BEIJING, Sept. 3, 2026 /PRNewswire/ -- The second World Humanoid Robot Games was held from August 15 to 17 in Beijing, bringing together 666 teams from 16 countries and 2,056 humanoid robots competing across multiple categories. On the opening night, a humanoid robot completed the 100-meter sprint in 9.39 seconds, surpassing the human world record of 9.58 seconds.
As the event's official communications service provider, China Unicom collaborated with H3C to deploy Wi-Fi 7 networking and AI-powered intelligent O&M, creating a reliable, low-latency digital foundation to support event operations, participants, and spectators.

H3C Wi-Fi 7 Enables Reliable Connectivity for Thousands of Robots
Humanoid robot competitions require highly reliable, real-time connectivity to transmit control commands and competition data. However, high-density device connections, fast-moving robots, and simultaneous events create challenges including network congestion, signal interference, and seamless roaming.
To address these challenges, H3C deployed its flagship Wi-Fi 7 AP WA7638 across competition venues. Delivering up to 18.444 Gbps bandwidth and leveraging Multi-Link Operation (MLO), the solution supported more than 2,000 robots connecting simultaneously, enabling high-speed transmission of control commands and real-time competition data.

H3C also implemented dual-uplink redundancy, optimized AP deployment and wireless parameters, and applied network isolation to reduce interference between different teams and competition areas, ensuring stable connectivity throughout the event.
AI-Powered O&M Ensures Intelligent Network Operations
For complex venue environments and rapidly moving endpoints, H3C integrated AI-powered intelligent O&M into its cloud-based network management platform, enabling continuous monitoring, proactive issue detection, and rapid troubleshooting.
The deployment builds on H3C's extensive experience supporting major international sporting events, from the 2008 Beijing Olympic Games and 2014 FIFA World Cup Brazil to the Beijing 2022 Winter Olympics and 2025 Asian Winter Games in Harbin. This experience continues to strengthen H3C's ability to deliver reliable, high-performance connectivity and intelligent O&M for increasingly connected and intelligent sporting environments.
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Bei den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) steht ein markanter Wechsel an der Spitze an: Mit 1. Dezember übernimmt die deutsch-österreichische Kulturmanagerin Andrea Pier die Geschäftsführung des städtischen Theaterkonzerns von Franz Patay. Der 65-Jährige hatte die VBW seit 2016 geleitet und war insgesamt zehn Jahre in geschäftsführender Verantwortung. Unter seinem Kommando mussten die Häuser – Raimund Theater, Ronacher und das Musiktheater an der Wien – heuer Einsparungen von fünf Millionen Euro verkraften, womit das Jahresbudget auf 51 Millionen Euro sank. Der Führungswechsel erfolgt damit in einer Phase, die von Budgetdruck und Konsolidierungszwängen geprägt ist.
Mit Pier steht erstmals offiziell eine Frau dauerhaft an der Spitze der Vereinigten Bühnen Wien; ein nur kurzes Interregnum von Lia Metchev-Herbst im Jahr 2016 ausgenommen. Die 1969 in Bielefeld geborene Managerin setzte sich in einem von der externen Personalberatung Christoph la Garde organisierten Auswahlverfahren gegen 18 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch. Die Hearing-Kommission – unter anderem mit der VBW-Aufsichtsratsvorsitzenden Elisabeth Freismuth, der Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Barbara Staudinger, sowie Wien-Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser – entschied sich einstimmig für Pier und hob insbesondere ihre Doppelkompetenz im öffentlichen Kultursektor und in der Privatwirtschaft hervor.
Pier war in den vergangenen fünf Jahren als Managing Director maßgeblich für das Projekt Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 verantwortlich und zuvor zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen leitenden Funktionen beim Musical- und Theaterkonzern Stage Entertainment tätig. Dort leitete sie unter anderem das traditionsreiche Theater des Westens in Berlin und verantwortete das Tourgeschäft. Mit Blick auf die Sparvorgaben in Wien verweist sie auf ihre Erfahrung im privatwirtschaftlichen Umfeld: Entscheidend sei, „die richtigen Weichen zu stellen, um weiterhin die künstlerische Exzellenz hochzuhalten“. An der internen Budgetverteilung zwischen Oper und Musical sieht sie derzeit keinen Änderungsbedarf und kündigt an, vorerst auf Kontinuität zu setzen.
Trotz zusätzlicher Konkurrenz durch das im Bau befindliche private „Theater im Prater“ zeigt sich Pier gelassen. Wichtiger als strukturelle Eingriffe sei für sie ein klarer künstlerischer Kurs, den sie mit „großem Tatendrang“ ab Dezember in Wien verfolgen will. Für die Stadt markiert ihre Bestellung auch eine personelle Weichenstellung: Vizebürgermeisterin Barbara Novak und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, die Pier im Ronacher gemeinsam mit Wien-Holding-Chefin Ramser präsentierten, betonten die Bedeutung ihrer langjährigen Musical- und Managementerfahrung für die künftige Positionierung der Vereinigten Bühnen Wien im internationalen Wettbewerb.