BERLIN, 7. September 2026 /PRNewswire/ -- Auf der IFA 2026 verwirklicht Midea seine Vision „Simply ideal" („Einfach ideal") mit seinen neuesten Innovationen, die darauf ausgelegt sind, mehr Intelligenz, Komfort, Effizienz sowie Benutzerfreundlichkeit in das Zuhause zu bringen.
Die Ausstellung stellt zudem die neue fünfjährige Partnerschaft zwischen Midea und dem FC Barcelona in den Mittelpunkt.
Die Midea-Suiten: Wege zum perfekten Zuhause
Der neue SMART MASTER präsentiert Mideas KI-gestütztes Ökosystem für das Zuhause. Der KI-Agent ermöglicht eine natürlichere sowie intuitivere Interaktion mit Haushaltsgeräten in verschiedenen Alltagssituationen im Haushalt. Midea Robot bringt KI durch Kochen, Putzen, Wäschewaschen, Pflege und die Steuerung des gesamten Haushalts in die reale Welt.
AI ECOMASTER koordiniert Geräte und vernetzte Systeme durch intelligentes Energiemanagement. Die Lösung lernt die Abläufe im Haushalt kennen und passt sich veränderten Bedürfnissen an, um mehr Flexibilität und Komfort zu bieten.
Für Haushalte, in denen jeder Zentimeter zählt, bietet SPACE MASTER mehr Nutzvolumen bei gleichen Außenmaßen, wie der vergrößerte Stauraum des Kühlschranks zeigt.
Neben den MASTER-Suiten umfasst die BUILT-IN-Serie auch die von Mailand inspirierte Ispira-Serie, die ein stimmiges Design mit intelligenter Funktionalität verbindet und so ein ganzheitliches Kocherlebnis bietet.
Die Midea-Szenarien: Innovation für den Alltag
Wohlbefinden beginnt mit der Luft, die uns umgibt. Die R290-Serie von Midea ist die Antwort auf die steigende Nachfrage nach effizienter Kühlung. Sie kombiniert fortschrittliche Kompressor- und Sicherheitsdichtungstechnologien mit dem Kältemittel R290 mit extrem niedrigem GWP und erzielt so eine um rund 10 % höhere Energieeffizienz. Zu den Anwendungen für Privathaushalte zählen H-Pack und PortaSplit, wobei PortaSplit ab 2027 auf R290 umgestellt werden soll.
In der Küche erleichtert Technologie die täglichen Abläufe, von der Aufbewahrung von Lebensmitteln über das Kochen bis hin zum Aufräumen nach dem Essen. Die Kühlschränke der Visionary-Serie sorgen dank GlassVision, berührungsloser Beleuchtung und einer klaren, gleichmäßigen Ausleuchtung dafür, dass Lebensmittel besser sichtbar sowie leichter zugänglich sind.
Die Kochfelder der InfiniteFit-Serie zeichnen sich durch ein ultraschlankes Design aus, das sich nahtlos in europäische Küchen einfügt, während OmniFlex eine flexible Anordnung des Kochgeschirrs ermöglicht. Der Einbaubackofen PizzaPro vereint schnelles Aufheizen mit einem 81-Liter-Garraum und schafft so ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Geschwindigkeit und Fassungsvermögen.
Nach dem Essen vereint das Tri-GreenApex-System Abwaschen, Trocknen sowie Aufbewahren und verbraucht dabei rund 50 % weniger Energie als für die höchste europäische Energieeffizienzklasse A erforderlich ist.
Wäschepflege bringt ihre eigenen Anforderungen im Alltag mit sich. Das Wäscheraumkonzept von Midea für Familien kombiniert Lösungen mit mehreren Trommeln für unterschiedliche Anforderungen an die Wäschepflege, sodass verschiedene Ladungen gleichzeitig gewaschen werden können. Die OMNI-SERIE bietet flexible Kombinationsmöglichkeiten, die sich an unterschiedliche Haushaltsabläufe anpassen lassen.
Tobin Richardson, Präsident und Geschäftsführer der Connectivity Standards Alliance, stellte Matter am Stand von Midea vor und hob dabei das offene, sichere sowie interoperable Rahmenwerk und die Rolle von Midea bei der Förderung der Vernetzung intelligenter Haushaltsgeräte hervor.
Partnerschaft und Markenportfolio
Auf der IFA 2026 feierte Midea seine Partnerschaft mit einem immersiven FC-Barcelona-Erlebnis an seinem Stand. Die FC-Barcelona-Legende Carles Puyol hatte einen besonderen Auftritt und gab anhand seiner Karriere Einblicke in Führung, Teamarbeit sowie das Streben nach Spitzenleistungen. Seine Anwesenheit spiegelte das gemeinsame Engagement von Midea und dem FC Barcelona für Leistungen auf Weltklasseniveau wider.
Als Teil des Mehrmarken-Portfolios der Midea Group präsentiert TEKA seine neuesten Innovationen unter dem Motto „Meaningful Experiences Through Technology" („Bedeutungsvolle Erlebnisse durch Technologie"), darunter die neue Kaffeemaschinenreihe, die In-Line-Serie sowie Lösungen für die Wäschepflege, die europäisches Design und Funktionalität in den modernen Alltag bringen.
Informationen zu Midea und der Midea Group
Midea ist eine von über 10 Marken im Smart-Home-Geschäftsbereich der Midea Group.
Die 1968 gegründete Midea Group ist ein führendes globales Technologieunternehmen sowie einer der weltweit größten Hersteller von Haushaltsgeräten. Als Unternehmen der Fortune Global 500 belegte die Midea Group 2026 Platz 231. Der Konzern hat seine Kerngeschäfte in sieben wachstumsstarke Geschäftsbereiche gebündelt, um das künftige Wachstum voranzutreiben: Smart Home, Industrietechnologien, Gebäudetechnik, KUKA, Neue Energien, Midea Healthcare und ANNTO Logistics.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.