Das „große Licht" ausschalten: Warum deutsche Wohnzimmer diesen Winter auf warmes, mehrschichtiges Licht setzen

16.10.2026

BERLIN, 16. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Eine repräsentative Umfrage unter 5.000 erwachsenen Deutschen, die Civey im Auftrag der Smart-Lighting-Marke Govee durchgeführt hat, ergab, dass 78 % die Beleuchtung als wichtig erachten, um in den dunklen Wintermonaten eine warme, einladende Atmosphäre zu schaffen. Die Ergebnisse zeigen, wie mehrschichtige und individuell gestaltete Beleuchtung den Wohnkomfort verbessern kann.

Layered lighting with multiple light sources creates a cosy atmosphere at home.

Mehrschichtige Beleuchtung: Der Schlüssel zur Schaffung eines gemütlichen Rückzugsortes im Winter

Über die Hälfte der Befragten (52 %) entspannt sich beim Streamen eines Films oder einer Serie, während 40 % lesen und 34 % sich mit Freunden und Familie treffen.

Keiner dieser Momente verlangt nach greller, klinischer Beleuchtung. Stattdessen haben deutsche Haushalte still und leise die skandinavische Kunst der sanften, mehrschichtigen Beleuchtung übernommen:

  • 73 % der Befragten nutzen mehrere Lichtquellen in ihren Wohnzimmern.
  • 64 % stimmen zu, dass die Kombination mehrerer sanfter Lichtquellen einen Raum gemütlicher wirken lässt.

Das Sortiment an smarter Beleuchtung von Govee hilft dabei, eine mehrschichtige Beleuchtung zu Hause zu schaffen. Deckenleuchten sorgen für die Alltagsbeleuchtung, während Steh- und Tischlampen den Wohnbereichen ein weicheres Licht verleihen. TV-Hintergrundbeleuchtung und Lichtleisten schaffen ein einladendes Ambiente für Filmabende oder entspannte Abende. Dank der Plug-and-Play-Einrichtung können Nutzer ihre Beleuchtung auf verschiedene Aktivitäten und Vorlieben abstimmen.

Personalisierte Beleuchtung: Beleuchtung, die sich Ihrem Leben anpasst

Über die Nutzung mehrerer Lichtquellen hinaus legen Deutsche unter 40 auch Wert darauf, wie die Beleuchtung aussieht und zusammenwirkt.

  • Über 72% halten es für unerlässlich, dass verschiedene Leuchten in einem Raum optisch harmonieren.
  • 66% schätzen satte, naturgetreue Farben und sanfte Übergänge, die ihnen helfen, nach der Arbeit abzuschalten.
  • Über 60% genießen individuelle Lichtstimmungen, von warmem Leselicht bis hin zu tieferen Farbtönen beim Abendessen.

Govee nutzt Beleuchtungstechnologien, um diesen Bedürfnissen gerecht zu werden. Mit DreamView arbeiten kompatible Govee-Leuchten synchron zusammen, um eine stimmige Atmosphäre für Filmabende zu schaffen. LuminBlend+, das Farbmanagementsystem von Govee, sorgt für satte, präzise Farben und sanfte Übergänge in der Alltagsbeleuchtung – von dezenten Tönen zum Entspannen bis hin zu lebhaften Farbtönen für gesellige Anlässe. Der AI Lighting Bot wandelt Textbeschreibungen in individuelle Lichteffekte um und erleichtert so das Schaffen der passenden Stimmung zum Lesen, Essen oder Entspannen.

Praktische und vielseitige Beleuchtung für den Alltag

Für deutsche Haushalte stehen geringer Stromverbrauch (56 %), ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis (42 %) und langlebige Verarbeitungsqualität (39 %) ganz oben auf der Prioritätenliste. 78 % wünschen sich eine Beleuchtung, die das ganze Jahr über eine einladende Atmosphäre zu Hause schafft – von dunklen Novembernachmittagen bis hin zu lauen Sommerabenden auf dem Balkon.

Govee vereint funktionales weißes Licht und farbenfrohe Effekte in kompatiblen Produkten, sodass eine einzige Leuchte verschiedene Zwecke erfüllen kann – von der Alltagsbeleuchtung bis hin zur Schaffung einer gemütlichen Atmosphäre für entspannte Abende oder gesellige Anlässe.

Erhebungsmethodik:

Civey führte im Auftrag von Govee vom 29. September bis zum 1. Oktober 2026 eine repräsentative Online-Umfrage unter 5.000 deutschen Erwachsenen ab 18 Jahren durch. Die Fehlermarge beträgt 2,6 Prozentpunkte. Die Ergebnisse sind repräsentativ für die erwachsene Bevölkerung in Deutschland.

Informationen zu Govee:

Seit 2017 entwickelt Govee innovative Lösungen für die Raumbeleuchtung für ein smarteres Leben und verbindet dabei Design und Technologie, um alltägliche Erlebnisse zu Hause und im Freien zu bereichern.

Weitere Informationen finden Sie unter Govee

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.