GAC feiert die Auslieferung des 30-millionsten Fahrzeugs und teilt diesen Meilenstein mit seinen Kunden weltweit

17.07.2026

GUANGZHOU, China, 17. Juli 2026 /PRNewswire/ -- 30 Millionen Menschen vertrauen uns – Qualität ist unser Antrieb. Am 16. Juli veranstaltete die GAC Group in ihrem Werk die Dankesveranstaltung für 30 Millionen Kunden. An der Veranstaltung nahmen Führungskräfte aus der Provinz Guangdong, der Stadt Guangzhou und dem Bezirk Panyu teil; Fu Bingfeng, stellvertretender Vorstandsvorsitzender und Generalsekretär des chinesischen Automobilherstellerverbands; Feng Xingya, Vorsitzender der GAC Group; Xia Xianqing, President der GAC Group; sowie weitere Mitglieder der Führungsriege, Industriepartner, Zulieferer, Händler, Kundenvertreter aus dem In- und Ausland, Arbeitnehmervertreter und Medienvertreter.

Während der Feier wurden die Produktionsstandorte von GAC im Ausland per Live-Video zugeschaltet. Das Werk in Thailand feierte die Auslieferung des 10.000sten Fahrzeugs, im indonesischen Werk lief ein neues Modell vom Band, und das österreichische Werk in Graz nahm offiziell die Serienproduktion des AION UT auf. Der Höhepunkt war erreicht, als der GAC M8 PHEV mit Rechtslenkung – der im Ausland als GN8 vertrieben wird – als 30-millionstes Fahrzeug auf die Bühne rollte. Feng Xingya überreichte die Schlüssel an den thailändischen Kunden Tony Jaa, ein weltweit bekannter Actionstar und in Thailand eine bekannte Persönlichkeit. Dieser Moment stand nicht nur für eine Zahl, sondern auch für das gegenseitige Vertrauen und den gemeinsamen Weg von GAC und seinen Nutzern weltweit.

Die 30-millionste Auslieferung markiert einen wichtigen Meilenstein in der 29-jährigen Unternehmensgeschichte von GAC. Hinter dieser Zahl verbirgt sich das Vertrauen von zig Millionen Kunden, das Bekenntnis von GAC zu Qualität und Sicherheit, sein Engagement für Elektrifizierung und intelligente Technologien sowie ein Spiegelbild des Wandels der chinesischen Automobilindustrie weg von der reinen Größenorientierung hin zur Wertschöpfung.

GAC gilt seit Langem als Vorreiter der Globalisierung der chinesischen Automobilindustrie und expandiert seit 2013 ins Ausland. Allein im ersten Halbjahr 2026 exportierte GAC über 120.000 Fahrzeuge, was einem Anstieg von 132 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum entspricht. Bis heute erstreckt sich die weltweite Präsenz von GAC auf 110 Länder und Regionen auf fünf Kontinenten und umfasst ein Netzwerk aus über 746 Vertriebs- und Servicestellen, 7 Produktionsstätten im Ausland sowie 9 Ersatzteillager. Die kumulierten Exportzahlen haben die Marke von 540.000 Einheiten überschritten, und der weltweite Einfluss der Marke GAC nimmt weiter zu.

Um seinen 30 Millionen Kunden weltweit seine Dankbarkeit auszudrücken, hat GAC offiziell die Kampagne „30 Millionth Vehicle Roll-off • Renewed Gratitude Season" mit Sonderangeboten gestartet, die weltweit in allen Regionen eingeführt werden.

Weitere Informationen zu GAC finden Sie auf: https://www.gacgroup.com/en oder folgen Sie uns in den sozialen Medien.

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Greenpeace rechnet mit Milliardenaufwand für Entsorgung von Asbest-Schotter

15.06.2026

Der Asbest-Skandal rund um mehrere Steinbrüche im Burgenland entwickelt sich zu einer Milliardenbelastung für die öffentliche Hand. Nach einer neuen Berechnung der Umweltorganisation Greenpeace wird der materielle Schaden durch Entsorgung und Sanierung mindestens 1,6 Milliarden Euro betragen. Betroffen sind nicht nur das Burgenland, sondern auch Teile der Steiermark, Niederösterreichs sowie Gebiete in Ungarn, in die asbesthaltiges Material geliefert oder verbaut wurde.

Grundlage der Kostenschätzung ist die Annahme, dass seit 1990 rund 26 Millionen Tonnen asbesthaltiges Gestein aus vier Steinbrüchen abgebaut wurden. Greenpeace geht davon aus, dass etwa 20 Millionen Tonnen kurz- oder langfristig auf Asbestdeponien landen werden, während der Rest als Straßenunterbau, Fundamente oder in privaten Gärten in der Umwelt verbleibt und kaum mehr rückholbar ist. Rund 20 Prozent des Abfalls sollen in Form von asbesthaltigem Asphalt anfallen, dessen Deponierung besonders aufwendig ist und künftige Straßensanierungen über Jahrzehnte verteuern dürfte.

Mindestens drei Viertel der veranschlagten 1,6 Milliarden Euro entfallen laut Greenpeace auf die Entsorgung des Materials, der Rest auf Sanierungen. Für die Rechnung wurde ein Entsorgungspreis von lediglich 50 Euro je Tonne angesetzt – etwa die Hälfte des vor Bekanntwerden des Skandals üblichen Marktpreises. Diese Kalkulation sei nur zu halten, wenn rasch neue, sichere und kostengünstige Deponien errichtet werden, etwa in bereits geschlossenen Steinbrüchen, argumentiert Greenpeace. Andernfalls könnten sich die Gesamtkosten nach Einschätzung der Organisation auf mindestens das Doppelte erhöhen.

Die von Greenpeace genannten Summen übersteigen die Umsätze der betroffenen Steinbruchbetreiber deutlich und dürften auch die finanziellen Möglichkeiten des Landes Burgenland überfordern. Die Umweltorganisation drängt daher auf ein Eingreifen des Bundes und fordert, Mittel aus der Katastrophenhilfe bereitzustellen und einen Rahmen für eine kostengünstige Entsorgung zu schaffen. Zugleich verweist sie auf die Verantwortung des zuständigen Umweltministers, für ausreichend Deponiekapazitäten zu sorgen, um Kostenrisiken zu begrenzen und die logistisch aufwendige Räumung der asbestbelasteten Materialien langfristig planbar zu machen.