T449 and T459 Series deliver PCIe Gen4 performance, hardware-based data security, and rugged reliability for defense, aerospace, and industrial applications
TAIPEI, Oct. 1, 2026 /PRNewswire/ -- Cervoz Technology, a leading provider of industrial storage, memory, and expansion module solutions, announced the launch of its T449 and T459 Series, a new line of MIL-STD-810H compliant M.2 2280 NVMe SSDs engineered for embedded systems deployed in defense, aerospace, transportation, and industrial automation.
Environmental Reliability
Harsh environments place continuous mechanical and environmental stress on embedded storage. The T449 and T459 Series comply with MIL-STD-810H requirements for vibration, shock, and combined temperature-altitude testing to support reliable operation in demanding deployments.
Anti-Vibration Fill is integrated as a standard design feature to mechanically secure the controller and NAND chips against prolonged vibration. For deployments in high-humidity or harsh outdoor environments, optional Conformal Coating provides a specialized moisture and chemical barrier, isolating sensitive circuitry from airborne contaminants.
Sustained Performance
Applications such as mission computers, AI edge platforms, video recording, and industrial data logging require storage capable of maintaining stable write performance during continuous operation.
Supporting PCIe Gen4 x4 NVMe, the T449 and T459 Series deliver up to 5,085 MB/s read and 4,765 MB/s write. Industrial 3D TLC NAND, LDPC error correction, wear leveling, and End-to-End Data Protection help maintain data integrity during sustained workloads.
Hardware-Based Data Protection & Destruction
In highly secure operations, protecting sensitive information goes far beyond standard software encryption. During equipment maintenance, redeployment, or in the event of hardware compromise, storage devices require immediate, foolproof, and irreversible sanitization methods that comply with strict security protocols.
The T449 and T459 Series integrate Multi-Layered Data Security, managed at the hardware level, to address these critical security requirements:
Extended Endurance
Long-term storage reliability depends on efficient flash management as much as NAND quality. The T459 Series further integrates Over-Provisioning, Dynamic SLC Write Cache, Safeguard, and Circuitguard technologies to reduce write amplification, improve flash endurance, and maintain consistent performance during continuous recording and other write-intensive applications.
Target Applications
Typical deployment platforms include:
The Cervoz T449 and T459 Series are available in capacities up to 2TB, with both standard (0°C to 70°C) and wide (-40°C to +85°C) temperature options.
Contact the Cervoz team to learn more about the new MIL-STD-810H compliant SSD family.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.