DUBLIN, 14. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- BrowserStack, die führende KI-native Softwaretestplattform, gab heute die Einführung von BrowserStack Load Testing bekannt, mit dem echte Browser und API-Traffic in einem einzigen Test ausgeführt werden, sodass Teams sehen können, wie sich ihre Webanwendungen vor den Feiertags- und Festtagsverkäufen bewähren.

Jahrelang haben Teams ihre Websites Lasttests unterzogen, indem sie Datenverkehr an ihre Server sendeten und die Reaktionszeit maßen. Doch das sagt nicht mehr alles aus. Moderne Webanwendungen erstellen einen Großteil jeder Seite im Browser des Besuchers, sodass eine Website ihren Lasttest bestehen kann, während Kunden auf einer Checkout-Seite warten, die nicht geladen wird. Diese Wartezeit ist an den umsatzstärksten Einkaufstagen am teuersten: Laut Adobe Analytics gaben US-amerikanische Käufer am Black Friday 2025 während der Spitzenzeiten 12,5 Millionen US-Dollar pro Minute online aus.
Um diese Lücke zu schließen, bezieht BrowserStack Load Testing die Browser wieder in den Test mit ein. Damit können Teams:
„Jedes Jahr erleben wir, wie großartige Produkte an ihrem wichtigsten Tag scheitern, und fast immer aus dem gleichen Grund:" Der Test ergab, dass die Server in Ordnung waren. „Wir betreiben seit 15 Jahren echte Browser im großen Maßstab, deshalb haben wir Load Testing entwickelt, um Teams zu zeigen, was ihre Kunden tatsächlich sehen", sagte Ritesh Arora, Mitbegründer und CEO von BrowserStack.
BrowserStack Load Testing ist jetzt allgemein verfügbar, und Teams können kostenlos unter browserstack.com/load-testing starten.
Informationen zu BrowserStack
BrowserStack ist die weltweit führende KI-native Softwaretestplattform, die Entwicklern und QA-Teams hilft, schnell qualitativ hochwertige Software zu liefern. Auf BrowserStack vertrauen über 50.000 Teams, darunter Amazon, Microsoft sowie NVIDIA, und die Plattform führt täglich mehr als drei Millionen Tests in 21 globalen Rechenzentren durch. Die Plattform bietet Teams sofortigen Zugriff auf über 30.000 reale Geräte und Browser.
BrowserStack wurde 2011 gegründet und ist ein privates Unternehmen, welches von Accel, Bond und Insight Partners unterstützt wird. Weitere Informationen finden Sie unter https://www.browserstack.com.
Medienkontakt
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press@browserstack.com

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Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.
Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.
Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.
Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.