AutoFull unterstützt die ESL Pro League Katowice 2026 mit den weltweit ersten Gaming-Stühlen mit Massagefunktion

13.10.2026

KATOWICE, Polen, 13. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die 24. Saison der ESL Pro League – EPL Katowice 2026 – ging am 11. Oktober in Katowice, Polen, zu Ende. Als offizieller Gaming-Stuhl-Partner der ESL Pro Tour 2026–2027 stattete AutoFull jedes Spiel des Turniers mit seiner Flaggschiff-Serie M6 Ultra aus – den weltweit ersten Gaming-Massagestühlen mit Sitzkühlung und -heizung.

AutoFull Powers ESL Pro League Katowice 2026 with World-First Massage Gaming Chairs

AutoFull wurde im April 2026 als offizieller Gaming-Stuhl-Partner der ESL Pro Tour unter Vertrag genommen und deckt bis einschließlich 2027 die Turniere, „IEM", „ESL Pro League" und „ESL Challenger League" ab. Die EPL Katowice war nach der IEM Rio, der IEM Atlanta und dem IEM Cologne Major die vierte große Veranstaltung der Marke in diesem Jahr.

„Wir sind stolz darauf, den Elite-Counter-Strike-Sport von Rio über Atlanta bis nach Köln und nun auch nach Katowice zu unterstützen", sagte Anna Ding von AutoFull. „Wir entwickeln Sitze, die Weltklasse-Sportlern helfen, ihre Konzentration aufrechtzuerhalten und lange Spiele durchzustehen – und wir sind bestrebt, denselben Standard jedem Spieler zu bieten, der in einem AutoFull-Stuhl Platz nimmt."

Der M6 Ultra+ 2.0 verfügt über eine 3D-Shiatsu-Beinmassage, einen klimatisierten Sitz mit Belüftung über zwei Lüfter und Graphen-Heizung, eine adaptive dynamische Lendenwirbelstütze, mechanisch verstellbare Armlehnen mit einem Schwenkbereich von 720° sowie eine Neigungsverstellung von 160°.

Der M6 Ultra 2.0 vereint Massage-, Belüftungs- und Heizfunktionen, eine adaptive 6-Wege-Lendenwirbelanpassung, 3D- -ErgoCloud-Nackenkissen, um 720° schwenkbare Armlehnen sowie eine Neigungsverstellung von 90° bis 160°. Beide Modelle verfügen über OEKO-TEX-zertifiziertes PU-Leder, ein Aluminiumgestell und eine Gasfeder der SGS-Klasse 4, die bis zu 150 kg tragen kann. Beide wurden zudem in unabhängigen Rezensionen von IGN und GamesRadar sehr gut bewertet.

Aufbauend auf der M6 Ultra-Reihe wird AutoFull noch in diesem Jahr die neue C3-Serie auf den Markt bringen und damit ergonomische Leistung auf E-Sport-Niveau einem breiteren Publikum zu einem erschwinglicheren Preis zugänglich machen.

Beide Modelle sind europaweit über autofull.com, und sowie über Amazon erhältlich, wobei in den wichtigsten EU-Märkten eine regionale Abwicklung und ein regionaler Garantieservice angeboten werden.

Informationen zu AutoFull

AutoFull wurde 2014 gegründet und ist eine führende E-Sport-Marke, die sich auf leistungsstarke Gaming-Ausrüstung spezialisiert hat, darunter E-Sport-Stühle, Schreibtische und immersive Setups. Mit einer Präsenz bei fast 2.000 Turnieren und Hunderten von Teams weltweit bietet AutoFull Spielern und E-Sport-Communities ein Gaming-Erlebnis auf professionellem Niveau. Das Unternehmen inspiriert durch gamingorientiertes Design und Innovation weiterhin eine Kultur der Leidenschaft, Furchtlosigkeit und Freude.

Medienkontakt: Summer Jiang — summer@autofull.com 





 

 

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.