Chinesischer Staatspräsident bekräftigt Gestaltung einer stabileren, gesünderen und nachhaltigeren Zukunft der China-US-Beziehungen Washington, ein Bericht von CMG

24.09.2026

WASHINGTON, 24. September 2026 /PRNewswire/ -- Der chinesische Staatspräsident Xi Jinping hat am Donnerstag bei Gesprächen mit dem US-Präsidenten Donald Trump seine Bereitschaft zum Ausdruck gebracht, gemeinsam eine stabilere, gesündere und nachhaltigere Zukunft der Beziehungen zwischen China und den USA zu gestalten.

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Xi wies darauf hin, dass er und Trump innerhalb von weniger als einem halben Jahr gegenseitige Besuche abgestattet haben, was in der Geschichte der bilateralen Beziehungen beispiellos war.

Er erklärte, die neue Ausrichtung auf konstruktive strategische Stabilität in den Beziehungen zwischen China und den USA spiegele die Realität dieser Beziehungen wider, verkörpere zugleich die Hoffnungen für die Zukunft und stelle einen wichtigen Schritt auf dem Weg zu einem harmonischen Miteinander beider Länder dar. Beide Seiten sollten diese Vision in die Tat umsetzen.

Xi ging dabei auf die Lage im Nahen Osten ein und sagte, China vertrete seit jeher die Auffassung, dass die Souveränität und Sicherheit aller Staaten zu achten seien, und habe stets eine konstruktive Rolle bei der Entschärfung der Lage gespielt, indem es alle Parteien dazu ermutigt habe, an friedlichen Lösungen festzuhalten und die Dynamik der Verhandlungen aufrechtzuerhalten. China unterstütze die Rückkehr der USA und des Iran zur Absichtserklärung von Islamabad und hoffe, dass beide Seiten so bald wie möglich wieder auf den Weg des Dialogs und der Verhandlungen zurückkehrten, um die Probleme zu lösen, letztendlich ein umfassendes Abkommen einschließlich der Nuklearfrage zu erzielen und so schnell wie möglich Frieden zu erreichen.

Der Aufbau konstruktiver strategischer Stabilität in den Beziehungen zwischen China und den USA sei weder eine Notlösung noch eine Aufgabe, die sich von heute auf morgen erledigen lasse. Alle zuständigen Stellen, Bereiche und Ebenen beider Länder sollten aktiv werden. Sie sollten kleines Böses nicht tun und kleines Gutes nicht unterlassen, um den zwischen beiden Seiten erzielten Konsens Schritt für Schritt bis zum Ende umzusetzen, so der chinesische Staatspräsident.

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Frühstart in den Wahlkampf: Mikl-Leitner bleibt Spitzenkandidatin der ÖVP

08.10.2026

Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.

Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.

Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.

Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.