CONSHOHOCKEN, Pennsylvania, 30. September 2026 /PRNewswire/ -- Suvoda, ein weltweit tätiges Technologieunternehmen für klinische Studien, gab heute eine neue Version bekannt, die wichtige Weiterentwicklungen seit der Zusammenführung der marktführenden Produkte von Suvoda und Greenphire auf einer Plattform enthält. Innovationen im Bereich der künstlichen Intelligenz und neue Produktfunktionen erweitern die Möglichkeiten der Plattform, reduzieren den manuellen Aufwand für die Nutzer und bieten Patienten, Studienzentren und Sponsoren weltweit mehr Auswahlmöglichkeiten bei der Nutzung ihrer Studien-Technologie.
Die Suvoda-Plattform vernetzt Technologien und Dienstleistungen in den entscheidenden und zeitkritischen Phasen einer klinischen Studie, sodass Sponsoren, Auftragsforschungsinstitute (CROs), Studienzentren und Patienten die notwendigen Einblicke erhalten, um fundiertere Entscheidungen zu treffen, und die Möglichkeit haben, schneller voranzukommen. Damit wird eine seit langem bestehende Herausforderung bei klinischen Studien gelöst: Studienteams mussten bisher Technologien zusammenfügen, die nie für die Zusammenarbeit konzipiert waren – mit unterschiedlichen Anbietern, Anmeldungen und Support-Teams –, um Randomisierung, Arzneimittelversorgung, das Ausfüllen von Fragebögen, Zahlungen, Reisen und die Einwilligung der Patienten zu bewältigen. Suvoda verwandelt diese Flickwerk-Erfahrung in eine einzige Plattform, wie sie die Branche bisher noch nicht gesehen hat.
Zu den Neuerungen gehören:
„Diese Version zeigt, was eine plattformbasierte und KI-gestützte Produktsuite ermöglicht. Die Studienzentren müssen weniger Zeit für die Systemabstimmung aufwenden, Patienten können unabhängig von ihrem Aufenthaltsort eine einfachere Erfahrung mit klinischen Studien machen, und Sponsoren erhalten schnellere Antworten auf ihre wichtigen Fragen. Ich bin ungemein stolz auf unsere Teams. Sie haben sich eine mutige Vision für die Zukunft zu eigen gemacht und diese durch innovative Technologie zum Leben erweckt, die darauf ausgelegt ist, die Arbeit an klinischen Studien für alle Beteiligten zu verbessern", sagte Jagath Wanninayake, CEO von Suvoda.
Suvoda ist ein globales Technologieunternehmen für klinische Studien mit einer marktführenden Echtzeit-Softwareplattform, die Sponsoren und CROs dabei unterstützt, sichere Entscheidungen zu treffen, und Prüfzentren sowie Patienten hilft, Studien reibungslos und kontrolliert umzusetzen. Suvoda bietet vernetzte, handlungsorientierte Softwarelösungen und branchenführende Dienstleistungen sowie Support, damit selbst in den zeit- und missionskritischsten Momenten lebensverändernde Studien vorangetrieben werden können. Suvoda hat kürzlich mit Greenphire fusioniert, einem führenden Anbieter von Finanzmanagement- und Patientenunterstützungstools für klinische Studien. Weitere Informationen finden Sie auf suvoda.com und folgen Sie Suvoda auf LinkedIn.
Medienkontakt:
Robin Abadía, Leiterin der Abteilung für externe Kommunikation
marketing@suvoda.com
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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.