SEOUL, South Korea and ASCENSION PARISH, La., Sept. 5, 2026 /PRNewswire/ -- Hyundai Steel Company held a ceremonial event today for a $5.8 billion Electric Arc Furnace-based integrated steel mill in Louisiana, the first of its kind in North America, marking a pivotal moment in strengthening U.S. manufacturing resurgence.
Under the slogan of "Building the Future of Steel, Together with Louisiana," the ceremonial event took place at the RiverPlex MegaPark in Ascension Parish, Louisiana. The new mill will be operated by HYUNDAI-POSCO Louisiana Steel LLC (HPLS), a joint venture between Hyundai Steel, POSCO, Hyundai Motor Company and Kia Corporation.
The $5.8 billion investment establishes the first North American steel production base for Hyundai Steel, Hyundai Motor Group's steelmaking arm. With commercial production targeted for 2029, the mill will have an annual capacity of 2.7 million metric tons of hot-rolled and cold-rolled steel sheets, primarily for automotive applications, and is expected to create 5,400 jobs, including 1,300 direct positions.
"As America strengthens its manufacturing leadership, steel will continue to power the next chapter of its industrial resurgence," said Hyundai Motor Group Executive Chair Euisun Chung. "We are proud to contribute to that vision and to the future of 'Made in America'. Together, we will turn our shared ambitions into greater productivity and prosperity."
Advancing Hyundai Motor Group's Commitment to U.S. Manufacturing
The Louisiana steel mill is a cornerstone of Hyundai Motor Group's $26 billion U.S. investment commitment through 2028, announced in 2025. This strategic initiative represents Hyundai Motor Group's significant expansion in the U.S. spanning automotive production, advanced steelmaking, robotics innovation, and other key sectors—establishing a fully integrated ecosystem expanding the U.S. manufacturing footprint and mobility value chain. Since entering the U.S. market in 1986, Hyundai Motor Group has invested more than $20.5 billion.
About Hyundai Steel
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About HYUNDAI-POSCO Louisiana Steel (HPLS)
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About Hyundai Motor Group
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Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.
Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.
Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.
Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.