BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- DAREU, eine weltweit tätige Marke für Gaming- und professionelle Peripheriegeräte, wird auf der IFA 2026, die vom 4. bis 8. September auf der Messe Berlin stattfindet, ihre neueste Generation modularer Gaming-Hardware vorstellen. Am Stand H7.2b-101 präsentiert DAREU ein erweitertes Sortiment an Gaming-Tastaturen, kabellosen Tastaturen und leistungsstarken Gaming-Mäusen und unterstreicht damit seinen Fokus auf Leistung, Modularität und Individualisierung.
Flexible Plattformen für modernes Gaming und Produktivität
Die FLEX 75/87/98-Serie erweitert das Gaming-Tastatur-Portfolio von DAREU um Layouts mit 75 %, TKL und 98 %. Die mit Dichtungen versehene Bauweise, im laufenden Betrieb austauschbare Tasten, RGB-Beleuchtung und dreifache Konnektivität bieten eine vielseitige Plattform für Gaming, Produktivität und kreative Arbeitsabläufe. Dank der vielseitigen Konnektivität bietet die Serie zudem die Flexibilität, die man von einer modernen kabellosen Tastatur erwartet, sodass Nutzer nahtlos zwischen verschiedenen Umgebungen wechseln können.
Für den Wettkampfbereich verfügt die Ultra 75/68-Serie über Magnet-Switch-Technologie mit einer Abtastrate von bis zu 8K und einem auf 0,01 mm einstellbaren „Rapid Trigger", was eine äußerst reaktionsschnelle Betätigung und präzise Eingabesteuerung für rasantes Gameplay ermöglicht.
Modularität jenseits der Tastatur
Mit der Ultra 07 überträgt DAREU seine modulare Designphilosophie auf den Bereich der Gaming-Mäuse – ausgestattet mit magnetisch austauschbaren Komponenten und einer verstellbaren Rückseite. Diese Architektur ermöglicht es den Nutzern, die Konfiguration und die Griffeigenschaften ganz nach ihren individuellen Vorlieben anzupassen.
Das in Kürze erscheinende Modell Ultra 09 treibt diesen Ansatz durch Leichtbauweise und innovatives Energiemanagement weiter voran. Das etwa 51 g schwere Gehäuse aus einer Magnesiumlegierung, der PAW3950-Sensor und eine Abtastrate von bis zu 8K werden durch einen wiederaufladbaren, abnehmbaren Akku ergänzt, der mehr Flexibilität für kabelloses Gaming und längere Spielsitzungen bietet.
Die Zukunft des personalisierten Spielens gestalten
Insgesamt spiegelt das IFA 2026-Portfolio von DAREU eine umfassende Entwicklungsphilosophie wider, die modulare Architektur, Präzisionstechnik und Industriedesign zu einem einheitlichen Gaming-Ökosystem vereint. Von anpassbaren Gaming-Tastaturen und kabellosen Tastaturen bis hin zu leistungsstarken Gaming-Mäusen bietet DAREU den Nutzern mehr Kontrolle über Konfiguration, Ergonomie und Leistung und lotet dabei kontinuierlich neue Möglichkeiten im Bereich personalisierter Gaming-Hardware aus.
Im Rahmen seiner globalen Expansionsstrategie sucht DAREU weltweit nach Distributoren, Vertriebspartnern und strategischen Geschäftspartnern. Fachbesucher sind herzlich eingeladen, während der IFA 2026 den Stand H7.2b-101 zu besuchen.
Informationen zu DAREU
DAREU wurde 2006 gegründet und ist eine weltweit tätige Marke für Gaming- und professionelle Peripheriegeräte, die sich auf Tastaturen mit mechanischen und magnetischen Schaltern sowie Gaming-Mäuse spezialisiert hat. Unter dem Motto „Dare to Be Yourself" verbindet DAREU Technik, Design und Innovation, um leistungsstarke Produkte für Gamer und Profis weltweit zu entwickeln.
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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.