Global Youth Powerhouse Summit 2026 Concludes Successfully

06.10.2026

US$10 Billion in Venture Capital Convenes to Meet Start-ups

Government, Business and Young Professionals Explore Opportunities in the New Economy

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HONG KONG, Oct. 6, 2026 /PRNewswire/ -- Organized by Hong Kong Youth Professional Global Advocacy, the third Global Youth Powerhouse Summit convened over 600 in-person attendees and participants from 60+ countries at Conrad Hong Kong. Aligning with the HKSAR's First Five-Year Plan (2026–2030) and latest Policy Address, the summit brought together leaders and young professionals to address AI, geopolitics, education, capital markets, life technology, and start-up financing. Across three editions, it has reached 17,000+ online participants across 30+ countries and regions with a social media reach exceeding 50 million.

Global Youth Powerhouse Summit 2026

In a pre-recorded video address, The Chief Executive of the HKSAR, Mr John Lee, GBM, SBS, PDSM, PMSM, encouraged young talent to seize emerging opportunities, affirming the government's commitment to building platforms for youth to thrive locally, nationally, and globally. Delivering the opening keynote, The Deputy Secretary for Justice of the HKSAR, Dr Cheung Kwok-kwan, SBS, JP, highlighted GBA integration, urging young professionals to serve as "super-connectors" and "super value-adders" helping Mainland enterprises go global. Dr Kevin Lau, MH, Founding Convenor of Hong Kong Youth Professional Global Advocacy, highlighted that venture funds managing US$10 billion gathered to support Hong Kong's next generation, emphasizing that while AI assists technology and healthcare, human care remains irreplaceable.

Other distinguished guests included Mr Kevin Choi, JP, Permanent Secretary for Innovation, Technology and Industry; Professor Frederick Ma, GBS, JP, Chairman of the Hong Kong Trade Development Council; Ms Bonnie Y Chan, JP, CEO of HKEX; and Mr James Chau, President of CUSEF and WHO Goodwill Ambassador. Mr Bryan Che, Chief Strategy Officer of Huawei, and Ms Cindy Chow, Executive Director and CEO of Alibaba Hong Kong Entrepreneurs Fund, also attended in person to exchange views with young professionals.

Six panel discussions addressed key pillars of Hong Kong's economic future: artificial intelligence, geopolitics, education, capital markets, life and health technology, and start-up financing. Panellists explored AI implementation, human-centric diplomacy, Asia's education hub, asset tokenization, and healthcare innovation. The summit concluded with a pitching session connecting 15 start-ups with 11 venture funds managing US$10 billion, reaffirming its commitment to linking young talent with global leaders.

Official hashtag: #GYPS2026

Social media: Instagram @gypowerhouse; Facebook @hkyproadvocacy

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Elektro-Offensive trägt Mercedes-Benz – trotz Absatzminus in China

08.10.2026

Mercedes-Benz verzeichnet ein zunehmend zweigeteiltes Bild seiner weltweiten Fahrzeugverkäufe. Während die Konzernzahlen im dritten Quartal 2026 global rückläufig waren, meldet die Indien-Tochter ein Rekordquartal. In Indien setzte Mercedes-Benz im Zeitraum Juli bis September 5.422 Fahrzeuge ab, ein Plus von 6 Prozent gegenüber dem Vorjahr und zugleich der beste Quartalswert in der Geschichte des Unternehmens im Land. Von Januar bis September summierten sich die Verkäufe dort auf 15.190 Einheiten, rund 8 Prozent mehr als im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Auf Konzernebene dagegen schrumpften die Auslieferungen im gleichen Quartal. Weltweit setzte Mercedes-Benz 491.700 Pkw und leichte Nutzfahrzeuge ab, ein Minus von 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Im Pkw-Geschäft allein sanken die globalen Verkäufe um 8 Prozent auf 407.200 Einheiten. Besonders belastend wirkte die Entwicklung in Asien und hier vor allem in China: In der Volksrepublik gingen die Pkw-Verkäufe um knapp ein Drittel auf 86.800 Fahrzeuge zurück, konzernweit meldete der Hersteller für Asien ein Minus von 25 Prozent auf 132.300 Autos. Ein Zuwachs in Europa und Nordamerika reichte nicht aus, um die Schwäche in China zu kompensieren.

Kontrastreich präsentiert sich auch das Bild in den oberen Preissegmenten. In Indien trugen Top-End-Luxusmodelle – darunter S‑Klasse, Mercedes‑Maybach, EQS Maybach SUV, G‑Klasse, V‑Klasse und AMG‑Modelle – maßgeblich zum Wachstum bei: Diese Klasse legte dort im Jahresvergleich um mehr als 13 Prozent zu und kam auf über ein Viertel des Gesamtabsatzes. Innerhalb dieses Segments nutzten laut Unternehmen fast drei Viertel der Kunden das MANUFAKTUR‑Personalisierungsprogramm. Die Performance-Marke AMG steigerte ihre Auslieferungen in Indien um mehr als 18 Prozent, das AMG G 63 erzielte den höchsten monatlichen Absatz seit Markteinführung. Global hingegen verzeichnete Mercedes-Benz im teuersten Segment aus S‑Klasse, Maybach und AMG ein deutliches Minus von gut 20 Prozent im dritten Quartal.

Stärker als die Verbrenner legten weltweit die batterieelektrischen Modelle zu. Vertriebs- und Marketingvorstand Mathias Geisen sprach von dem höchsten Quartalsabsatz vollelektrischer Pkw in der Unternehmensgeschichte; in Europa war nahezu jedes dritte verkaufte Auto rein elektrisch. Der elektrische GLC trug dabei überproportional zum Wachstum bei und vervielfachte seine Verkäufe gegenüber dem zweiten Quartal. In Indien setzt der Konzern seinen Fokus ebenfalls auf Elektrifizierung: Dort stehen die Markteinführung einer elektrifizierten S‑Klasse mit Auslieferungsstart Mitte Oktober sowie die Premiere des GLC BEV Anfang November an, die das Portfolio am Subkontinent weiter ausbauen sollen.

Die Transportersparte Vans erwies sich zuletzt als Stabilitätsanker. Mit einem Plus von 1 Prozent auf 84.400 Fahrzeuge hielt sich das Segment im dritten Quartal nahezu auf Vorjahresniveau. Insgesamt aber bleibt der Druck auf das Kerngeschäft hoch, da der Wettbewerb im wichtigen Markt China nach Konzernangaben intensiv und das Umfeld weiterhin schwierig ist. In dem Land gehören der GLC und die E‑Klasse zu den meistverkauften Baureihen des Herstellers und machen dort fast zwei Drittel der Pkw-Verkäufe aus. Die anhaltende Schwäche in China, die bereits im zweiten Quartal mit einem Absatzminus von rund 30 Prozent sichtbar war, unterstreicht für Mercedes-Benz die Bedeutung eines breiter diversifizierten Wachstums – mit Märkten wie Indien, in denen das Premium- und Luxusgeschäft derzeit gegensätzlich zum Trend zulegt.