GUANGZHOU, China und LONDON, 9. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Der Chelsea Football Club gab heute eine weltweite Partnerschaft mit GAC – einem der weltweit am schnellsten wachsenden Automobilkonzerne – bekannt, wodurch GAC zum offiziellen Automobilpartner des Vereins wird. Die Partnerschaft verbindet die globale Fußball-Community von Chelsea mit dem wachsenden weltweiten Automobilgeschäft von GAC und schafft so engere Verbindungen zu Fans und Verbrauchern in Großbritannien, ganz Europa und darüber hinaus.

Der FC Chelsea verfügt über eine der weltweit größten Fangemeinden mit Millionen von Anhängern in ganz Europa und darüber hinaus. GAC ist einer der größten Automobilhersteller Chinas, und die Partnerschaft kommt zu einem Zeitpunkt zustande, an dem GAC mit seiner Palette hochwertiger, praktischer Modelle seine globale Reichweite ausbaut und neue Märkte erschließt.
GAC und der FC Chelsea haben erstmals im Rahmen der Saisonvorbereitungstour 2026 ihre Kräfte gebündelt; in diesem neuen gemeinsamen Kapitel werden Fahrzeuge aus der AION-Reihe von GAC die Herrenmannschaft an ausgewählten Spieltagen zum Stamford Bridge begleiten. GAC und der FC Chelsea werden zudem im Bereich des digitalen Storytelling, der Fanerlebnisse und der Fanbindung zusammenarbeiten, unter anderem durch Fahrzeugpräsentationen, und so der Chelsea-Familie Gelegenheiten bieten, GAC und seine Fahrzeuge kennenzulernen.
Großbritannien und Europa sind wichtige Märkte für die internationale Entwicklung von GAC. Die Partnerschaft mit dem FC Chelsea verleiht dieser Arbeit eine neue Dimension und ergänzt Produkteinführungen, den Ausbau der Vertriebskanäle sowie den Kundensupport. Sie wird GAC dabei helfen, Zielgruppen jenseits der traditionellen Automobilkanäle zu erreichen, während das Unternehmen seine Präsenz in der gesamten Region weiter ausbaut.
Die europäische Modellpalette von GAC umfasst den Elektro-SUV AION V und das kompakte Elektro-Fließheckmodell AION UT, die Optionen für Familienreisen und die Mobilität im Alltag bieten. Beide Modelle spiegeln den Fokus des Unternehmens auf praktische Nutzbarkeit, Technologie und Qualität wider.
Die Partnerschaft ist zudem Teil der globalen Strategie „One GAC 2.0" von GAC und seines Ansatzes „Local for Local". Durch die Kombination der internationalen Reichweite der Partnerschaft mit Aktivitäten, die auf lokale Interessen zugeschnitten sind, werden GAC und der FC Chelsea gemeinsam dauerhafte Beziehungen zu Fans und Kunden aufbauen.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.