SINGAPORE, Sept. 10, 2026 /PRNewswire/ -- DeepCtrls has completed its Series B+ financing round, led by CATL, with strategic investment from Aramco Ventures, alongside participation from Taiping Innovation Investment, GF Xinde and Fosun Capital. Existing investors, including Source Code Capital and Forebright Capital, also increased their investments.
The financing reflects growing global confidence in a major industry shift: AI is moving beyond the digital world into the physical world, and Physical AI is emerging as a key technology pathway for transforming energy and computing infrastructure.
DeepCtrls is a pioneer in applying Physical AI to energy systems. Founded in 2018, the company has developed its proprietary PhyAI™ Physical AI Engine, integrating AI with physical principles to enable real-time perception, prediction, optimization and closed-loop control of complex physical systems.
After years of technology development and industrial deployment, DeepCtrls has advanced from technology validation to large-scale commercial adoption, serving hundreds of enterprise customers worldwide across semiconductor, new energy, advanced manufacturing and data center industries. The company is extending Physical AI from industrial energy systems into AI infrastructure through solutions including intelligent liquid cooling and computing-energy coordination.
CATL, a global leader in new energy and a long-standing strategic customer of DeepCtrls, is further strengthening collaboration with the company through this investment. Aramco Ventures' strategic investment reflects growing international recognition of DeepCtrls' Physical AI technology and supports its continued global expansion.
Li Hui, Founder and CEO of DeepCtrls, said:
"The next phase of AI will be defined by the ability to control complex systems in the real world. Energy and computing are foundational infrastructures of AI development. By connecting computing and energy through Physical AI, DeepCtrls aims to build the intelligent control layer for the infrastructure of the AI era."
About DeepCtrls
DeepCtrls is pioneering the evolution from Generative AI to Physical AI — enabling AI to understand, optimize and control the physical world. Founded by a team with research roots at Tsinghua University and Lawrence Berkeley National Laboratory, DeepCtrls developed the PhyAI™ Engine for autonomous optimization and control of energy and computing infrastructure. The company is backed by investors including Tencent, Sequoia China, Source Code Capital and Forebright Capital. Its customers include Tencent, ByteDance, NVIDIA, TSMC, LG and PTT, with deployments across Asia, the Middle East, Europe and North America.
For more information, visit http://www.deepctrls.com/en
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.