- Jenseits von Tokio: Immer mehr europäische Reisende nehmen Osaka in ihre Japanreise auf –
TOKIO, 28. August 2026 /PRNewswire/ -- MIMARU, Japans führende Apartmenthotel-Marke für Familien, die von der Cosmos Hotel Management Co., Ltd. betrieben wird, eröffnet am 1. September eine neue Unterkunft in Osaka und erweitert damit das Markenportfolio auf 28 Häuser und 1.500 Zimmer landesweit. MIMARU Osaka Shinsaibashi CENTRAL wird vor dem Hintergrund des wachsenden Interesses an Osaka eröffnet. Zwar ist Tokio nach wie vor ein wichtiges Reiseziel für Touristen, doch immer mehr Europäer nehmen Osaka in ihre Reise mit auf. Die Marke stellte fest, dass die Übernachtungen europäischer Gäste in ihren fünf Häusern in Osaka zwischen 2024 und 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 10,4 % gestiegen sind.
Bild 1: https://drive.google.com/file/d/1t0S7aRz2OrVTxEG-DFkRD8QC8j_VH6DW/view?usp=drive_link
Entdecken Sie das Hotel: https://mimaruhotels.com/en/hotel/shinsaibashi-central/
Die internen Aufenthaltsdaten von MIMARU zeigen zudem, dass die durchschnittliche Aufenthaltsdauer in diesen Unterkünften um 5,3 % von 2,93 auf 3,09 Nächte gestiegen ist. Die Gesamtzahl der Übernachtungen stieg um 16,2 %. Die endgültigen Zahlen des Osaka Convention & Tourism Bureau zeigen, dass die Präfektur Osaka im Jahr 2025 eine Rekordzahl von 17.635.000 internationalen Besuchern verzeichnete, was einem Anstieg von 21 % entspricht. Die Umfrage des Kansai International Airport unter Abfliegenden im Geschäftsjahr 2025 ergab, dass europäische Reisende durchschnittlich 13,5 Übernachtungen in Japan verbrachten, davon 3,7 Übernachtungen in Osaka. Wenn man einen weiteren Tag in Osaka einplant, kann man mehr von der Stadt und der umliegenden Region entdecken, ohne einen weiteren Übernachtungsort zu benötigen.
In der Stadt können Reisende ihren Blick über die bekanntesten Sehenswürdigkeiten hinaus auf die Straßen der Stadtviertel, traditionsreiche Geschäfte, Museen und historische Architektur richten. Etwas weiter entfernt, in Minoh, etwa 30 Minuten vom Zentrum von Osaka entfernt, kann man einen Waldspaziergang durch den Quasi-Nationalpark „Meiji no Mori Minoh" bis zu den Minoh-Wasserfällen unternehmen. Koka in der Präfektur Shiga, etwa zwei Stunden entfernt (einschließlich Umsteigen mit Nahverkehrsbussen), ist für sein Ninja-Erbe bekannt.
Bild 2: https://drive.google.com/file/d/1i_s8mMgio6GBdyLHJI7DrNp4UTBicVit/view?usp=sharing
Das MIMARU Osaka Shinsaibashi CENTRAL liegt zwei Gehminuten vom Bahnhof Shinsaibashi entfernt. Die 66 Zimmer sind mindestens 40 Quadratmeter groß und verfügen über eine Küche, einen Essbereich sowie eine Waschmaschine mit Trockner; die Hälfte davon bietet Platz für bis zu sechs Gäste. MIMARU-Mitarbeiter aus 39 Ländern und Regionen teilen lokale Erfahrungen und Ideen für Tagesausflüge, die online oft schwer zu finden sind. In Verbindung mit den geräumigen Zimmern im Wohnstil hilft dieser Leitfaden den Gästen dabei, einen zusätzlichen Tag in Osaka ganz nach ihren eigenen Vorstellungen zu gestalten.
Erfahren Sie mehr über MIMARU: https://mimaruhotels.com/en
Mao Mochizuki, zuständig für internationale Öffentlichkeitsarbeit bei Cosmos Hotel Management, sagte:
„Von Tokio bis Osaka und von Osaka aus in die gesamte Kansai-Region – MIMARU möchte ein Ausgangspunkt sein, der Familien und Freunden hilft, sich mit den Orten, die sie besuchen, verbunden zu fühlen und Japan leichter und in ihrem eigenen Tempo zu erkunden."
Hinweis: In den internen Übernachtungsdaten von MIMARU bezieht sich „Europa" auf Gäste aus dem Vereinigten Königreich, Frankreich, Deutschland, Italien, Spanien, Portugal, Polen, den Niederlanden, Belgien, der Schweiz, Irland, Schweden, Finnland, Norwegen und Dänemark.
Datenquellen: Interne Übernachtungsdaten von MIMARU (Januar–Dezember 2024 und 2025); Osaka Convention & Tourism Bureau, Abschlussbericht zur Umfrage unter Abfliegenden am Kansai International Airport für das Geschäftsjahr 2025; Osaka Convention & Tourism Bureau, Internationale Besucherzahlen, Endzahlen 2025.
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Ein umfangreicher Auswertungsbericht der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) zu digitalen Daten des verstorbenen Justiz-Spitzenbeamten Christian Pilnacek sorgt für neuen politischen und justizinternen Sprengstoff. Chatprotokolle, E-Mails und weitere Unterlagen zeichnen ein Bild tiefgreifender Konflikte innerhalb der Justiz – insbesondere zwischen der WKStA und Teilen der vorgesetzten Behörden. Parallel dazu bereitet ein parlamentarischer Untersuchungsausschuss die Befragung von Schlüsselpersonen vor, um mögliche politische Einflussnahmen auf Ermittlungen rund um Pilnacek und dessen Tod zu beleuchten.
Aus der von der WKStA erstellten Expertise zu Pilnaceks Kommunikationsdaten geht hervor, wie der langjährige Leiter der für Strafrecht zuständigen Sektion im Justizministerium über Jahre hinweg gegenüber der WKStA Stellung bezog. Der Bericht zeigt, dass der damalige Wiener Oberstaatsanwaltschef Johann Fuchs im Juni 2019 in einer internen Nachricht erklärte, er sehe es als Aufgabe seiner Amtszeit, eine von der WKStA angeblich offengelegte „Verkommenheit“ im Berufsstand „mit allen Mitteln zu bekämpfen“. Er bezeichnete Pilnacek darin ausdrücklich als Mitstreiter. In dem Gutachten findet sich zudem Material, aus dem hervorgehen soll, wie die Korruptionsstaatsanwaltschaft aufgelöst und neu aufgesetzt werden könnte.
Die Auswertung des Laptops und mehrerer Speichermedien Pilnaceks, die in einem rund 440 Seiten starken Bericht zusammengefasst wurde, behandelt auch seine Kontakte in das Umfeld der ÖVP. Der frühere Sektionschef war von 2010 bis 2020 über alle wesentlichen Strafsachen der Republik informiert und konnte als weisungsbefugter Beamter Ermittlungsschritte mitsteuern oder Berichte anfordern. Laut dem Bericht kooperierte er in dieser Zeit eng mit ÖVP-nahen Personen und wirkte an der Verteidigung von Beschuldigten mit. Nach Bekanntwerden einer Audioaufnahme aus dem Sommer 2023, in der Pilnacek Interventionen von ÖVP-Seite beklagte, leitete die WKStA ein Ermittlungsverfahren gegen unbekannte Täter ein; dieser Interventionsakt ist nun ebenfalls Gegenstand des U-Ausschusses.
Der Untersuchungsausschuss, der sich mit den Umständen von Pilnaceks Tod und dem Umgang der Behörden befasst, bekommt das WKStA-Dokument zeitlich passend zur nächsten Befragungsrunde vorgelegt. Zunächst soll ein IT-Experte der WKStA, der für das Auslesen von Datenträgern zuständig ist, Auskunft geben. In den darauffolgenden Tagen werden Exekutivbeamte befragt, darunter der Leiter des Bundeskriminalamts sowie zwei Polizeibeamte aus Niederösterreich, die unter anderem mit Pilnaceks Geisterfahrt Stunden vor dem Fund seiner Leiche in einem Donau-Seitenarm befasst waren. Politisch besonders im Fokus steht der Auftritt von Innenminister Gerhard Karner und dessen Kabinettschefin, nachdem eine vom Ressort in Auftrag gegebene Schulungsunterlage für geladene Auskunftspersonen parteiübergreifend – mit Ausnahme der ÖVP – auf Kritik gestoßen war.
Die Kombination aus internen Justizchats, detaillierter Datenauswertung und politischer Aufarbeitung im Parlament verschärft die Debatte über das Verhältnis zwischen Ministerien, Staatsanwaltschaften und Parteien. Während die WKStA ihre Auswertungsergebnisse in den U-Ausschuss einbringt, suchen Abgeordnete nach Antworten auf die Frage, ob und in welchem Ausmaß versucht wurde, auf Ermittlungen Einfluss zu nehmen – sowohl in prominenten Wirtschafts- und Korruptionsfällen als auch im Zusammenhang mit den Untersuchungen nach dem Tod eines der einflussreichsten Justizbeamten der vergangenen Jahre.