DOJO erweitert BLAST X: Ein frisches neues Kapitel, inspiriert von der Natur: Fünf Herbstaromen kommen nach Deutschland

16.10.2026

KÖLN, Deutschland, 16. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- DOJO, unterstützt von VAPORESSO, erweitert sein BLAST X-Sortiment um fünf neue Herbstaromen und bringt damit saisonale Frische, inspiriert von der Natur, zu erwachsenen Verbrauchern in ganz Deutschland.

DOJO BLAST X-Five Autumn Flavours

Fünf neue Geschmacksrichtungen, inspiriert von der Natur

Unter dem Motto „Inspired from Nature" vereint die Kollektion fünf unverwechselbare, von Früchten inspirierte Geschmacksprofile – von saftiger Süße bis hin zu erfrischender Kühle:

* Wassermelone-Pfirsich – Saftige Wassermelone trifft auf milden Pfirsich.

* Beerenmix – Eine lebendige Mischung aus süßen und spritzigen Beeren.

* Johannisbeere-Eis – Intensiver Johannisbeergeschmack mit einem erfrischenden, eisigen Abgang.

* Heidelbeere-Brombeere – Eine kräftige Kombination aus saftigen dunklen Beeren.

* Apfel-Limonade – Knackiger Apfel mit einem leicht prickelnden Gefühl. *

Gemeinsam fangen diese Aromen den wechselnden Charakter des Herbstes ein und bieten gleichzeitig DOJOs charakteristischen „True Fresh Flavour".

„True Fresh Flavour", unterstützt durch COREX BLAST

Jede BLAST X-Geschmacksrichtung wird durch die fortschrittliche COREX BLAST-Technologie von DOJO unterstützt, die für eine gleichmäßige Wärmeverteilung und zuverlässige Geschmacksentfaltung während des gesamten Vaping-Erlebnisses entwickelt wurde. Das Ergebnis ist ein lang anhaltender „True Fresh Flavour" – ein klarer, intensiver Geschmack, der vom ersten bis zum letzten Zug gleichbleibend bleibt. BLAST X verfügt außerdem über die SSS-Auslaufschutztechnologie, die unerwünschtes Auslaufen minimiert und für ein saubereres, zuverlässigeres Erlebnis im Alltag sorgt.

Zusammen bilden die COREX BLAST-Technologie und die SSS-Auslaufschutztechnologie die technische Grundlage für BLAST X: frischer Geschmack, gleichbleibende Leistung und zuverlässiger Gebrauch.

Kompaktes Design, starke Leistung

Über den Geschmack hinaus verfügt BLAST X über einen transparenten 10-ml-Pod, der bis zu 15.000 Züge liefert, sowie über ein einfaches „Click & Vape"-Design für den sofortigen Gebrauch. Sein kompaktes, taschenfreundliches Gehäuse beherbergt einen 1.000-mAh-Akku, während umschaltbare Eco- und Power-Modi sowie ein LED-Display für mehr Flexibilität und Komfort im täglichen Gebrauch sorgen.

BLAST X in ganz Deutschland zum Leben erwecken

DOJO präsentiert BLAST X erwachsenen Verbrauchern im Rahmen von vier Musikveranstaltungen an fünf Abenden im Oktober und November und verbindet so die Entdeckung neuer Geschmacksrichtungen mit Live-Musik und Kultur.

* 9.–10. Oktober: BLACKLIST Festival – Turbinenhalle, Oberhausen

* 13. November: Tiakola-Tour – Ostermann Arena, Leverkusen

* 14. November: TURK WAVE – Ostermann Arena, Leverkusen

* 26. November: OUT4FAME – TAY G Konzert – Turbinenhalle, Oberhausen

Diese Veranstaltungen bieten erwachsenen Verbrauchern die Möglichkeit, DOJO kennenzulernen und BLAST X persönlich zu erleben.

Die fünf neuen Geschmacksrichtungen werden ab Ende Oktober 2026 bei ausgewählten deutschen Händlern erhältlich sein.

Weitere Informationen finden Sie auf der offiziellen Website von DOJO: https://www.dojovape.com/de/

 

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Bonvalot-Fall: Vogl verlangt vertrauensbildende Maßnahmen von der Polizei

08.10.2026

Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.

Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.

Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.

Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.