JIMMY bringt die Matrix-Serie auf den Markt: Der RO-Wasseraufbereiter für die Arbeitsplatte, der heißes, kaltes und sprudelndes Wasser sowie Eis liefert - für Ihre eigene Hausbar

15.06.2026

BERLIN, 15. Juni 2026 /PRNewswire/ -- Pünktlich zur heißen Sommersaison gibt JIMMY heute die Markteinführung der Matrix-Serie in Europa bekannt – eines RO-Wasseraufbereitungsgeräts (Umkehrosmose) für die Arbeitsplatte M9 Pro mit abnehmbaren Modulen: der Kalt- und Sprudelwasserbereiter S9 sowie den Eisbereiter und -zerkleinerer I9. JIMMY Matrix macht den Sommer mit einem Trinkerlebnis aus Reinheit, eisgekühlter Erfrischung und Genuss noch besser.

Die Designphilosophie geht über die reine Trinkwasserversorgung hinaus, indem sie das zentrale Wasseraufbereitungssystem mit vielseitigen Zusatzmodulen verbindet und so ein eigenes „Hausbar"-Erlebnis schafft. Aufbauend auf JIMMYs charakteristischem Konzept ohne festen Wasseranschluss behält das Basisgerät Matrix M9 Pro-Host die Plug-and-Play-Flexibilität und ist überall ohne professionelle Installation einsatzbereit.

Reines Mineralwasser, intelligentere Ökobilanz. Das 7-stufige RO-Filtersystem mit einer 0,0001-Mikrometer-Membran und UV-Sterilisation entfernt 99,9 % der Verunreinigungen wie Schwermetalle, Bakterien und PFAS. Die Remineralisierung nach der Filterung sorgt für einen erstklassigen Quellwassergeschmack und spart pro Gerät und Jahr mehr als 3500 Einweg-Plastikflaschen ein. Die Echtzeitüberwachung des TDS-Werts und die Nachverfolgung der Filterlebensdauer geben im Alltag Sicherheit.

Flüssigkeitsversorgung neu definiert und erweitert. Das Basisgerät liefert sofort heißes Wasser mit präzisen Temperatur- und Mengeneinstellungen – ideal für Babynahrung, Tee oder Kaffee. Dank JIMMY-AquaLink-Technologie und integrierter Ausziehschublade lassen sich die S9- oder I9-Module mühelos anschließen – für gekühltes Sprudelwasser, berührungslos ausgegebene Eiswürfel und Crushed Ice, ohne die Arbeitsfläche vollzustellen, sowie für ultimative eisgekühlte Erfrischung in diesem Sommer.

Im Mittelpunkt steht die Aufwertung des Lebensstils. Mit diesem modular aufgebauten, integrierten System und den Zusatzmodulen für Sprudelwasser und Eis können Nutzer ihre ideale DIY-Getränkestation zusammenstellen – mit reinem heißem Wasser für den Familienalltag (Tee, Kaffee, Babynahrung) oder partytauglichem Sprudelwasser und Eis für gesellige Anlässe – alles in einem System und ohne vollgestellte Arbeitsfläche. Gemeinsam mit der R9-Familie vervollständigt die Matrix-Serie JIMMYs Wasseraufbereiter-Sortiment, liefert auf unterschiedliche Nutzungsszenarien zugeschnittene Lösungen für jeden Lebensstil und unterstreicht, dass sich die Marke einem gesunden Leben voller Freude verschrieben hat.

Die Produkte der JIMMY Matrix-Serie sind bei Amazon (DE/FR/ES), jimmy.eu, jimmyitalia.it, jimmy.bg, eMAG, Allegro usw. erhältlich.

Informationen zu JIMMY

JIMMY ist eine technologiegetriebene Marke von KingClean Electric Co., Ltd. mit mehr als 32 Jahren Erfahrung in der Entwicklung und Herstellung von Haushaltskleingeräten. Seit 1994 hat sich KingClean zu einem weltweit führenden Branchenunternehmen entwickelt, beschäftigt mehr als 800 F&E-Ingenieure, meldet jährlich mehr als 200 neue Patente an und hält mehr als 2200 Patente. Aufbauend auf KingCleans starken F&E- und Fertigungskapazitäten entwickelt JIMMY weiterhin bahnbrechende Innovationen, die Lebensqualität und allgemeines Wohlbefinden auf sauberere und intelligentere Weise verbessern.

Kontakt: Sally.hong@KingClean.com

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Weitere Betrugsvorwürfe gegen René Benko im Signa-Komplex

15.06.2026

Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.

Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.

Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.

Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.

Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.