BL Networks (BLNWX) kündigt umfangreiche weltweite Ausbau- und Modernisierungsmaßnahmen an

25.08.2026

SHERIDAN, Wyoming, 25. August 2026 /PRNewswire/ -- BL Networks, das unter ASN 399629 operiert, hat heute Einzelheiten zu seinem laufenden weltweiten Ausbau der Infrastruktur bekannt gegeben. BL Networks hebt dabei ein mehrjähriges Projekt hervor, das darauf ausgerichtet ist, die Nachfrage im Zusammenhang mit dem verbundenen datenschutzorientierten VPS-Anbieter BitLaunch strategisch zu decken, und bekräftigt damit seine Verpflichtung, einem wachsenden weltweiten Kreis datenschutzbewusster Cloud-Nutzer leistungsstarke Netzwerkanbindungen mit geringer Latenz bereitzustellen.

BL Networks for BitLaunch Infrastructure timeline

BLNWX: Die neuesten Netzwerkerweiterungen

In den letzten drei Jahren hat BL Networks sein Ziel, der wachsenden Zahl von Internetnutzern private Infrastruktur bereitzustellen, verstärkt verfolgt. Zu den jüngsten Erweiterungen gehören:

1.  Singapur (Mai 2026) – Das Debüt von BLNWX im asiatisch-pazifischen Raum

Um der Nachfrage im asiatisch-pazifischen Raum gerecht zu werden, hat BLNWX seinen neuesten Standort in Singapur eröffnet. Der Standort wurde ausgewählt, um den BitLaunch-Kunden in der APAC-Region Dienste mit geringer Latenz bereitzustellen und gleichzeitig die Zuverlässigkeit und Leistung beizubehalten, die die Nutzer gewohnt sind.

2.  Amsterdam (September 2025) – Das 20-Gbit/s-Upgrade

Amsterdam ist einer der wichtigsten Routing-Knotenpunkte Europas und daher einer der beliebtesten Standorte für Hosting-Dienste. Um der hohen Nachfrage der Nutzer gerecht zu werden, hat BL Networks einen dritten Standort in Amsterdam mit umfangreichen Modernisierungen in Betrieb genommen. Netzwerkgeschwindigkeiten von 20 Gbit/s auf Basis von Tier-1-Bandbreite mit Multi-Homing und moderner DELL-Serverhardware gewährleisten, dass selbst die bandbreitenintensivsten Workloads stabil laufen.

3.  Bukarest, Rumänien (März 2024) – Ausbau der Präsenz in Europa

Zwar boten die Standorte in London und Amsterdam BL Networks eine hervorragende Abdeckung in ganz Europa, doch im Osten gab es noch Verbesserungspotenzial. Die Inbetriebnahme einer neuen Rechenzentrumsregion in Bukarest sorgte für extrem niedrige Latenzzeiten für Nutzer in Osteuropa. Rumänien ist ein beliebter Standort für VPNs und Webhosting-Anbieter und verfügt über die höchsten Internetgeschwindigkeiten in der Region, sodass BitLaunch Übertragungsraten von 20 Gbit/s im Up- und Download bieten kann.

4.  Dallas, Texas (Februar 2024) – Anbindung des Südens

Nach der Inbetriebnahme der Standorte in Los Angeles und Chicago war der nächste logische Schritt, die südlichen Bundesstaaten der USA zu bedienen. Da Dallas, Texas, im Zentrum des Telekommunikationskorridors liegt, war es die naheliegende Wahl. Eine gute Glasfaserabdeckung und eine geringe Häufigkeit von Naturkatastrophen sowie die Nähe zu einigen der weltweit größten Netzwerkunternehmen machten den Standort zu einer nahezu perfekten Wahl für den Ausbau.

Technische Daten der Hardware und Leistungsstandards

Anstatt Nutzer mit unterschiedlichen Hardwareprofilen zu verwirren, hat sich BL Networks für solide Basisspezifikationen entschieden, die auf Folgendem basieren:

  • Moderne Dell-Serverhardware mit Intel Gold-CPUs
  • Schnelle Enterprise-SSDs von Samsung, konfiguriert in einem RAID10-Verbund für maximale E/A–Leistung und Redundanz
  • Schneller ECC-Arbeitsspeicher (RAM)
  • KVM-Virtualisierung auf Hardware-Ebene
  • Branchenführender, heuristischer DDoS-Schutz

Genauso entscheidend wie die technischen Daten selbst ist jedoch die Philosophie von BLNWX, seine Infrastruktur nachhaltig entsprechend der Nachfrage zu skalieren. Anstatt wie viele Anbieter Ressourcen zu überbuchen, ist das Unternehmen bestrebt, weniger zu versprechen und mehr zu leisten.

Das ökologische Engagement von BLNWX

Die Nachhaltigkeitsphilosophie von BL Networks geht über eine verantwortungsvolle Skalierung der Infrastruktur hinaus. Während das Unternehmen seine physische Präsenz ausbaut, bekennt es sich mit seinem „Carbon Negative Pledge" (Selbstverpflichtung zu einer negativen Kohlenstoffbilanz) weiterhin zur ökologischen Nachhaltigkeit.

Das Unternehmen verdoppelt seine Verpflichtungen, bis es seine historische Kohlenstoffschuld beglichen hat, und hat direkt die Pflanzung von fast 25 000 Bäumen finanziert sowie 961,54 Tonnen CO2e kompensiert. Das Unternehmen ist zudem bestrebt, sein Elektroschrottaufkommen zu reduzieren, indem es, wann immer dies ohne Qualitätseinbußen sinnvoll möglich ist, generalüberholte Serverhardware erwirbt.

BitLaunch VPN und die Zukunft

Der fortlaufende Ausbau der Infrastruktur von BLNWX schafft nicht nur zusätzliche Kapazitäten für die VPS-Kunden des Unternehmens, sondern erschließt auch neue Regionen für BitLaunch VPN, das im Juli 2025 eingeführt wurde. Mit diesem Dienst können Nutzer innerhalb von Sekunden ihr eigenes privates VPN über mehrere Regionen hinweg einrichten.

Mit Blick auf die Zukunft wird sich BL Networks weiterhin dafür einsetzen, sein eigenes Netzwerk auf weitere Regionen auszuweiten, dabei seine strengen Datenschutz- und Nachhaltigkeitsstandards beizubehalten sowie die mit herkömmlichen Zahlungsmethoden verbundenen Hindernisse weiter abzubauen.

Weitere Informationen zu BitLaunch finden Sie auf https://bitlaunch.io oder erhalten Sie weitere Informationen zu BL Networks (BLNWX)

 

BitLaunch square logo

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Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.