Der K-AI Semiconductor Pavilion präsentiert Koreas KI-Halbleitertechnologien der nächsten Generation auf der IFA 2026

03.09.2026

12 koreanische Unternehmen und Organisationen präsentieren Technologien aus den Bereichen KI-Computing, NPU, On-Device- und Edge-KI, während K-AI Connect internationale Einkäufer, Investoren sowie Branchenpartner zusammenbringt

BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Das koreanische Ökosystem für KI-Halbleiter wird auf der IFA 2026 im Mittelpunkt stehen, wenn 12 koreanische Unternehmen und Organisationen vom 4. bis 8. September im K-AI Semiconductor Pavilion auf der Messe Berlin fortschrittliche Technologien sowie praktische Anwendungen präsentieren.

K-AI Semiconductor Pavilion Brings Korea's Next-Generation AI Semiconductor Technologies to IFA 2026

Der von der National IT Industry Promotion Agency (NIPA) organisierte Pavillon soll die globale Wettbewerbsfähigkeit der koreanischen KI-Halbleiterindustrie stärken und koreanischen Technologieunternehmen dabei helfen, auf internationalen Märkten Fuß zu fassen.

Die NIPA ist eine koreanische Behörde, deren Aufgabe es ist, die Wettbewerbsfähigkeit der KI- und IKT-Branchen des Landes zu stärken sowie digitale Innovationen voranzutreiben. Zu den wichtigsten Initiativen zählen der Ausbau der nationalen KI-Recheninfrastruktur, die Beschleunigung der KI-Transformation in allen Branchen sowie die Unterstützung koreanischer KI- und IKT-Unternehmen bei der Expansion auf internationale Märkte. Im Bereich der KI-Halbleiter unterstützt die NIPA die Technologieentwicklung und -kommerzialisierung und trägt so dazu bei, vielversprechende Technologien in Industrie sowie Dienstleistungen zur praktischen Anwendung zu bringen.

Der K-AI Semiconductor Pavilion in Halle 5.2b, Stand 400, vereint 12 koreanische Unternehmen und Organisationen. Er zeigt, wie sich Koreas KI-Halbleitertechnologien über Chips hinaus zu praktischen KI-Lösungen für verschiedene Branchen und den Alltag weiterentwickeln.

Besucher können Technologien erkunden, die von hochleistungsfähiger KI-Recheninfrastruktur sowie Neural Processing Units (NPUs) bis hin zu On-Device- und Edge-KI-Lösungen reichen. Der Pavillon wird praktische Anwendungsbeispiele aus den Bereichen Smart Cities, Sicherheit, Mobilität und Robotik präsentieren und damit veranschaulichen, wie koreanische KI-Halbleitertechnologien in Produkte, Dienstleistungen und industrielle Umgebungen integriert werden können.

Anhand von Ausstellungsstücken und Vorführungen können internationale Einkäufer, Investoren sowie Technologiepartner die koreanischen Kompetenzen im Bereich der KI-Halbleiter kennenlernen und Möglichkeiten für geschäftliche sowie technologische Partnerschaften ausloten.

Im Rahmen des Programms findet K-AI Connect, ein Networking-Empfang, am 6. September von 16:00 bis 18:00 Uhr im Pavillon statt. Die teilnehmenden koreanischen Unternehmen, internationalen Einkäufer, Investoren sowie Fachleute aus der Branche werden Kontakte knüpfen und über künftige Partnerschaften sowie geschäftliche Kooperationen diskutieren.

Mit der IFA 2026 möchte die NIPA die internationale Sichtbarkeit des koreanischen Ökosystems für KI-Halbleiter steigern sowie gleichzeitig die Geschäftsbeziehungen zwischen koreanischen Technologieunternehmen und internationalen Einkäufern, Investoren sowie Branchenpartnern ausbauen.

Internationale Einkäufer, Investoren, Technologiepartner sowie Medienvertreter, die an der IFA 2026 teilnehmen, sind eingeladen, den Pavillon zu besuchen und an K-AI Connect teilzunehmen.

[Veranstaltungsinformationen]

K-AI Semiconductor Pavilion auf der IFA 2026

4.–8. September 2026

Messe Berlin, Halle 5.2b, Stand 400

[K-AI Connect – Networking Reception]

6. September 2026 | 16:00–18:00 Uhr

K-AI Semiconductor Pavilion, Halle 5.2b, Stand 400

 

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Frühstart in den Wahlkampf: Mikl-Leitner bleibt Spitzenkandidatin der ÖVP

08.10.2026

Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.

Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.

Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.

Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.