Cell Impact gibt bekannt, dass der bereits angekündigte Auftrag eines US-Kunden schneller als geplant abgewickelt wird

12.10.2026

KARLSKOGA, Schweden, 12. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Im Juni gab Cell Impact bekannt, dass das Unternehmen einen Folgeauftrag zur Herstellung von Strömungsplatten für einen führenden US-amerikanischen OEM in der Brennstoffzellen- und Elektrolyseurindustrie erhalten hatte. Damals wurde davon ausgegangen, dass die Lieferungen über einen Zeitraum von zwei Jahren ab dem dritten Quartal 2026 erfolgen würden.

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„Der Kunde hat uns nun mitgeteilt, dass er die Lieferrate für die bereits bestellte Menge erhöhen möchte. Daher wird der Großteil des Auftrags in den nächsten beiden Quartalen gefertigt und ausgeliefert, wobei die letzte Lieferung voraussichtlich im April 2027 erfolgen wird", sagt Daniel Vallin, CEO von Cell Impact.

Die Vorverlegung der Lieferungen stärkt den Cashflow von Cell Impact und wirkt sich positiv auf die Liquidität des Unternehmens aus. Der Auftrag im Wert von 5,3 Millionen SEK wird sich besonders stark auf den Cashflow auswirken, da das Material für die Strömungsplatten bereits vorrätig ist.

Informationen zu Cell Impact

Cell Impact AB (publ) ist ein weltweiter Lieferant von fortschrittlichen Durchflussplatten für Hersteller von Brennstoffzellen und Elektrolyseuren. Das Unternehmen hat mit Cell Impact Forming™ eine einzigartige Methode zur Formgebung bei hoher Geschwindigkeit entwickelt und patentiert, die im Vergleich zu herkömmlichen formgebenden Verfahren deutlich skalierbarer und kosteneffizienter ist. Cell Impact Forming ist eine umweltfreundliche Formgebungstechnologie, die kein Wasser und nur sehr wenig Strom verbraucht. Die Cell Impact-Aktie ist am Nasdaq First North Growth Market notiert, und Mangold Fondkommission AB fungiert als Certified Advisor (CA) des Unternehmens.

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Frühstart in den Wahlkampf: Mikl-Leitner bleibt Spitzenkandidatin der ÖVP

08.10.2026

Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.

Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.

Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.

Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.