Hisense verlängert langfristige Partnerschaft mit der UEFA als offizieller Partner der UEFA EURO 2028

04.09.2026

BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- Hisense, eine führende Marke im Bereich der Unterhaltungselektronik und Haushaltsgeräte weltweit, gab auf der IFA 2026 bekannt, dass das Unternehmen seine Partnerschaft mit der UEFA als offizieller Partner der UEFA EURO 2028 fortsetzen wird. Damit unterstützt Hisense bereits die vierte UEFA-Europameisterschaft in Folge.

Die Fußballreise von Hisense begann mit der UEFA EURO 2016 und hat sich seitdem stetig weiterentwickelt – über aufeinanderfolgende UEFA-EMs bis hin zu den FIFA-Weltmeisterschaften 2018, 2022 und 2026. Für Hisense ist der Schlusspfiff nicht das Ende der Reise, sondern der Beginn des nächsten Kapitels.

„Großartige Partnerschaften entstehen im Laufe der Zeit, und unsere Zusammenarbeit mit der UEFA spiegelt diese Überzeugung wider", sagte Catherine Fang, Vice President der Hisense Group und Präsidentin des Hisense Global Commercial Center. „Als erster chinesischer Sponsor der UEFA-EM sind wir in den letzten zehn Jahren über das reine Markensponsoring hinausgewachsen und haben uns zum engagierten Partner der UEFA im Bereich Display-Technologie entwickelt, wobei wir Hand in Hand vorangekommen sind. Durch modernste Technologie und immersive Erlebnisse bringen wir dem Publikum die Faszination des Fußballs näher. Mit Blick auf die Zukunft freuen wir uns darauf, gemeinsam mit der UEFA das nächste Kapitel zu schreiben und für Fans auf der ganzen Welt noch mehr unvergessliche Momente zu schaffen."

Guy-Laurent Epstein, Marketingdirektor der UEFA, sagte: „Wir freuen uns sehr, unsere Partnerschaft mit Hisense für die UEFA EURO 2028 fortzusetzen. Das anhaltende Engagement des Unternehmens für den europäischen Fußball über vier aufeinanderfolgende EURO-Turniere hinweg zeigt die Stärke unserer Beziehung und unser gemeinsames Bestreben, den Fans unvergessliche Erlebnisse zu bieten. Wir freuen uns darauf, gemeinsam daran zu arbeiten, die nächste EURO zu einem unvergesslichen Ereignis zu machen."

Auf der IFA 2026 können Besucher am Hisense-Stand eine eigene Aktivierungszone zur UEFA EURO 2028 erkunden, in der eine Fußball-Challenge angeboten wird, bei der Tore erfasst und automatisch Fotos zum Teilen generiert werden. Zusammen mit den neuesten Innovationen von Hisense spiegelt die Aktivierung die Vision der Marke „Innovating a Brighter Life" wider – den Einsatz von Technologie, um Momente, die Menschen zusammenbringen, noch fesselnder und unvergesslicher zu gestalten.

Informationen zu Hisense

Hisense, das 1969 gegründet wurde, ist ein weltweit anerkannter Marktführer im Bereich Haushaltsgeräte und Unterhaltungselektronik mit Niederlassungen in über 180 Ländern und hat sich auf die Bereitstellung hochwertiger Multimedia-Produkte, Haushaltsgeräte und intelligenter IT-Lösungen spezialisiert. Laut Omdia ist Hisense weltweit die Nummer 1 im Segment der TV-Geräte mit einer Größe von 100 Zoll und mehr (2023-2026Q1). Als The Origin of RGB MiniLED ist Hisense weiterhin führend bei der RGB MiniLED-Innovation der nächsten Generation. Als offizieller Sponsor des FIFA World Cup 2026TM engagiert sich Hisense für globale Sportpartnerschaften, um das weltweite Publikum anzusprechen.

Informationen zur UEFA

Die UEFA ist der Dachverband des europäischen Fußballs und eine gemeinnützige Organisation, die den beliebtesten Sport der Welt unterstützt und sicherstellt, dass er auf allen Ebenen in ihren 55 Mitgliedsverbänden weiterhin floriert. Im Rahmen ihres Engagements investiert die UEFA 97,5 % ihrer Einnahmen in fußballbezogene Aktivitäten, Projekte und Initiativen, die die kontinuierliche Entwicklung des Profi-Fußballs bei Männern und Frauen sowie des Jugend-, Breiten- und Futsal-Fußballs gewährleisten.

Cision View original content to download multimedia:https://www.prnewswire.com/news-releases/hisense-verlangert-langfristige-partnerschaft-mit-der-uefa-als-offizieller-partner-der-uefa-euro-2028-302869735.html

Other news

Kunasek lobt ÖVP-Koalition, Kickl attackiert SPÖ beim FPÖ-Frühschoppen in Hartberg

08.10.2026

Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.

Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.

Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.

Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.