SINGAPORE, Oct. 5, 2026 /PRNewswire/ -- DayOne Data Centers Limited ("DayOne"), a Singapore-headquartered global digital infrastructure platform, today announced that it has filed a registration statement on Form F-1 with the U.S. Securities and Exchange Commission relating to the proposed initial public offering ("IPO") of American Depositary Shares ("ADSs") representing its ordinary shares. DayOne has applied to list the ADSs on the Nasdaq Global Select Market under the ticker symbol "DODC".

Morgan Stanley, J.P. Morgan, BofA Securities, and Citigroup will act as underwriters of the IPO. The number of ADSs to be offered and the price range for the proposed offering have not yet been determined.
The proposed offering will be made only by means of a prospectus. Copies of the preliminary prospectus, when available, may be obtained from:
The registration statement on Form F-1 relating to these securities has been filed with the U.S. Securities and Exchange Commission but has not yet become effective. These securities may not be sold, nor may offers to buy be accepted, prior to the time the registration statement becomes effective.
This press release shall not constitute an offer to sell or the solicitation of an offer to buy these securities, nor shall there be any sale of these securities in any state or jurisdiction in which such an offer, solicitation or sale would be unlawful prior to registration or qualification under the securities laws of any such state or jurisdiction. Any offers, solicitations or offers to buy, or any sales of securities will be made in accordance with the registration requirements of the Securities Act of 1933, as amended.
About DayOne Data Centers
DayOne Data Centers Limited ("DayOne") is a Singapore-headquartered global digital infrastructure platform that develops and operates next-generation data centers, with a footprint across ten markets in Asia Pacific and Europe. Trusted by leading global hyperscalers and businesses, DayOne engineers, builds, and operates high-capacity, AI-ready campuses with speed, scale, and reliability. Powered by its proprietary integrated delivery model and proven track record of pioneering and scaling new markets, DayOne unlocks strategic capacity to meet accelerating critical infrastructure demands. Established in 2022, DayOne's footprint includes Singapore, Johor and Greater Kuala Lumpur in Malaysia, Indonesia, Thailand, Tokyo and Kyushu in Japan, Hong Kong SAR, Finland, and Spain.
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Bei den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) steht ein markanter Wechsel an der Spitze an: Mit 1. Dezember übernimmt die deutsch-österreichische Kulturmanagerin Andrea Pier die Geschäftsführung des städtischen Theaterkonzerns von Franz Patay. Der 65-Jährige hatte die VBW seit 2016 geleitet und war insgesamt zehn Jahre in geschäftsführender Verantwortung. Unter seinem Kommando mussten die Häuser – Raimund Theater, Ronacher und das Musiktheater an der Wien – heuer Einsparungen von fünf Millionen Euro verkraften, womit das Jahresbudget auf 51 Millionen Euro sank. Der Führungswechsel erfolgt damit in einer Phase, die von Budgetdruck und Konsolidierungszwängen geprägt ist.
Mit Pier steht erstmals offiziell eine Frau dauerhaft an der Spitze der Vereinigten Bühnen Wien; ein nur kurzes Interregnum von Lia Metchev-Herbst im Jahr 2016 ausgenommen. Die 1969 in Bielefeld geborene Managerin setzte sich in einem von der externen Personalberatung Christoph la Garde organisierten Auswahlverfahren gegen 18 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch. Die Hearing-Kommission – unter anderem mit der VBW-Aufsichtsratsvorsitzenden Elisabeth Freismuth, der Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Barbara Staudinger, sowie Wien-Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser – entschied sich einstimmig für Pier und hob insbesondere ihre Doppelkompetenz im öffentlichen Kultursektor und in der Privatwirtschaft hervor.
Pier war in den vergangenen fünf Jahren als Managing Director maßgeblich für das Projekt Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 verantwortlich und zuvor zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen leitenden Funktionen beim Musical- und Theaterkonzern Stage Entertainment tätig. Dort leitete sie unter anderem das traditionsreiche Theater des Westens in Berlin und verantwortete das Tourgeschäft. Mit Blick auf die Sparvorgaben in Wien verweist sie auf ihre Erfahrung im privatwirtschaftlichen Umfeld: Entscheidend sei, „die richtigen Weichen zu stellen, um weiterhin die künstlerische Exzellenz hochzuhalten“. An der internen Budgetverteilung zwischen Oper und Musical sieht sie derzeit keinen Änderungsbedarf und kündigt an, vorerst auf Kontinuität zu setzen.
Trotz zusätzlicher Konkurrenz durch das im Bau befindliche private „Theater im Prater“ zeigt sich Pier gelassen. Wichtiger als strukturelle Eingriffe sei für sie ein klarer künstlerischer Kurs, den sie mit „großem Tatendrang“ ab Dezember in Wien verfolgen will. Für die Stadt markiert ihre Bestellung auch eine personelle Weichenstellung: Vizebürgermeisterin Barbara Novak und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, die Pier im Ronacher gemeinsam mit Wien-Holding-Chefin Ramser präsentierten, betonten die Bedeutung ihrer langjährigen Musical- und Managementerfahrung für die künftige Positionierung der Vereinigten Bühnen Wien im internationalen Wettbewerb.