Ein umfassendes Produktportfolio in Verbindung mit soliden OEM-, ODM- und Eigenmarken-Kompetenzen bildet die Grundlage für die Expansion des Unternehmens in die europäischen Lebensmittel- und Getränkemärkte.
PARIS, 17. Oktober 2026 /PRNewswire/ -- Luong Quoi Coconut Co., Ltd., einer der führenden vietnamesischen Hersteller von hochwertigen Kokosnuss-Zutaten und Fertigprodukten, nimmt vom 17. bis 21. Oktober an der SIAL Paris 2026 im Paris Nord Villepinte in Frankreich teil. Am Stand 4R158-14 (Vietnam-Pavillon – Halle 4) präsentiert das Unternehmen europäischen Importeuren, Distributoren, Einzelhändlern und Lebensmittelherstellern sein vielseitiges Produktportfolio und seine hochmodernen Fertigungskapazitäten.
Luong Quoi Coconut wurde 1997 gegründet und verfügt über fast drei Jahrzehnte Fachkompetenz in der Kokosnussverarbeitung und im internationalen Lieferkettenmanagement. Mit einer globalen Präsenz in über 70 Ländern und Gebieten bietet das Unternehmen eine nachgewiesene Erfolgsbilanz für europäische Unternehmen, die zuverlässige, hochwertige Partner für die Beschaffung und Herstellung von Kokosnussprodukten suchen.
Ein umfassendes Portfolio für die Lebensmittel- und Getränkebranche
Auf der SIAL Paris 2026 präsentiert Luong Quoi Coconut ein umfangreiches Produktsortiment, darunter:
Dieses vielfältige Sortiment richtet sich sowohl an den Endverbrauchermarkt als auch an die industrielle Lebensmittelverarbeitung. Trinkfertige Produkte entsprechen direkt den wachsenden modernen Verbrauchertrends, während Kochcremes, Öle und Mehle Anwendungen in den Bereichen pflanzliche Ernährung, Bäckerei, Süßwaren und Gastronomie unterstützen.
Durch dieses breite Angebot ermöglicht Luong Quoi Coconut Einkäufern, ihre Lieferkette zu optimieren, indem sie mehrere Produktkategorien von einem einzigen vertrauenswürdigen Partner beziehen. Während der gesamten Veranstaltung steht das technische Team des Unternehmens den Besuchern zur Verfügung, um Produktspezifikationen, kundenspezifische Rezepturen und maßgeschneiderte Beschaffungsmöglichkeiten zu besprechen, die auf die spezifischen Marktanforderungen abgestimmt sind.
Neben der Verbrauchermarke „Vietcoco" bietet Luong Quoi Coconut umfassende OEM-, ODM- und Eigenmarken-Dienstleistungen an und ermöglicht so eine nahtlose Zusammenarbeit mit globalen Einzelhändlern, Markeninhabern und Distributoren, die nach maßgeschneiderten Kokosnuss-Lösungen suchen.
Weltweit anerkannte Standards und Zertifizierungen
Um strenge Lieferantenbewertungen zu unterstützen, verfügt Luong Quoi Coconut über internationale Zertifizierungen für Qualität und Lebensmittelsicherheit auf höchstem Niveau, darunter BRCGS, IFS, ISO 22000 und HACCP. Das Portfolio umfasst zudem zertifizierte Bio-Produkte (USDA Organic, EU Organic, JAS) sowie Halal- und Koscher-konforme Produkte.
Diese internationalen Zertifizierungen geben potenziellen europäischen Partnern volles Vertrauen bei der Bewertung der Lieferantenqualifikationen und der Auswahl von Produkten, die auf streng regulierte Zielmärkte zugeschnitten sind.
Ausbau kommerzieller Partnerschaften in ganz Europa
Die SIAL Paris 2026 dient Luong Quoi Coconut als wichtige Plattform, um Kontakte zu langjährigen Kunden zu pflegen und strategische Beziehungen zu potenziellen europäischen Partnern aufzubauen. Das Unternehmen begrüßt den direkten Dialog über die Lieferung von Zutaten, den Vertrieb von Fertigprodukten und die Auftragsfertigung.
Ausstellerdetails: Fachbesucher und Branchenvertreter sind herzlich eingeladen, Luong Quoi Coconut während der gesamten SIAL Paris 2026 am Stand 4R158-14 – Vietnam-Pavillon – Halle 4 zu besuchen.
Luong Quoi Coconut Co., Ltd.
Lots A36, A37, An Hiep Industrial Park, Thuan Dien Hamlet, Phu Tuc Commune, Provinz Vinh Long, Vietnam.
Weitere Informationen zu Vietcoco finden Sie unter:
Fanseite: https://www.facebook.com/vietcocovn
Website: https://www.luongquoi.vn/en-US/Default.aspx
Online-Shop: https://www.vietcoco.vn/en-US/
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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.