OTTAWA, ON, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Bevor Wade Wilson seine schlagfertigen Sprüche gegen Katanas eintauschte und James Howlett zu Marvels Wolverine wurde, wurden beide auf kanadischem Boden geboren: Wade in Saskatchewan und James in Alberta. Marvels Deadpool und Wolverine standen schließlich gemeinsam im Blockbuster aus dem Jahr 2024 auf der großen Leinwand. Marvel StudiosDeadpool & Wolverine, eine Vereinigung, die nun auf einer 1/4-Unzen-Sammlermünze (auch als „Round" bekannt) aus 99,99 % reinem Gold verewigt ist, die von der Royal Canadian Mint fachmännisch geprägt wurde und sowohl Fans als auch Münzsammlern angeboten wird. Zu diesem wertvollen Gold-Sammlerstück, das von Agoro, einem weltweit tätigen Hersteller offiziell lizenzierter Sammlerstücke aus Edelmetallen, angeboten wird, gehören außerdem silberne Sammlerstücke, auf denen jeweils Deadpool und Wolverine abgebildet sind.

„Die Münzanstalt ist stets auf der Suche nach kreativen Wegen, um die kanadische Identität zu präsentieren und unseren Nationalstolz zum Ausdruck zu bringen. Daher haben wir uns sehr gefreut, gemeinsam mit Agoro die unverwechselbaren kanadischen Wurzeln von Deadpool und Wolverine ins Rampenlicht zu rücken", sagte Tom Froggatt, Chief Commercial Officer der Royal Canadian Mint. „Die Münzanstalt ist stolz darauf, ihr Können und ihr Know-how in die Prägung von Sammlerstücken aus Edelmetallen einfließen zu lassen, die sich sowohl durch ihre hervorragende Verarbeitungsqualität als auch durch ihre optische und thematische Anziehungskraft auszeichnen."
Das von Agoro entworfene Sammlerstück aus 99,99 % reinem Gold mit einem Gewicht von 1/4 oz zeigt Deadpool und Wolverine, die einander gegenüberliegend in mattem Relief auf einem matten Proof-Hintergrund eingraviert sind. Dieses Sammlerstück ist auf eine Auflage von nur 1.500 Exemplaren limitiert und wird in einer individuell bedruckten Schachtel mit Einlage und Deckel präsentiert, die durch einen Hologramm-Echtheitsaufkleber gesichert ist. Dieses Sammlerstück befindet sich zudem in einem durchsichtigen Acrylrahmen mit goldfarbenen Magneten.
Ebenfalls im Angebot sind Solo-Tribut-Münzen zu Ehren unserer in Kanada geborenen Antihelden, die aus einer Unze 99,99 % Feinsilber gefertigt sind und jeweils in einer Auflage von 10.000 Stück geprägt wurden. Agoros Deadpool-Design zeigt eine farbenfrohe Gravur der selbstverliebten Figur in einer klassischen Pose, in der sie während eines ihrer vielen Monologe auf sich selbst zeigt. Das Wolverine-Design zeigt die Kultfigur zudem in leuchtenden Farben, mit ihren markanten, einsatzbereiten Krallen. Jedes der Porträts ist vor einer detailreichen Gravur eines Ahornblatts zu sehen, das als Symbol für ihren Geburtsort steht.
Auf der Vorderseite jedes dieser Sammlerstücke ist eine farblich hervorgehobene Gravur der behandschuhten Hand der jeweiligen Figur zu sehen, eingerahmt von den Worten 'Time to give the people what they came for', einer einprägsamen Zeile aus ihrem unvergesslichen Film. Diese Produkte werden zudem in einer speziell angefertigten Schachtel mit Schale und Deckel verpackt, die mit einem Hologramm-Echtheitsaufkleber versehen ist. Die Schachteln sind in Deadpool Rot gehalten und zeigen einen vergrößerten Farbdruck der jeweiligen Figur, wie sie auf den Sammlerstücken abgebildet ist.
Diese neuen Sammlerstücke können bestellt werden, indem Sie sich an die Münzanstalt wenden: unter der Nummer 1-800-267-1871 in Kanada, 1-800-268-6468 in den USA oder über die Websites www.mint.ca und. Ab dem 6. Oktober sind sie auch in den Boutiquen der Royal Canadian Mint in Ottawa und Winnipeg sowie über das Händlernetz der Münzanstalt erhältlich.
Bilder dieser Sammlerstücke finden Sie unter hier.
Über die Royal Canadian Mint
Die Royal Canadian Mint ist eine staatliche Organisation, die für die Prägung und Ausgabe der kanadischen Umlaufmünzen zuständig ist. Die Mint ist eine der größten und vielseitigsten Münzprägeanstalten weltweit. Sie hat sowohl preisgekrönte Sammlerstücke und marktführende Bullion-Produkte (Anlagemünzen) als auch angesehene kanadische militärische und zivile Gedenkartikel herausgegeben. Darüber hinaus ist die Mint auch an den London und COMEX-Metallbörden als sog. Good Delivery Refiner tätig und bietet ein umfassendes Spektrum der besten Gold- und Silber-Raffinationsleistungen ihrer Art. Als Organisation, die den bestmöglichen Umweltschutz anstrebt, sichere und inklusive Arbeitsplätze fördert und sich positiv auf die Gemeinden auswirken möchte, in denen sie tätig ist, bindet die Mint die Aspekte Umwelt, Soziales und Governance in jeden Bereich ihrer Operationen ein.
Weitere Informationen über die Mint, ihre Produkte und Dienstleistungen finden Sie unter www.mint.ca. Folgen Sie der Münzanstalt auf, LinkedIn, Facebook und sowie auf Instagram.
Über Agoro:
Agoro stellt offiziell lizenzierte Sammlerstücke aus reinem Silber und Gold her, die den beliebtesten Unterhaltungsfranchises der Welt gewidmet sind. In Zusammenarbeit mit Partnern wie Marvel, Disney, Star Wars, DC und Harry Potter verbindet Agoro Popkultur mit hochwertiger Handwerkskunst und dem inhärenten Materialwert – für Fans und Sammler weltweit. Agoro hat seinen Hauptsitz in Auckland, Neuseeland, und arbeitet mit führenden Münzprägeanstalten auf der ganzen Welt zusammen, um seine Entwürfe zum Leben zu erwecken.
Weitere Informationen finden Sie unter www.agoro.com und. Folgt Agoro auf Instagram und TikTok unter @agoro.official.
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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.