CHICAGO, Sept. 7, 2026 /PRNewswire/ -- From September 14 to 19, Huayan Robotics will participate in IMTS 2026 at McCormick Place in Chicago, the United States (Booth No.: 236746). Started in 1927 and held biennially, this 99-year-old manufacturing technology show is expected to attract more than 2,000 exhibitors and 90,000 professional visitors from around the world. The 2026 edition will provide a platform for companies to gain insights about the latest trends in global manufacturing technologies.

At IMTS 2026, Huayan Robotics will highlight its flexible and intelligent manufacturing capabilities across welding, palletizing, CNC machine tending, vision inspection, force-controlled grinding, and more.
Featured solutions will include:
About Huayan Robotics
Backed by over 20 years of expertise in technical innovation, Huayan Robotics develops an ecosystem of core motion components, including motors and joint modules, robotic platforms, and the full chain of embodied intelligence. As one of China's largest collaborative robot exporters by export volume, Huayan Robotics' solutions support more than 60 process scenarios across over 40 industries, serving customers in more than 50 countries and regions.
Visitors are invited to explore Huayan Robotics' latest collaborative robots and automation solutions at Booth 236746 and discuss their manufacturing needs with the company's team.
Media Contact
Website: https://www.huayan-robotics.net/
LinkedIn: https://www.linkedin.com/company/huayanrobotics
YouTube: https://www.youtube.com/@Huayanrobotics
Email: marketing.oversea@huayan-robotics.com
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.