
BERLIN, 23. September 2026 /PRNewswire/ -- DREO, eine globale Smart-Home-Marke, stellt heute sein neues Winter-Line-up vor. Angeführt wird die Produktreihe vom neuen DREO Whole-Room Heater 720S mit AutoShift™ Technologie, der für eine adaptive Wärmeverteilung im gesamten Raum sorgt. Ergänzt wird das Line-up durch den DREO Convection Heater 711S, der insbesondere in kleineren Räumen für gleichmäßige und leise Wärme sorgt, sowie den DREO Air Purifier 530S für leistungsstarke und unkomplizierte Luftreinigung.
DREO Whole-Room Heater 720S mit AutoShift™ Technologie für adaptive Wärme im ganzen Raum

Wenn die Temperaturen im Winter sinken, ändern sich auch die Anforderungen an die Wärme Zuhause: Manchmal ist schnelle, gezielte Wärme gefragt, in anderen Situationen soll sich die Wärme gleichmäßig im gesamten Raum verteilen.
Der DREO Whole-Room Heater 720S verbindet beide Anforderungen mithilfe der AutoShift™ 360° Technologie und kann zwischen Personal Comfort und 360° Whole-Room Comfort wechseln. Im Focus Mode lenkt die warme Luft gezielt in einen bestimmten Bereich. Mit Luftgeschwindigkeiten von bis zu 4,1 m/s entsteht so schnell spürbare Wärme. Im 360° Whole-Room Mode und verteilt die warme Luft gleichmäßiger in Räumen von 15 bis 25 m².
Das 2000 W Hyperamics™ PTC-Keramikheizelement sorgt in beiden Modi für schnelles Aufheizen. Gleichzeitig hält das HyperSilent™ Airflow System die Betriebslautstärke bei nur 25 dB. Ergänzt wird das Gerät durch eine temperaturabhängige RGB-Ambientebeleuchtung, deren Farbe sich je nach Temperatur verändert.
Für zusätzliche Sicherheit sorgt der Shield 360° 8-Layer Safety Protection mit acht Schutzmechanismen. Dazu gehören unter anderem Überhitzungsschutz, automatische Abschaltung bei einem Kippwinkel von 45°, ein wärmeisoliertes Cool-Touch-Gehäuse, flammhemmende Materialien der Klasse V-0, ein verbesserter Sicherheitsstecker, Kindersicherung sowie eine CE-Zertifizierung. Der ECO Mode spart bis zu 40 Prozent Energie.
DREO Convection Heater 711S sorgt für gleichmäßige und leise Wärme

Während der DREO Whole-Room Heater 720S die Richtung des Luftstroms aktiv steuert, setzt der DREO Convection Heater 711S auf natürliche Konvektion und sorgt so insbesondere in kleineren Räumen für gleichmäßige und besonders leise Wärme. Herzstück des Geräts ist das 2000 W X-Core Advanced Heating Element.
Mit HyperSilent™ Heating arbeitet der DREO Convection Heater 711S vollständig ohne Ventilator und ermöglicht damit einen besonders leisen Betrieb beim Schlafen, Arbeiten oder Entspannen. Das ultraschlanke, wandmontierbare Design spart zusätzlich Stellfläche. Für zusätzliche Sicherheit sorgen unter anderem dreifacher Überhitzungsschutz, Kindersicherung und wärmeisolierte Verkabelung.
Der DREO Convection Heater 711S verfügt außerdem über einen ECO Mode, der die Heizleistung automatisch an die Umgebungstemperatur anpasst und so bis zu 40 Prozent Energie einsparen kann.
DREO Air Purifier 530S erweitert das Winter-Line-up um leistungsstarke Luftreinigung

In den kälteren Monaten verbringen Menschen mehr Zeit in Innenräumen. Der DREO Air Purifier 530S ergänzt das Winter-Line-up um eine leistungsstarke und unkomplizierte Lösung für sauberere und frischere Luft. Dafür kombiniert das Gerät TurboPure™ Technologie, eine AHAM-zertifizierte 3-Stufen-Filtration und eine intelligente Luftqualitätserfassung.
Die AHAM-zertifizierte 3-Stufen-Filtration besteht aus einem FiberCatch-Vorfilter, der Haare, Flusen und größere Staubpartikel auffängt, einem Hauptfilter, der kleine Partikel ab einer Größe von 0,3 μm erfasst und vierfacher Aktivkohle, die Kochgerüche sowie Tier- und Haushaltsgerüche zu reduzieren.
Ein PM2.5-Sensor überwacht die Luftqualität in Echtzeit, während die großflächige RGB-Beleuchtung Veränderungen der Luftqualität intuitiv sichtbar macht. Im Auto Mode passt das Gerät seine Lüftergeschwindigkeit automatisch an die aktuelle Luftqualität an.
Über die DREO App lässt sich der Air Purifier 530S zudem individuell anpassen. Mit Smart RGBIC Lighting stehen acht individuell anpassbare dynamische und statische Lichteffekte zur Verfügung. Über die App können außerdem Zeitpläne festgelegt, die Filterlebensdauer überprüft, Erinnerungen zum Filterwechsel abgerufen und Luftqualitätsberichte der vergangenen 30 Tage eingesehen werden.
PREISE & VERFÜGBARKEIT
Der DREO Whole-Room Heater 720S, der DREO Convection Heater 711S und der DREO Air Purifier 530S sind ab sofort über die offiziellen DREO Stores, Amazon sowie bei autorisierten Handelspartnern erhältlich:
Weitere Informationen zu Produktspezifikationen und aktuellen Launch-Angeboten gibt es bei DREO und auf Amazon .
Über DREO
DREO ist eine führende globale Marke für Smart-Home- und Lifestyle-Geräte. Das 2021 von einem Team aus Ingenieuren gegründete Unternehmen entwickelt intelligente Lösungen für das Raumklima – darunter Ventilation, Klimatisierung und Heizung – sowie für smarte Küchenumgebungen. Durch die Verbindung von Präzisionstechnik und proprietären Technologien wie den ECO-Energiesparalgorithmen und der besonders leisen HyperSilent-Technologiemit modernem Design macht DREO Wohnkomfort zu einem nahtlosen und zugänglichen Erlebnis.
Mit einer globalen Präsenz in mehr als 34.000 Partnergeschäften und einer hoch bewerteten Smart-App mit 4,9 von 5 Sternen bei über 500.000 monatlich aktiven Nutzern definiert DREO Wohnkomfort neu. Als Nr. 1 in den Kategorien Turmventilatoren und Heizgeräte und mit mehr als 200.000 online verkauften Geräten in Deutschland im ersten Halbjahr 2026 hat sich DREO als einer der am schnellsten wachsenden Herausforderer im Bereich vernetzter Haushaltsgeräte etabliert.
Aufbauend auf dieser dynamischen Entwicklung hat DREO seine Handelspräsenz in Deutschland erfolgreich durch strategische Partnerschaften mit führenden Elektronikhändlern wie Euronics und Expert ausgebaut und bringt seine innovativen Lösungen für mehr Wohnkomfort damit zu noch mehr Verbraucherinnen und Verbrauchern im ganzen Land.
Weitere Informationen finden Sie unter https://de.dreo.com/
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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.