Die bisher beste Nachhaltigkeitsbewertung und die Auszeichnung als Top Employer 2026 unterstreichen die Fortschritte im gesamten Konzern
LONDON, 6. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Die Stock Spirits Group hat zwei bedeutende unabhängige Auszeichnungen für ihre Nachhaltigkeitsleistung und ihre Personalpolitik erhalten: Zum dritten Mal in Folge wurde das Unternehmen mit der EcoVadis-Goldmedaille ausgezeichnet und für das Jahr 2026 als Top Employer in Polen und der Tschechischen Republik zertifiziert.

Bei der EcoVadis-Bewertung erzielte die Stock Spirits Group mit 87 von 100 Punkten ihr bisher bestes Nachhaltigkeitsergebnis – eine Steigerung um 5 Punkte –, womit sie zu den besten 1 % der von EcoVadis bewerteten Spirituosenhersteller und zu den besten 5 % der weltweit mehr als 175.000 bewerteten Unternehmen zählt.
Das Top Employers Institute hat die Stock Spirits Group nach einer unabhängigen Bewertung ihrer Personalstrategie und ihrer Personalpraktiken ebenfalls als Top Employer in Polen und der Tschechischen Republik ausgezeichnet.
Steven Libermann, Vorstandsvorsitzender der Stock Spirits Group, sagte:
Eine starke Leistung hängt davon ab, wie wir als verantwortungsbewusstes Unternehmen agieren und welches Umfeld wir für unsere Mitarbeiter schaffen. Diese beiden Auszeichnungen liefern uns unabhängige Maßstäbe für die Fortschritte, die wir in beiden Bereichen erzielen.
In einer Zeit, in der viele Unternehmen von ihren Nachhaltigkeitsverpflichtungen Abstand nehmen, verstärken wir unsere, entwickeln eine solide ESG-Strategie und setzen diese Schritt für Schritt um.
Wir möchten, dass Stock Spirits ein Ort ist, an dem talentierte Menschen etwas bewirken können, an dem starke lokale Unternehmen von der Größe und Reichweite eines europäischen Konzerns profitieren und an dem wir verantwortungsbewusst weiter voranschreiten. Unser bisher bestes EcoVadis-Ergebnis und die Zertifizierung als Top Employer in Polen und der Tschechischen Republik sind wichtige Anzeichen dafür, dass wir auf dem richtigen Weg sind."
Beste EcoVadis-Nachhaltigkeitsbewertung aller Zeiten
Die Stock Spirits Group hat ihre Gesamtleistung verbessert und im EcoVadis Carbon Rating den Status Leader erreicht, die höchste Stufe der Bewertung. Das EcoVadis-Ergebnis folgt auf die Veröffentlichung des Nachhaltigkeitsberichts 2025 der Stock Spirits Group und die Einreichung ihrer Emissionsminderungsziele bei der Science Based Targets Initiative zur Validierung.
Auszeichnung als Top Employer in Polen und der Tschechischen Republik
Die Zertifizierung basiert auf den Ergebnissen der HR Best Practices Survey des Top Employers Institute, die sechs Bereiche abdeckt, darunter Personalstrategie, Arbeitsumfeld, Talentakquise, Weiterbildung, Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion sowie Wohlbefinden.
Der Ansatz der Stock Spirits Group in den Bereichen Vielfalt, Gleichberechtigung und Inklusion, Belohnung und Anerkennung sowie Nachhaltigkeit wurde sowohl in Polen als auch in der Tschechischen Republik als Stärke gewürdigt.
Beata Górniak, Chief People Officer der Stock Spirits Group, sagte:
Wir freuen uns besonders, dass unser Ansatz in den Bereichen Vielfalt, Gerechtigkeit und Inklusion, Belohnung und Anerkennung sowie Nachhaltigkeit sowohl in Polen als auch in der Tschechischen Republik als Stärke gewürdigt wurde. Dies sind wichtige Grundlagen, um hervorragende Mitarbeiter zu gewinnen, zu fördern und zu binden sowie ein Umfeld zu schaffen, in dem sie sich weiterentwickeln, etwas bewirken und zur Zukunft von Stock Spirits beitragen können.
Gleichzeitig betrachten wir die Ergebnisse mit Bescheidenheit. Die Zertifizierung verdeutlicht sowohl unsere Stärken als auch die Bereiche, in denen wir uns noch verbessern können. Wir sind entschlossen, auf diesem Feedback aufzubauen und unsere Anstrengungen auf die Bereiche zu konzentrieren, in denen im Rahmen unserer fortlaufenden Bemühungen um Mitarbeiter und Nachhaltigkeit noch Verbesserungsbedarf besteht.
Über die Stock Spirits Group
Die Stock Spirits Group ist einer der führenden Spirituosenhersteller und -vertreiber Europas und blickt auf eine lange Tradition zurück, die bis ins Jahr 1884 reicht. Mit einem Portfolio von über 80 Marken, die in mehr als 50 Ländern vertrieben werden, nimmt das Unternehmen marktführende Positionen in den Bereichen Wodka, Brandy, Bitter, Rum und Limoncello ein. Die Stock Spirits Group ist in Polen, Tschechien, der Slowakei, Italien, Frankreich, Deutschland, Österreich, Großbritannien, Kroatien und Bosnien und Herzegowina tätig, betreibt sieben Produktionsstätten und beschäftigt mehr als 1.800 Mitarbeiter. Das vielfältige Produktportfolio umfasst bekannte und beliebte lokale Marken wie Clan Campbell, Sierra Tequila, Żołądkowa, Stock 84, Fernet, Bialy Bocian, Lubelska, Božkov und Limoncè, die alle aus erlesenen Zutaten hergestellt werden. Die Stock Spirits Group hat sich der Qualität, Innovation und verantwortungsvollen Unternehmensführung verschrieben: . Im November 2021 übernahm CVC Capital Partners die Stock Spirits Group, um deren weiteres Wachstum zu fördern und ihre Markt position weiter zu stärken.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.