SEOUL, Südkorea, 10. August 2026 /PRNewswire/ -- Coway Co., Ltd., die „Best Life Solution Company", gab ihre Finanzergebnisse für das zweite Quartal 2026 bekannt.
„Im zweiten Quartal haben wir dank stetiger Zuwächse bei unserem Absatzvolumen und der Ausweitung unserer Mietkundenbasis sowohl im Inland als auch weltweit ein starkes Wachstumspotenzial unter Beweis gestellt", sagte Soontae Kim, Finanzvorstand von Coway. „In der zweiten Jahreshälfte werden wir diese Aufwärtsdynamik weiter aufrechterhalten, indem wir uns darauf konzentrieren, unsere Führungsposition auf dem Markt für Premium-Haushaltsgeräte zu festigen und unsere Wachstumsmotoren durch die Diversifizierung unseres Produktportfolios anzukurbeln."
Die von Coway gemeldeten Ergebnisse für das zweite Quartal lauten wie folgt:
Im ersten Halbjahr dieses Jahres erzielte Coway zudem einen kumulierten Umsatz von 2.771,9 Milliarden KRW (+13,9 % im Jahresvergleich) sowie einen Betriebsgewinn von 504,1 Milliarden KRW (+11,1 % im Jahresvergleich).
Coway meldete für das zweite Quartal einen Umsatz auf dem heimischen Markt in Höhe von 786,8 Milliarden KRW, was einem Anstieg von 7,7 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Dieses Wachstum wurde durch starke Umsätze bei den Eiswürfel-Wasseraufbereitungsgeräten des Unternehmens sowie bei den Matratzen und Massagesesseln der Marke BEREX, der Schlaf- und Wellness-Marke des Unternehmens, vorangetrieben. In diesem Quartal ist es BEREX gelungen, seine Position auf dem heimischen Sleep-Tech-Markt mit innovativen neuen Produkten wie dem „BEREX R Series Stretching Motion Bed" und dem „BEREX M Series Massagebett" weiter auszubauen. Darüber hinaus führte die Erweiterung des Mietportfolios von Coway um neue Produktkategorien – darunter Wandklimaanlagen, Küchenabfallzerkleinerer und medizinische Heimgeräte – zu einem positiven Anstieg der Verbrauchernachfrage. Infolgedessen stieg die Zahl der neu eröffneten inländischen Netto-Mietkonten im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 51,6 % auf 242.000.
Auch die ausländischen Tochtergesellschaften von Coway erzielten im zweiten Quartal solide Ergebnisse und erwirtschafteten einen beeindruckenden Gesamtumsatz von 587,5 Milliarden KRW, was einem Anstieg von 24,2 % im Jahresvergleich entspricht. Die Tochtergesellschaften weltweit verzeichneten im zweiten Quartal ein ausgewogenes Umsatzwachstum in allen Produktkategorien:
Weitere Einzelheiten über die finanzielle Entwicklung von Coway finden Sie auf der Investor Relations-Seite des Unternehmens.
Informationen zu Coway Co., Ltd.
Coway (KRX: 021240) wurde 1989 in Korea gegründet. Die „Best Life Solution Company" ist ein weltweit führender Innovator, der sich der Verbesserung des Alltags durch modernste Haushaltsgeräte für ein gesünderes Raumklima und hochwertige Wellness-Lösungen verschrieben hat. Coway, bekannt für seine branchenführenden Wasserfilter, Luftreiniger und Bidets, baut seine Premium-Marke für Schlaf und Wellness, BEREX, aus, um den globalen Lifestyle-Sektor mit intelligenten Matratzen und hochmodernen Massagesesseln voranzubringen. Angetrieben von intensiver Forschung und preisgekrönter Technik treibt Coway sein Geschäft in wichtigen Märkten wie Malaysia, den USA, Thailand, China, Indonesien, Vietnam und Europa weiter voran. Für weitere Informationen besuchen Sie bitte http://www.coway.com/ oder http://newsroom.coway.com.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.