HiBy stellt offiziell Produkte aus der Zusammenarbeit mit Cyberpunk 2077 vor

29.09.2026

LEWES, Delaware, 29. September 2026 /PRNewswire/ -- Nach der Ankündigung der Kooperation Anfang dieses Jahres hat HiBy nun offiziell die ersten Produkte aus der Zusammenarbeit seiner Submarke HiBy Digital mit „Cyberpunk 2077" vorgestellt.

HIBY DIGITAL X CYBERPUNK 2077 PRODUCTS poster

Seit der Veröffentlichung von Cyberpunk 2077 durch CD PROJEKT RED im Jahr 2020 haben die Open-World-Umgebung von Night City, die unvergesslichen, vielschichtigen Charaktere sowie die zum Nachdenken anregende Handlung, die sich mit Technologie, Sterblichkeit und der Kluft zwischen Mächtigen und Machtlosen auseinandersetzt, bei Spielern auf der ganzen Welt einen bleibenden Eindruck hinterlassen.

Die Kooperation umfasst derzeit zwei Produkte: das Gaming-Headset HiBy Digital PULSE und die externe Soundkarte HiBy Digital GRID. Beide Produkte enthalten visuelle Elemente, die von der Welt von Cyberpunk 2077 inspiriert sind und einige der markantesten Merkmale von Night City in das Gaming-Audio-Sortiment von HiBy Digital einfließen lassen.

Es wurden drei Themenausgaben vorgestellt: V Edition, SAMURAI Edition und ARASAKA Edition.

Die V Edition ist von V, der Hauptfigur aus Cyberpunk 2077, inspiriert. Die SAMURAI Edition enthält visuelle Elemente, die mit Johnny Silverhand und der Band SAMURAI in Verbindung stehen, während die ARASAKA Edition von der visuellen Identität der Arasaka Corporation inspiriert ist. Jede Ausgabe besticht durch ein einzigartiges Design mit eigenen Farben, Grafiken, Strukturen und Details, die das jeweilige Thema widerspiegeln.

Neben den drei bereits vorgestellten Modellen hat HiBy Digital zudem eine vierte PULSE Limited Edition angedeutet, deren Aussehen und weitere Details zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben werden sollen.

HiBy verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Audiobranche und entwickelt eine umfangreiche Produktpalette, darunter digitale Audioplayer, Ohrhörer, Kopfhörerverstärker, DACs und Desktop-Audiogeräte. Im Laufe der Jahre haben HiBy sowie HiBy Digital zudem Kooperationen ins Leben gerufen, bei denen Audio mit weltweit bekannten IPs wie EVANGELION und Hatsune Miku kombiniert wird.

Mit dieser Ankündigung werden die Produktdesigns aus der Kooperation zwischen HiBy Digital und Cyberpunk 2077 erstmals offiziell der Öffentlichkeit vorgestellt. Detaillierte technische Daten, Preise, Verfügbarkeit und weitere Produktinformationen werden zu einem späteren Zeitpunkt bekannt gegeben.

Kontakt:

William Yueng

bd@hiby.com 

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Externe Prüfer sehen Wiener MAK nach Raubüberfall ohne Fehlverhalten

08.10.2026

Der bewaffnete Juwelenraub im Wiener Museum für angewandte Kunst (MAK) vom 27. August ist nach Einschätzung externer Fachleute nicht auf Versäumnisse der Institution zurückzuführen. Ein 34 Seiten umfassendes Gutachten des Sicherheitsconsulting-Unternehmens LifeLine's kommt zu dem Schluss, dass das Haus sowohl bei den technischen Sicherheitsvorkehrungen als auch beim operativen Vorgehen während des Überfalls und im anschließenden Krisenmanagement korrekt gehandelt hat. Die zentrale Frage, ob das Ereignis sicherheitstechnisch und organisatorisch adäquat bewältigt wurde, beantworten die Gutachter mit einem „klaren Ja“.

Im Fokus der Untersuchung stand die Ausstellung „Glanzstücke. Van Cleef & Arpels High Jewelry x Masterpieces from the MAK Collection“, in deren Juwelenraum zwei bewaffnete Täter mitten am Nachmittag eine Vitrine einschlugen und mit einem historischen Diamantcollier flüchteten. Laut Bericht waren alle mit den Vertragspartnern vereinbarten Sicherheitsstandards und Normen erfüllt. Dazu zählten unter anderem der Einsatz von 185 Videokameras, einer dreistelligen Zahl von Alarmsensoren, speziellem Sicherheitsglas sowie geschultem Sicherheitspersonal. Der nach der Tat eingeführte Einsatz von Metalldetektoren war laut Gutachten zuvor weder verlangt noch durch bestehende Standards vorgesehen.

Besonders hervor hebt der Bericht die bewusste Entscheidung für den Vorrang des Personenschutzes vor dem Objektschutz. Aus diesem Grund verzichtete das Museum auf laute Alarmsignale während der Öffnungszeiten und auf bewaffnete Sicherheitskräfte im Ausstellungsbereich. Die direkte Alarmierung von Polizei und hauseigener Sicherheitszentrale wurde den Angaben zufolge um 14:01:22 Uhr ausgelöst und habe „optimal und effizient“ funktioniert. Auch das Verhalten der anwesenden Securitas-Mitarbeitenden wird positiv bewertet: Sie hätten eine unmittelbare Konfrontation mit den bewaffneten Tätern und damit das Risiko einer Eskalation, etwa durch Panik oder mögliche Geiselnahmen, vermieden.

Die Gutachter kommen insgesamt zu dem Befund, dass ein von professionellen Tätern geplanter und durchgeführter Raub unter regulären Öffnungsbedingungen mit „vernünftigen Mitteln“ nicht vollständig zu verhindern gewesen sei – selbst bei Einsatz moderner Überwachungstechnik und etablierter Sicherheitsprotokolle. Aus ihrer Sicht bestätigt der Fall eine bekannte Grenze musealer Schutzkonzepte: Absolute Sicherheit wäre nur um den Preis massiver Einschränkungen der Bewegungsfreiheit von Besucherinnen und Besuchern zu erreichen, formuliert das Gutachten sinngemäß. Das MAK wird damit für den konkreten Vorfall entlastet, auch wenn der spektakuläre Coup die Debatte über Sicherheitsstandards in Ausstellungshäusern neu anheizen dürfte.