CRC and ADIA to deepen long-standing relationship

12.03.2026

NEW YORK, March 12, 2026 /PRNewswire/ -- Christofferson Robb & Company ("CRC"), a leading New York and London based private credit manager, has reached an agreement with a wholly owned subsidiary of the Abu Dhabi Investment Authority ("ADIA") to create a new fund that will invest in Significant Risk Transfer ("SRT") transactions and other growth strategies managed by CRC. ADIA will also acquire a participation interest in CRC.

Founded in 2002, CRC invests in bank capital strategies, mainly SRT transactions, that deliver non-dilutive capital solutions to European banks. According to CRC's calculations, as of December 31, 2025, CRC funds provided credit protection to 1.2% of performing corporate bank loans in the European Union. Since 2016, CRC has also managed a liquid fund that invests and trades in bank capital securities.

"We are proud to partner with ADIA, which is among the world's most established investors. It will bring new capabilities that will benefit CRC's bank counterparties and all our investors," said Richard Robb, CEO of CRC.

Hamad Shahwan Aldhaheri, Executive Director of the Private Equities Department at ADIA, said, "This investment aligns with our strategy of backing differentiated private credit platforms, targeting specific market segments. CRC has earned a reputation as one of the leading counterparts for European banks seeking capital solutions."

Freshfields acted as legal advisors to ADIA. Piper Sandler & Co. served as financial advisor and Latham & Watkins LLP served as legal counsel to CRC.

About Christofferson, Robb & Company (CRC)

With offices in New York, London, Tokyo and Milan, since 2002, CRC has invested in more than 200 bilateral SRT transactions with European banks. As of December 31, 2025, the firm had AUM of $9.8 billion.

About ADIA

Established in 1976, ADIA is a globally-diversified investment institution that prudently invests funds on behalf of the Government of Abu Dhabi through a strategy focused on long term value creation.

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Wien macht seine Bahnhofsvorplätze klimafit und grüner

14.03.2026


Wien treibt die Klimaanpassung an stark frequentierten Verkehrsknotenpunkten voran und stellt weitere Bahnhofsvorplätze von Asphalt auf Grün um. Im Rahmen der stadtweiten Offensive „Raus aus dem Asphalt“ werden graue, versiegelte Flächen vor Bahnhöfen systematisch entsiegelt, begrünt und als Aufenthaltsräume neu gestaltet. Die Stadt kooperiert dabei eng mit den Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB), um die zentralen Ankunftsorte im Stadtgefüge funktionaler und zugleich klimafitter zu machen.

Zu den bereits umgestalteten Vorzeigeflächen zählt der Praterstern, einer der wichtigsten Verkehrsknotenpunkte der Hauptstadt. Dort wurden laut Stadtangaben 56 neue Bäume gepflanzt, insgesamt spenden nun 101 Bäume Schatten. Die Grünflächen wurden auf 8.000 Quadratmeter verdoppelt, hinzugekommen ist das nach Angaben der Stadt größte Wasserspiel Wiens. Neben der Kühlung standen auch Sicherheit und Komfort im Fokus: Beleuchtung und Unterführung wurden heller gestaltet, Radfahrern stehen 340 Abstellplätze zur Verfügung.

Parallel dazu arbeitet Wien an einer ganzen Reihe weiterer Flächen. Am Julius-Tandler-Platz beim Franz-Josefs-Bahnhof und am Maria-Restituta-Platz bei der Schnellbahnstation Handelskai wurde beziehungsweise wird der Grünanteil deutlich erhöht. Vor dem Hauptbahnhof sollen die Umbauarbeiten noch heuer starten. Für den Bahnhof Floridsdorf ist der Beteiligungsprozess mit der Bevölkerung abgeschlossen, die Planungsphase für den Franz-Jonas-Platz beginnt. In der Donaustadt entsteht bei der U2-Station Aspern Nord ein neuer Öffi-Knoten: Der Nelson-Mandela-Platz soll ab Sommer als begrüntes Eingangstor zur Seestadt Aspern fungieren, inklusive großzügiger Grünflächen und 75 neu gepflanzter Bäume sowie einem Brunnen.

Die Stadt verweist auf die Dimension der „Raus aus dem Asphalt“-Initiative: In den vergangenen Jahren wurden demnach mehr als 340 Projekte in ganz Wien umgesetzt, im Straßenraum und auf Plätzen rund 3.300 Bäume gepflanzt und zigtausende Quadratmeter versiegelter Flächen zurückgebaut. Besonders an Bahnhofsvorplätzen – vom Praterstern bis zum Umfeld des Franz-Josefs-Bahnhofs – seien so spürbare Verbesserungen durch Begrünung, Kühlung und gestiegene Aufenthaltsqualität erreicht worden. Die Plätze, die bisher primär als Transit- und Autoverkehrsflächen galten, sollen sich Schritt für Schritt zu attraktiven, sicheren Orten entwickeln, an denen Reisende und Anrainer länger verweilen.