Garrett Metal Detectors' Paragon Weapons Detector Completes NPSA Testing Process

09.09.2026

GARLAND, Texas, Sept. 9, 2026 /PRNewswire/ -- Texas-based Garrett Metal Detectors announced today that its flagship Paragon® metal detector has been tested in accordance with the UK National Protective Security Authority's (NPSA) Discriminative Metal Detection Systems Test Method and that the results are now available upon request through the NPSA website.

Garrett Metal Detectors

The testing results show that Garrett's Paragon metal detector system has capability for screening non-divested individuals for mass casualty threats, and the NPSA provided the following disclaimer:

"NPSA has confidence that Garrett Metal Detectors has followed NPSA's Discriminative Metal Detection Systems Test Method in the testing of Paragon and the results presented are an accurate reflection of system performance. The test method is not pass / fail and NPSA does not endorse or approve specific products tested against it."

"We're proud that the Garrett Paragon Walk-Through Metal Detector has successfully completed the UK National Protective Security Authority Detection Method testing process and is now publicly listed by the NPSA," said Alex Brundle, Senior Business Development Manager at Garrett Metal Detectors. "This achievement provides security professionals with an independently verified measure of detector performance, helping them make informed decisions based on objective testing rather than marketing claims."

Garrett is pleased to provide the objective performance evaluation that comes only through independent testing with a repeatable methodology such as the NPSA. Garrett's goal is for this third-party industry validation to instill greater end user confidence in the company's security screening capabilities while simultaneously advancing performance transparency throughout the weapons detection industry.

Paragon was developed at Garrett's Garland, Texas, facility with appropriate patent protections and trademark protections. Paragon is available through Garrett's international distribution channels as well as through garrett.com. Garrett encourages customers to insist on buying genuine products from reputable companies to ensure quality, product performance, and effective security operations.

About Garrett Metal Detectors

Garrett Electronics, Inc. is headquartered in Garland, Texas, and is a global leader in metal detection products for security and law enforcement applications worldwide. Garrett designs and builds its products in Texas under the International Organization for Standardization (ISO) 9001:2015, 14001:2015, and 45001:2018.

Related Link: Garrett Paragon® Walk-Through Metal Detector - Garrett Direct

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ÖBB-Deal in Wien-Mitte: Bahnanlagen und Immobilie wieder in einer Hand

08.10.2026

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.

Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.

Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.

Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.