Angesichts immer heftigerer Hitzewellen weltweit bringt Kolmar Korea innovative Kühltechnologie in Sonnenschutzprodukte

08.09.2026
  • Kolmar Korea treibt die Entwicklung von K-Sun-Care-Produkten mit mentholfreien Kühlwirkstoffen, der „Water-Drop"-Technologie und einem hochfeuchtigkeitsspendenden Jelly Sun Stick voran
  • Neue Kühlformulierungen senken die Hauttemperatur um etwa 4–6 °C und bieten gleichzeitig einen zuverlässigen UV-Schutz

SEOUL, Südkorea, 8. September 2026 /PRNewswire/ -- Kolmar Korea, eine treibende Kraft hinter dem weltweiten Aufstieg von K-Beauty-Sonnenschutzprodukten, erregt die Aufmerksamkeit der Branche mit seinen fortschrittlichen Sonnenschutztechnologien, die UV-Schutz nahtlos mit kühlenden Eigenschaften verbinden. Da sich weltweit rekordverdächtige Hitzewellen und steigende Temperaturen verstärken, steigt die Nachfrage der Verbraucher nach „kühlenden Sonnenschutzmitteln" rasant an, was Kolmar Korea dazu veranlasst, sein Sonnenschutzportfolio um firmeneigene Technologien zu erweitern, die darauf ausgelegt sind, die Grenzen herkömmlicher kühlender Kosmetika zu überwinden.

A Kolmar Korea researcher applies a cooling sun stick to one side of the face to observe differences in skin temperature.

Herkömmliche kühlende Kosmetika basieren in der Regel auf flüchtigen Inhaltsstoffen, die die Hauttemperatur durch Verdunstung senken, oder auf mentholbasierten Inhaltsstoffen, die den Kälteempfindlichkeitsrezeptor der Haut, TRPM8 (Transient Receptor Potential Melastatin 8), chemisch stimulieren, um ein Kühlgefühl zu erzeugen. Flüchtige Inhaltsstoffe sorgen jedoch oft nur für eine kurzlebige Wirkung und können zu Hauttrockenheit oder Hautschäden führen, während Menthol häufig Reizungen, Brennen oder Unwohlsein auslöst.

Um diese Mängel zu beheben, hat Kolmar Korea einen neuartigen, mentholfreien Kühlwirkstoff entwickelt, der aus einer präzise formulierten Mischung mehrerer Pflanzenextrakte gewonnen wird. Dieser Wirkstoff sorgt für ein sofortiges, lang anhaltendes Kühlgefühl bei gleichzeitiger Minimierung von Hautirritationen und steigert die Wirksamkeit durch Synergieeffekte mit anderen Kühlwirkstoffen zusätzlich.

Über seine kühlenden Eigenschaften hinaus bietet der Wirkstoff beruhigende und elastizitätsfördernde Vorteile und unterstützt die Regeneration von durch UV-Strahlung geschädigter Haut, wodurch er sich äußerst vielseitig für eine breite Palette von Hautpflege- und Sonnenschutzanwendungen eignet. Unter Nutzung dieser Technologie hat Kolmar Korea die Entwicklung einer „Cooling Sun Essence" abgeschlossen, die sowohl gegen hitzebedingte Hautalterung als auch gegen Lichtalterung wirkt.

Kolmar Korea leistet zudem Pionierarbeit bei Kühltechnologien, die auf internen Wasserpartikeln statt auf chemischen Kühlwirkstoffen basieren. Ein Paradebeispiel hierfür ist die firmeneigene „Water-Drop"-Technologie, bei der sich die Partikelstruktur beim Kontakt mit der Haut auflöst und Feuchtigkeit in Form von Mikrotröpfchen freisetzt.

Die meisten herkömmlichen Wassertropfen-Formulierungen hatten in Sonnenschutzmitteln lange Zeit mit Problemen hinsichtlich der strukturellen Stabilität zu kämpfen. Im Laufe der Zeit können sich die Inhaltsstoffe absetzen, und es können mikroskopisch kleine Risse im UV-Schutzfilm entstehen, was die Wirksamkeit des Sonnenschutzes erheblich beeinträchtigt.

Um dieses Problem zu lösen, entwickelte Kolmar Korea eine Formulierung unter Verwendung eines Materials auf Tonbasis, das aus dünnen, ineinandergreifenden Schichten besteht. Die Partikel sind so konzipiert, dass sie sich erst bei Reibung auflösen und Feuchtigkeit freisetzen, wodurch sich der UV-Schutzfilm gleichmäßig auf der Haut verteilen kann.

Nach dem Auftragen senkt diese Formulierung die Hauttemperatur um etwa 4 Grad Celsius (7,2 Grad Fahrenheit) und unterdrückt rund 90 % der nachfolgenden, durch Wärme verursachten Temperaturanstiege.

Kolmar Korea hat in ähnlicher Weise die traditionellen Einschränkungen von Stiftformaten überwunden, indem der Wassergehalt deutlich erhöht wurde, um den Kühleffekt zu maximieren. Eine herausragende Innovation ist der „Jelly Sun Stick", der unter Verwendung eines aus natürlichen Meeresalgen gewonnenen Inhaltsstoffs entwickelt wurde.

Im Gegensatz zu herkömmlichen Stick-Kosmetika verfügt der Jelly Sun Stick über eine wasserbasierte Oberflächenschicht, die die Haut bei Kontakt sofort erfrischt und kühlt. Durch die Minimierung des Ölgehalts erreicht die Formulierung eine widerstandsfähige, geleeartige Elastizität und bewahrt gleichzeitig die für ein festes Stick-Format erforderliche strukturelle Stabilität.

Produkte mit dieser Technologie bieten einen starken UV-Schutz und senken die Hauttemperatur unmittelbar nach dem Auftragen um etwa 6 Grad Celsius (10,8 Grad Fahrenheit).

„Die Nachfrage nach Produkten, die den doppelten Nutzen von UV-Schutz und Kühlung bieten, steigt rasant, da extreme Hitze weltweit zur Norm wird", erklärte ein Vertreter von Kolmar Korea. „Aufbauend auf der bewährten globalen Wettbewerbsfähigkeit der koreanischen Sonnenschutzprodukte werden wir weiterhin Pionierarbeit bei der Entwicklung vielfältiger Funktionen leisten und die Grenzen der Sonnenschutzkategorie erweitern."

Kolmar Korea

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Ludwig zieht rote Linie bei Klimapolitik, lässt FPÖ-Event im Rathaus aber zu

08.10.2026

Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.

Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.

Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.

Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.