Die weltweit erste 2-in-1 Taschen-Gimbal-Kamera - Hohem stellt auf der IFA 2026 die Eyepic vor

03.09.2026
  • Die erste Kamera von Hohem vereint stabilisierte Handheld-Videoaufnahmen mit freihändigem Filmen und vertikalem 4K
  • Die Eyepic führt Hohems Einstieg in die intelligente Bildgebung an, gemeinsam mit neuen KI-Smartphone-Gimbals und drahtloser Audiotechnik
  • Hohem auf der IFA 2026 erleben: Messe Berlin, Halle 20, Stand 123, 4. bis 8. September

BERLIN, 3. September 2026 /PRNewswire/ -- Hohem hat heute auf der IFA 2026 die Eyepic vorgestellt und markiert damit den bedeutenden Einstieg der Marke in die intelligente Bildgebung. Als weltweit erste 2-in-1 Taschen-Gimbal-Kamera steht die Eyepic für einen Wandel in der Content-Erstellung und bietet Nutzern die volle Leistung nativer vertikaler 4K-Videos in einem Design, das ebenso vielseitig wie kompakt ist.

Hohem Previews Eyepic, the World’s First 2-in-1 Pocket Gimbal Camera, at IFA 2026

Die Eyepic schließt die Lücke zwischen leistungsstarken Handheld-Aufnahmen und freihändigem Storytelling. Aufgrund der Integration einer abnehmbaren Kameraeinheit mit 3-Achsen-Stabilisierung ermöglicht das Gerät den nahtlosen Wechsel von flüssigen, handgehaltenen Aufnahmen zu einer leichten, tragbaren Perspektive. Mit einer einfachen einhändigen Drehung des integrierten 2,51-Zoll-Touchscreens richtet sich die Kamera physisch neu aus und nimmt vollauflösende vertikale 4K-Videos ohne Beschnitt auf.

Diese Markteinführung bildet den Ankerpunkt für das erweiterte Portfolio von Hohem im Bereich der intelligenten Bildgebung. Auf der IFA 2026 debütieren zudem die Smartphone-Gimbals iSteady V4 Ultra und iSteady X4 sowie das Funkmikrofon Mic 2.

Eyepic: Von stabilisierten Handaufnahmen zu freihändigem Filmen

Die Eyepic vereint die Bewegungsfreiheit eines Gimbals mit einer abnehmbaren Kamera für freihändiges Filmen. Eingerastet liefert sie flüssige, stabilisierte Videoaufnahmen, abgenommen wird sie zu einer leichten, tragbaren Kamera für neue Perspektiven.

Ein Clip zur Befestigung an Kappen und ein Trageband eignen sich ideal für den Alltag, etwa für Familienausflüge, Reisen, Radtouren, Spaziergänge mit Haustieren, Outdoor-Aktivitäten und mehr. Die Kamera lässt sich zudem auf geeigneten magnetischen Metallflächen anbringen und ist bis zu 10 m (32,8 ft) wasserdicht, wodurch Unterwasseraufnahmen und Aufnahmen im Spritzwasserbereich möglich sind.

Wird die Kamera abgenommen, zieht sich der Gimbal zurück und verriegelt sich automatisch. Nutzer können eine 1080p-Live-Vorschau verfolgen und Einstellungen über den 2,51-Zoll-Touchscreen des Griffs aus einer Entfernung von bis zu 10 m (32,8 ft) anpassen.

Vollauflösende vertikale 4K-Videos, ideal für Social Media

Mit einer einhändigen Drehung des Touchscreens lässt sich zwischen Quer- und Hochformat-Aufnahmen wechseln. Die Kamera richtet sich physisch neu aus, um dem Bildschirm zu folgen, wobei sich diese Einstellung im Menü anpassen lässt. Im Hochformat-Modus nimmt die Eyepic mit bis zu 2160 × 3840 bei 60 fps auf und erfasst dabei vollauflösendes vertikales 4K, statt ein horizontales Bild lediglich zu beschneiden. Das Ergebnis sind Aufnahmen, die bereits beim Filmen perfekt für TikTok, Instagram Reels und YouTube Shorts gerahmt sind, statt erst nachträglich aus horizontalem Videomaterial angepasst werden zu müssen.

Hohem iSteady V4 Ultra und iSteady X4: KI-Gimbal für jede Art von Aufnahme

Zusätzlich präsentiert Hohem zwei Smartphone-Gimbals, die dafür entwickelt wurden, Motive einfacher im Bild zu halten und flüssigere Handyvideos zu ermöglichen:

  • Der iSteady V4 Ultra vereint eine abnehmbare Touchscreen-Fernbedienung mit Live-Vorschau, Frame-to-Track-Objektauswahl und nativem Apple DockKit-Tracking in der iPhone Kamera-App sowie kompatiblen Apps.
  • Der iSteady X4 bietet natives Apple DockKit-Tracking, ein integriertes Touch-Bedienfeld sowie eine unbegrenzte 360-Grad-Schwenkachse für Panoramafotos und Videos.

Hohem Mic 2: Leichte drahtlose Audiotechnik für Gruppenaufnahmen

Das Mic 2 wurde für Aufnahmen mit mehreren Personen entwickelt und verbindet einen Empfänger mit bis zu vier Sendern für Interviews, Podiumsdiskussionen und Gruppengespräche.

Jeder 7,7 g leichte Sender nimmt Audio mit 48 kHz / 24-Bit auf und nutzt eine adaptive KI-Rauschunterdrückung, während eine drahtlose Reichweite von bis zu 300 m (984 ft) für stabile Leistung auch in stark ausgelasteten Funkumgebungen sorgt.

Erlebe Hohem auf der IFA 2026

Besucher können das neueste Imaging-Sortiment von Hohem an folgendem Ort entdecken:

  • Veranstaltungsort: Messe Berlin, Halle 20, Stand 123
  • Ausstellungstermine: 4. bis 8. September

Alle gezeigten Produkte sind Vorabversionen. Endgültige Spezifikationen, Konfigurationen, Preise und Verkaufsstarttermine werden näher zum Marktstart bestätigt, wobei die Eyepic voraussichtlich im ersten Quartal 2027 auf den Markt kommen wird. Weitere aktuelle Informationen finden Sie unter www.hohem.com.

Über Hohem

Hohem wurde 2014 gegründet und ist ein weltweit führender Pionier im Bereich der intelligenten Bildgebung, der müheloses großartiges Filmen ermöglicht, damit jeder besondere Momente festhalten kann, vom alltäglichen Geschichtenerzähler bis hin zum erfahrenen Kreativen. Hohem führte 2021 als erstes Unternehmen ein geräteinternes KI-Tracking für Smartphone-Gimbals ein und hat sein Angebot seitdem von der reinen Stabilisierungstechnik zu einem vollständigen Imaging-Sortiment erweitert, angefangen bei Smartphone- und Kamera-Gimbals bis hin zur Gimbal-Kamera, die dafür entwickelt wurde, das Leben überall festzuhalten. Die preisgekrönten Produkte erreichen über führende Einzelhändler und Online-Kanäle mehr als 5 Millionen Nutzer in über 70 Ländern. Weitere Informationen finden Sie unter www.hohem.com.

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Andrea Pier: Kulturhauptstadtmanagerin wird Chefin der großen Wiener Musicalbühnen

08.10.2026

Bei den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) steht ein markanter Wechsel an der Spitze an: Mit 1. Dezember übernimmt die deutsch-österreichische Kulturmanagerin Andrea Pier die Geschäftsführung des städtischen Theaterkonzerns von Franz Patay. Der 65-Jährige hatte die VBW seit 2016 geleitet und war insgesamt zehn Jahre in geschäftsführender Verantwortung. Unter seinem Kommando mussten die Häuser – Raimund Theater, Ronacher und das Musiktheater an der Wien – heuer Einsparungen von fünf Millionen Euro verkraften, womit das Jahresbudget auf 51 Millionen Euro sank. Der Führungswechsel erfolgt damit in einer Phase, die von Budgetdruck und Konsolidierungszwängen geprägt ist.

Mit Pier steht erstmals offiziell eine Frau dauerhaft an der Spitze der Vereinigten Bühnen Wien; ein nur kurzes Interregnum von Lia Metchev-Herbst im Jahr 2016 ausgenommen. Die 1969 in Bielefeld geborene Managerin setzte sich in einem von der externen Personalberatung Christoph la Garde organisierten Auswahlverfahren gegen 18 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch. Die Hearing-Kommission – unter anderem mit der VBW-Aufsichtsratsvorsitzenden Elisabeth Freismuth, der Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Barbara Staudinger, sowie Wien-Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser – entschied sich einstimmig für Pier und hob insbesondere ihre Doppelkompetenz im öffentlichen Kultursektor und in der Privatwirtschaft hervor.

Pier war in den vergangenen fünf Jahren als Managing Director maßgeblich für das Projekt Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 verantwortlich und zuvor zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen leitenden Funktionen beim Musical- und Theaterkonzern Stage Entertainment tätig. Dort leitete sie unter anderem das traditionsreiche Theater des Westens in Berlin und verantwortete das Tourgeschäft. Mit Blick auf die Sparvorgaben in Wien verweist sie auf ihre Erfahrung im privatwirtschaftlichen Umfeld: Entscheidend sei, „die richtigen Weichen zu stellen, um weiterhin die künstlerische Exzellenz hochzuhalten“. An der internen Budgetverteilung zwischen Oper und Musical sieht sie derzeit keinen Änderungsbedarf und kündigt an, vorerst auf Kontinuität zu setzen.

Trotz zusätzlicher Konkurrenz durch das im Bau befindliche private „Theater im Prater“ zeigt sich Pier gelassen. Wichtiger als strukturelle Eingriffe sei für sie ein klarer künstlerischer Kurs, den sie mit „großem Tatendrang“ ab Dezember in Wien verfolgen will. Für die Stadt markiert ihre Bestellung auch eine personelle Weichenstellung: Vizebürgermeisterin Barbara Novak und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, die Pier im Ronacher gemeinsam mit Wien-Holding-Chefin Ramser präsentierten, betonten die Bedeutung ihrer langjährigen Musical- und Managementerfahrung für die künftige Positionierung der Vereinigten Bühnen Wien im internationalen Wettbewerb.