From AI Computing to Space Technology and Smart Sustainability 2026 TIE Pavilions Showcase Taiwan's Innovation Capabilities

11.09.2026

TAIPEI, Sept. 11, 2026 /PRNewswire/ -- The 2026 Taiwan Innotech Expo (TIE) will be held from September 17 to 19 at Taipei World Trade Center Hall 1. Co-organized by 12 government agencies—including the Ministry of Economic Affairs, National Science and Technology Council, Ministry of Agriculture, Ministry of National Defense, Ministry of Education, Ministry of Labor, Ministry of Health and Welfare, Ministry of Environment, Ministry of Digital Affairs, National Development Council, Academia Sinica, and Ministry of Sports—the expo will center on the theme, "AI-Powered Innovation | Driving a Sustainable Future."

The 2026 TIE will feature the Innovation Economy Pavilion, Future Tech Pavilion (FUTEX), Smart Sustainability Pavilion, and Invention Competition Area. With 435 exhibitors from 18 countries presenting 1,039 technologies, TIE will offer a broad view of Taiwan's advances in industrial innovation, emerging technologies, and sustainable solutions.

Cross-Sector AI Innovation in Focus, Linking International Investment and Market Opportunities

Across the three main pavilions, visitors will see how AI is being applied in semiconductors, manufacturing, healthcare, agriculture, communications, and public services. These applications illustrate the growing role of AI in both industrial transformation and everyday life.

The expo will also host the Taiwan AI Nexus 2026 Global Forum and Technology Matchmaking Conference, connecting international companies and venture capital firms with Taiwanese technology teams for business discussions, technology partnerships, and commercialization opportunities.

In addition, the IP and Technology Trading Consultation Area will provide professional consultation on technology transfer, patents, and venture capital. Themed guided tours will further help participating companies identify relevant technologies, potential partners, and new market opportunities.

Official website: https://tie.twtm.com.tw/

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.