Premium-Schutz für die nächste iPhone-Generation trifft auf schnelleres und kühleres Laden mit Qi2 und CryoBoost
BERLIN, 4. September 2026 /PRNewswire/ -- ESR Tech, eine der weltweit führenden Marken für hochwertiges Technikzubehör für Smartphones, Tablets, Smartwatches und Airpods, stellt heute auf der IFA Berlin 2026 (Halle 3.2, Stand 121) sein neustes Sortiment an Lade- und Schutzprodukten für Smartphones, Tablets und Weareables vor. Die Innovationen sollen dabei eine passende Ergänzung für den Alltag der Nutzer:innen sein und so den täglichen Gebrauch des Smartphones oder Tablets vereinfachen.
Designed for What's Next – das Motto der diesjährigen IFA
Mit dem übergeordneten Ziel „Tech Made Easier" geht ESR Tech auf der IFA 2026 noch einen Schritt weiter und verwirklicht sein Motto „Designed for What's Next". Das Unternehmen setzt seinen Fokus darauf, passendes Zubehör für Apple-Nutzende herzustellen, das sie im Alltag unterstützt und Freude bei der Nutzung der Geräte bereitet. Dafür werden Schutz, Funktionalität und Komfort vereint, um ein intuitiveres Technologieerlebnis zu schaffen. Auch das neue Produktportfolio spiegelt diese Werte wider.
„ESR Tech hat es sich zum Ziel gemacht, durchdachtes Design und Ingenieurskunst in zukunftsorientierte Lösungen für Konsument:innen mehrerer Geräte umzusetzen, die sich weniger, aber dafür besseres Zubehör wünschen – damit jedes ihrer Geräte leistungsfähiger wird, ihre Ausstattung einfacher gestaltet ist und sich die Technologie natürlicher in ihren Alltag einfügt", sagt Tim Wu, CEO von ESR Tech. „Egal ob langlebiger und komfortabler Bildschirmschutz oder schnelleres Laden bei geringerer Wärmeentwicklung und weniger Kabelsalat: unser neues Zubehörportfolio für das Apple-Ökosystem unterstreicht, wie ESR Tech zuverlässige Produkte entwickelt, die alltägliche Technik wie Smartphones schützen und verbessern."
Umfassender Schutz für die neusten iPhone-Modelle
ESR Tech stellt eine neue Produktreihe von iPhone-Hüllen und Displayschutzfolien vor. Diese verbinden zuverlässigen Schutz mit hochwertigen Materialien, Design und Funktionalität.
Weniger Kabelsalat bei schnellerem und kühlerem Laden
Zusätzlich zu dem neuen Smartphone-Zubehör stellt ESR Tech auch neue Ladelösungen vor. Dabei geht der Hersteller auf bekannte Probleme wie hohe Temperaturen beim kabellosen Laden, den Bedarf an Schnellladefunktionen und die Einschränkung durch sperrige Netzteile sowie Kabelsalat Zuhause, im Büro, im Auto oder auf Reisen ein.
Preise und Verfügbarkeiten
Die magnetische Hülle ESR Atelier mit FlexStand (UVP: 41,99 EUR), die ESR Classic Hybrid magnetische Hülle (UVP: 29,99 EUR) sowie die ESR UltraFit Armorite® Pro Displayschutzfolie (UVP: 32,99 EUR) sind bereits über Amazon und auf der offiziellen Website erhältlich.
Das ESR Cyclone 25 W magnetische Charging Pad mit CryoBoost® wird voraussichtlich Ende Oktober 2026 auf den Markt kommen. Der Marktstart in Europa für die ESR Xtend Charging Produkte ist für März 2027 angesetzt.
Alle Produkte finden Sie ebenfalls im ESR-Tech-Amazon-Store und auf der offiziellen Website.
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Die Festnahme des freien Journalisten Michael Bonvalot bei einer Versammlung in Steyr entwickelt sich in Österreich zu einem politischen Streitfall über das Verhältnis von Polizei, Demonstrationsrecht und Pressefreiheit. Bonvalot wollte nach eigenen Angaben am vergangenen Sonntag über einen „Aufmarsch der rechten Verschwörungsszene“ berichten, als er trotz gültigem Presseausweis von Einsatzkräften abgeführt wurde. Inzwischen ist ein Video des Vorfalls online, das die Debatte zusätzlich anheizt.
Steyrs Bürgermeister Markus Vogl (SPÖ) machte den Einsatz beim Sicherheitsgipfel mit der Polizei zum Thema und sprach von einem Vorgang, der „schwer zu verdauen“ sei. Nicht nur die Versammlungsfreiheit sei ein „hohes Gut“, betonte er, sondern ebenso die Pressefreiheit. Journalisten müssten bei solchen Einsätzen genauso geschützt werden wie Demonstrationsteilnehmer. Laut Vogl hatte Bonvalot aus rund 50 Metern Abstand berichten sollen und sich mit einem gültigen Presseausweis ausgewiesen.
Der Bürgermeister knüpfte seine Kritik an eine breitere Auseinandersetzung über die seit Jahren stattfindenden sonntäglichen Aufmärsche in Steyr. Diese sogenannten Spaziergänge, deren jüngste Ausgabe die 300. gewesen sein soll, hätten sich nach seinen Worten „bedauerlicherweise zu einer Anlaufstelle für demokratiefeindliche Gruppen“ entwickelt – mit prominenter Beteiligung von Szenefiguren wie Gottfried Küssel und Ken Jebsen. Während die Polizei bislang keine Gründe für ein Verbot dieser Versammlungen gesehen habe, entstehe nun der Eindruck, dass gegenüber einem Berichterstatter mit „zweierlei Maß“ gemessen werde. Vogl fordert von der Exekutive daher „vertrauensbildende Maßnahmen“; der Eindruck, polizeijuristische Einschätzungen gälten nicht für alle gleich, sei „untragbar“.
Innenminister Gerhard Karner (ÖVP) stellte sich demonstrativ hinter die Einsatzkräfte. Er verteidigte das Vorgehen der Polizei am Donnerstag als „verhältnismäßig und korrekt“ und widersprach damit der Darstellung, es handle sich um einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Arbeit der Medien. Details zu der Einsatzbewertung blieben zunächst knapp, doch die veröffentlichten Videoaufnahmen dürften sowohl von Kritikern als auch von Befürwortern der Polizei genau analysiert werden. Während Vogl betont, er wolle trotz der guten bisherigen Zusammenarbeit mit der Polizei „nicht einfach zur Tagesordnung übergehen“, signalisiert das Innenministerium Rückendeckung für die Einsatzlinie vor Ort – ein Spannungsfeld, das die Diskussion über die Grenzen und den Schutz journalistischer Arbeit bei Demonstrationen weiter befeuern dürfte.