Unternehmen und Haushalte weiterhin mit Schwankungen bei den Strompreisen und anhaltenden Versorgungsengpässen konfrontiert. Die Politik strebt nach Energieunabhängigkeit, während die Versorgungssicherheit auch unter extremen Wetterbedingungen mittlerweile unverzichtbar geworden ist. Vor diesem Hintergrund hat sich die Energiespeicherung von einem Randthema zu einer zentralen Säule der Energiewende entwickelt. Die ONEN-Strategie von Ampace begegnet diesen Herausforderungen mit Lösungen, die auf null Sicherheitsvorfällen, kontinuierlicher Innovation und unbegrenzten Möglichkeiten basieren. Im Rahmen dieser Strategie steht „Meet All, Green More" für das Engagement des Unternehmens, jeden Partner, jede Anwendung und jede Chance zu unterstützen, die sich aus dem Übergang zu sauberer Energie ergeben.
Um den sich wandelnden Marktanforderungen gerecht zu werden, bringt Ampace mit dem UniC AG440 und dem PR-S3 zwei leistungsstarke Energiespeichersysteme auf den Markt.
UniC AG440: Hochleistungsfähiges C&I-Speichersystem für extreme Bedingungen
Das in Zusammenarbeit mit CATL entwickelte UniC AG440 ist ein leistungsstarkes -Energiespeichersystem für den gewerblichen und industriellen Bereich. Die Lösung vereint ein integriertes Design mit Sicherheit auf Systemebene, Zuverlässigkeit unter extremen Umgebungsbedingungen und großer Anwendungsflexibilität und ist darauf ausgelegt, ein breites Spektrum an Anforderungen im Bereich der Energiespeicherung abzudecken.
Das System unterstützt den netzgebundenen und netzunabhängigen Betrieb in Mikronetzen, Logistikzentren, Einzelhandelsstandorten, Produktionsstätten und der öffentlichen Infrastruktur. Kunden können zwischen einer Konfiguration mit zwei oder vier Stunden wählen, um eine lückenlose Energieversorgung zu gewährleisten. Der UniC AG440 wurde für anspruchsvolle Einsatzbedingungen entwickelt und funktioniert auch bei -25 Grad Celsius ohne Zusatzheizung zuverlässig; zudem kann er sicher unter hohen Temperaturen eingesetzt werden. Das System ist mit den gängigen europäischen Wechselrichtern kompatibel und lässt sich an die Bedürfnisse von Kunden weltweit anpassen.
PR-S3 Elite: Lagersystem für Privathaushalte – auf Langlebigkeit und kalte Klimazonen ausgelegt
Ampace bringt außerdem den PR-S3 Elite auf den Markt, der speziell für die Anforderungen der europäischen Heim-Speicherlösungen entwickelt wurde. Während viele Produkte für den privaten Gebrauch Abstriche bei der Langlebigkeit oder der Kältebeständigkeit machen, wurde der PR-S3 Elite so konzipiert, dass er beides ohne Kompromisse bietet.
Die proprietäre FrostCore-Technologie überwindet die Einschränkungen der Mobilität von Lithium-Ionen-Akkus bei niedrigen Temperaturen und verbessert deren Lade- und Entladeverhalten. Darüber hinaus bietet der PR-S3 Elite eine geplante Lebensdauer von 15.000 Zyklen, was Hausbesitzern geringere Gesamtbetriebskosten und mehr Vertrauen in die Leistungsfähigkeit des Geräts verschafft.
Ampace stellt vom 23. bis 25. Juni 2026 auf der Messe München unter dem Namen am „Stand C2.430" aus. Die offizielle Produktvorstellung unter dem Motto „Meet All, Green More" findet am 23. Juni von 13:15 bis 14:15 Uhr auf statt, wo Ampace seine Vision für den globalen Energiespeichermarkt vorstellen wird.
Besuchen Sie Ampace auf der Intersolar Europe 2026 – und erleben Sie hautnah, wie die Lösungen der nächsten Generation von Ampace die globale Energiewende vorantreiben.
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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.