HOOFDDORP, Niederlande, 9. September 2026 /PRNewswire/ -- Während der Wettbewerb um Innovationen auf der IFA immer intensiver wird, setzt EZVIZ mit KI-gestützter Technologie und einem umfangreichen, auf europäische Familien zugeschnittenen Produktangebot in Halle 1.2 neue Maßstäbe. Das Unternehmen stellt die Bedürfnisse von Nutzern in den Vordergrund und rückt intuitive Bedienung sowie einfache Handhabung wieder in den Fokus, wie seine preisgekrönten intelligenten Zugangslösungen für mehr Komfort im Smart Home zeigen.
EZVIZ hat seine Kompetenz im Bereich visueller Technologien und seine Designphilosophie auf sein breites Sortiment an Produkten für den Hauszugang übertragen und dem Markt mit KI-gestützten Video-Türklingeln, Video-Türsprechanlagen sowie Toröffnern neue Impulse gegeben, die auf spezifische Anforderungen an die Interaktion im Eingangsbereich zugeschnitten sind. Mit einer noch genaueren Ausrichtung auf reale Alltagssituationen greift EZVIZ grundlegende Bedürfnisse der Nutzer auf und hat die wohl vielseitigste Produktreihe intelligenter Zugangslösungen der Branche entwickelt, die auf europäische Lebensgewohnheiten zugeschnitten ist, unabhängig von Familiengröße oder Wohnform. EZVIZ, das für seine Flaggschiffmodelle und seine Markenstärke international anerkannt ist, wurde auf der IFA für seine Produktfamilie intelligenter Zugangslösungen erneut bei den Digital Trends Publisher Awards ausgezeichnet.
„Wir möchten unser Haustechnikangebot über Smart-Kameras hinaus um Zugangslösungen und mehr Komfort im Alltag erweitern", sagte Jasmine Zhu, Produktmanagerin bei EZVIZ Europe. „Mit den intelligenten Zugangslösungen von EZVIZ möchten wir, dass europäische Nutzer ganz einfach die passende Lösung finden und bereits beim ersten Betreten ihres Zuhauses echten Komfort genießen."
Die Video-Türklingel EP8 Ultra sorgt dank ihres integrierten KI-Bildschirms auch nach dem großen Zuspruch bei ihrer Einführung kurz vor der IFA weiterhin für Aufsehen. Laut Zhu handelt es sich um eine leistungsstarke Kombination aus fortschrittlicher KI und wegweisendem Design, die auf besondere Eingangssituationen wie Hausflure in Mehrfamilienhäusern zugeschnitten ist. Als Weiterentwicklung von Video-Türklingeln mit zwei Kameras, die Besucher und Pakete erfassen können – eine Funktion, die bei den derzeit verfügbaren Modellen noch immer selten ist –, verfügt die EP8 Ultra über einen interaktiven Bildschirm mit KI-Charakteren für eine persönlichere Interaktion sowie über eine energiesparende geräteinterne KI-Erkennung bekannter Gesichter.
Neben Optionen für einzelne Zugangspunkte präsentiert EZVIZ auch ganzheitliche Lösungen – Video-Türsprechanlagen sowie Toröffner – und weckt mit ersten Einblicken in kommende Modelle die Vorfreude des Publikums. Aufbauend auf dem Erfolg der Video-Türsprechanlagen HP7 sowie HP7 Pro bietet das Modell HP7 Battery eine kabellose Lösung und erspart Nutzern Verkabelungen sowie manuelle Wartungen, da es über einen Akku und Solarladung mit Strom versorgt wird. Damit entfallen auch letzte Bedenken, die eine komplizierte Installation beim Einsatz einer nahtlosen Entriegelung und der Verwaltung von Zugängen aus der Ferne hervorrufen könnte.
Darüber hinaus ergänzt EZVIZ sein Systemangebot für Häuser mit Einfahrten um die neue HG1 250 Pro für Flügeltore mit Gelenkarmantrieb und die neue HG3 300 Pro für Flügeltore mit Zylinderantrieb. Zusammen mit den Schiebetoröffnern HG2 600 Pro deckt dieses Sortiment praktisch alle in Europa vorkommenden Tortypen mit unterschiedlichen Gewichten sowie Öffnungsarten ab und senkt damit für noch mehr Haushalte die Hürden für selbst installierbare intelligente Zugangslösungen.
Über intelligente Zugangslösungen hinaus macht EZVIZ vor Ort in seinen fünf Produktbereichen ein futuristisches Smart Home umfassend erlebbar. Weitere Informationen finden Sie am Online-Stand von EZVIZ.
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Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.
Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.
In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.
Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.
Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.