Die erste funktionelle Zahnpflegecreme ihrer Art bietet Katzen eine schmackhafte und praktische Möglichkeit zur täglichen Mundpflege
MALMÖ, Schweden, 27. August 2026 /PRNewswire/ -- Die von Swedencare ProDen PlaqueOff® wurde von den 2026 Pet Innovation Awards zum in der Kategorie „Cat Dental Care Product of the Year" gekürt – eine Anerkennung für die Kombination aus Förderung der Mundgesundheit, Schmackhaftigkeit und praktischer Handhabung.

Die preisgekrönte Crème vereint die bewährte Kompetenz von Swedencare im Bereich der Mundgesundheit in einer speziell für Katzen entwickelten Formulierung. Dank der A.N ProDen®-Technologie wirkt Crème über den Speichel, um die Bildung von Zahnbelag und Zahnstein zu reduzieren und für frischeren Atem zu sorgen. Jeder Einzelportionsbeutel enthält 6 Kalorien und besteht zu 25 % aus Hühnerprotein; in Tests fanden 9 von 10 Katzen den Geschmack gut.
„Katzen nehmen herkömmliche Zahnpflegeprodukte oft nur widerwillig an. Deshalb haben wir eine besonders schmackhafte Variante entwickelt, die Tierhaltern die tägliche Mundpflege erleichtert und gleichzeitig die Vorteile unseres bewährten Wirkstoffs A.N ProDen® bietet", sagte Sara Ahlström, Global Marketing Manager bei Swedencare.
ProDen PlaqueOff® Crème wurde Anfang dieses Jahres in ausgewählten europäischen Märkten als Teil des Mundpflege-Sortiments von Swedencare für Hunde und Katzen eingeführt. Weitere Informationen finden Sie auf: Großbritannien, Deutschland, Schweden, Spanien und Frankreich.
Über Swedencare
Swedencare entwickelt, produziert und vertreibt Premiumprodukte auf dem globalen und schnell wachsenden Markt für Tiergesundheitsprodukte, wobei der Schwerpunkt auf Katzen, Hunden und Pferden liegt. Das umfangreiche Produktportfolio umfasst starke Marken wie NaturVet®, Innovet, Pet MD®, Rx Vitamins®, Nutravet®, Rileys® und ProDen PlaqueOff®, die ursprüngliche Lösung für eine gute Mundgesundheit. Swedencare hat seinen Hauptsitz in Malmö; die Produkte des Unternehmens werden in rund 70 Ländern über Tierärzte, Zoofachgeschäfte und im Internet vertrieben. Das umfangreiche Vertriebsnetz des Unternehmens umfasst Tochtergesellschaften in neun Ländern sowie ein internationales Netzwerk von Einzelhändlern. Weitere Informationen finden Sie unter https://swedencare.com/ und.

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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.