Die Nice Gruppe festigt ihren Einstieg in den europäischen Markt für Schutzmaßnahmen gegen Fahrzeugangriffe mit CE-zertifizierten Produkten ihres Geschäftsbereichs HySecurity. Vorgestellt werden die Produkte auf der International Security Expo 2026.
LONDON, 22. September 2026 /PRNewswire/ -- Nice, ein internationaler Technologiekonzern, der sich auf Smart-Living-Lösungen spezialisiert hat, stärkt seine Präsenz auf dem europäischen Sicherheitsmarkt durch die gezielte Einführung seines Geschäftsbereichs HySecurity, der Hochsicherheits-Tore, Schranken und Lösungen zur Abwehr von Fahrzeugangriffen (HVM) anbietet.
Dieser Schritt erweitert die Kompetenzen von Nice in einem Bereich, der für Regierungen, Infrastrukturbetreiber und Unternehmen zunehmend an Bedeutung gewinnt: den Schutz von Menschen, Zugangspunkten und kritischen Standorten bei gleichzeitiger Aufrechterhaltung des fließenden Verkehrs von Fahrzeugen, Gütern und unverzichtbaren Betriebsabläufen.
Die Lösungen werden auf der International Security Expo 2026 vorgestellt, die vom 29. bis 30. September im Olympia in London stattfindet. Dort ist Nice am Stand C90 vertreten.
Part of the Nice group since 2016, HySecurity brings more than six decades of experience in perimeter security for airports, government facilities, utilities, petrochemical plants, correctional facilities and data centres. Founded in the 1960s and headquartered near Seattle, Washington, HySecurity is Nice's division specializing in hydraulic gate operators and crash-rated barriers for demanding high-security and critical-infrastructure environments. Its promise puts people at the center: protecting people and places to keep the world moving.
HySecurity gehört seit 2016 zur Nice-Gruppe und bringt mehr als sechs Jahrzehnte Erfahrung im Bereich der Perimetersicherheit für Flughäfen, staatliche Einrichtungen, Versorgungsunternehmen, petrochemische Anlagen, Justizvollzugsanstalten und Rechenzentren mit. HySecurity wurde in den 1960er Jahren gegründet und hat seinen Hauptsitz in der Nähe von Seattle, Washington. Als Geschäftsbereich von Nice ist das Unternehmen auf hydraulische Torantriebe und crashsichere Schranken für anspruchsvolle Hochsicherheitsumgebungen und kritische Infrastrukturen spezialisiert. Im Mittelpunkt seines Leitbilds stehen die Menschen: Menschen und Orte zu schützen, damit die Welt in Bewegung bleibt.
Bislang wurden die Produkte von HySecurity bei europäischen Planern vor allem auf Projektbasis angeboten. Nach der CE-Zertifizierung einer ersten Produktreihe baut Nice nun einen strukturierten Vertriebsweg in Europa auf, unterstützt durch lokale Vertriebs- und Technikteams sowie das Netzwerk der Gruppe aus Installateuren und Systemintegratoren. Nice ist in Europa ein bekannter Name und hat es sich zum Ziel gesetzt, dass sich die Menschen in ihrem Alltag frei, sicher und unbeschwert bewegen können – das ist das Versprechen von „Smart Living". HySecurity erweitert dieses Versprechen für Orte, auf die die Gesellschaft am meisten angewiesen ist: Flughäfen, Grenzen, Rechenzentren und staatliche Einrichtungen.
Diese Erweiterung des Geschäftsbereichs erfolgt zu einer Zeit, in der der Schutz der physischen Infrastruktur auf der europäischen Agenda an Bedeutung gewinnt. Verkehrsknotenpunkte, Energie- und Wassernetze, Rechenzentren, staatliche Einrichtungen, Logistikanlagen und öffentliche Räume stehen vor derselben Herausforderung: den Schutz zu verstärken - ohne Menschen, Fahrzeuge oder den Ablauf zu behindern.
Die Gesetzgebung spiegelt diesen Wandel wider. Der von der Europäischen Kommission vorgeschlagene Gesetzentwurf zum öffentlichen Beschaffungswesen legt den Schwerpunkt auf Resilienz und Versorgungssicherheit in strategischen Sektoren, während CER und NIS2 die Resilienz der Infrastruktur in ganz Europa gestärkt haben. Im Vereinigten Königreich gelten Rechenzentren nun als kritische nationale Infrastruktur und werden einem strengeren gesetzlichen Resilienz-Rahmen unterworfen.
Das Ergebnis ist eine wachsende Nachfrage nach Systemen, die physischen Schutz, kontrollierten Zugang und Betriebssicherheit vereinen – genau das, was Nice mit seinem Geschäftsbereich HySecurity anbieten möchte.
„Die International Security Expo ist eine wichtige Gelegenheit, um zu zeigen, wie Nice seine Rolle beim Schutz kritischer Infrastrukturen in Europa ausbaut", sagte Alessandro Spagnol, Leiter des Geschäftsbereichs Gate & Door bei Nice. „Durch die Kombination des technischen Know-hows von HySecurity mit der lokalen Präsenz von Nice und den umfassenden Kompetenzen in den Bereichen Zugangsautomatisierung, Steuerung und Konnektivität können wir eine zentrale Herausforderung für Infrastrukturbetreiber angehen: den Schutz zu erhöhen, ohne die Kontinuität des Personen- und Fahrzeugverkehrs sowie wesentlicher Betriebsabläufe zu beeinträchtigen. Das verstehen wir unter dem Schutz von Menschen und Orten, um die Welt in Bewegung zu halten."
Hochsicherheitslösungen für den europäischen Markt
Auf der International Security Expo präsentiert Nice drei CE-zertifizierte HySecurity-Lösungen, die ab sofort in Europa erhältlich sind:
Eine patentierte Doppelarmkonstruktion stoppt Schwerlast- und Personenkraftwagen. Beide Versionen sind gemäß ASTM F2656-07 für den Dauerbetrieb crashgetestet.
Er ist für den Dauerbetrieb und Tore mit einem Gewicht von bis zu 9.072 kg ausgelegt und bietet Fernüberwachung und -diagnose über mehrere Standorte hinweg.
Er bewegt Torflügel mit einem Gewicht von bis zu 6.804 kg und einer Länge von bis zu 12 Metern. Durch die externe Stromversorgung und Steuerung werden die Komponenten vom Zugangspunkt ferngehalten, was die Zuverlässigkeit und den Schutz erhöht.
Die drei Lösungen lassen sich in das umfassende Ökosystem von Nice für Zugang, Steuerung und Konnektivität integrieren und ermöglichen so den Betrieb hochsicherer Zugangspunkte als Teil einer umfassenderen Standortmanagementumgebung.
Nice wird außerdem Lösungen aus seinem bewährten Automatisierungsportfolio vorstellen, darunter den Hochgeschwindigkeits-Drehtorantrieb Titan 6024HS mit der Steuereinheit MC824H, die Straßensperre M5 Bar und den Unterflurantrieb Tub4000.
Weitere Informationen zu den auf der Messe vorgestellten Lösungen finden Sie auf der entsprechenden Seite: https://www.niceforyou.com/en/internationalsecurityexpo
About Nice
Nice wurde 1993 in Oderzo, Italien, gegründet und ist ein internationaler Technologiekonzern sowie ein weltweit führender Anbieter von Smart-Living-Lösungen. Das Unternehmen entwickelt integrierte Lösungen, die Häuser und Gebäude intelligenter, sicherer, effizienter und in Bezug auf Wohnen und Verwaltung benutzerfreundlicher machen.
Von Hausautomation und Audio-/Videosystemen bis hin zu Beleuchtung, Sonnenschutz, Toren, Türen, Zutrittskontrolle und Sicherheit bietet Nice ein vollständig integriertes Ökosystem, das den Alltag vereinfacht und jeden Raum aufwertet. Im Mittelpunkt der Unternehmensstrategie steht eine klare Vision: Technologie soll den Alltag erleichtern, Räume öffnen und den Menschen mehr Zeit für das geben, was wirklich zählt. Nice entwickelt und liefert mehr als nur Produkte – das Unternehmen schafft Wohnerlebnisse in Wohn-, Gewerbe- und Industrieumgebungen.
Heute stützt sich Nice auf eine Organisation mit über 2.000 Mitarbeitern auf fünf Kontinenten, die vielfältige Kompetenzen und Kulturen vereint, um Partner und Kunden in über 100 Ländern zu betreuen. Mit 13 Produktionsstätten und 13 Technologiezentren hat Nice ein globales Forschungs-, Entwicklungs- und Produktionsnetzwerk aufgebaut, das die Innovation und das Wachstum der Gruppe vorantreibt. Weitere Informationen: www.niceforyou.com
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Further information on the solutions presented at the trade fair can be found on the relevant page: https://www.niceforyou.com/en/internationalsecurityexpo
Über HySecurity, eine Nice Marke
HySecurity ist der Geschäftsbereich für Perimeterschutz von Nice und bietet leistungsstarke Lösungen für Torautomatisierung, Zutrittskontrolle und Sicherheit, darunter prallgeschützte HVM-Schranken und hydraulische Torantriebe für gewerbliche, industrielle und Hochsicherheitsanwendungen.
HySecurity wurde in den 1960er Jahren in der Nähe von Seattle, Washington, gegründet und gehört seit 2016 zu Nice. Das Unternehmen bedient kritische Umgebungen wie Flughäfen, Grenzübergänge, Rechenzentren und staatliche Einrichtungen. Sein Versprechen – Menschen und Orte zu schützen, damit die Welt in Bewegung bleibt – erweitert das Engagement von Nice für sichere und zuverlässige Mobilität.
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Eine Podiumsdiskussion der Wiener FPÖ zum Titel „Der Preis des Klimakommunismus – Wer zahlt die Zeche?“ sorgt in der Stadtpolitik für erheblichen Wirbel. Die Freiheitliche Akademie Wien, das Freiheitliche Bildungsinstitut und der FPÖ-Rathausklub laden am 6. Oktober in die Volkshalle des Wiener Rathauses und holen dafür James Taylor, Präsident des US-amerikanischen Heartland Institute, nach Wien. Taylor gilt seit Jahren als prominenter Akteur der internationalen Szene, die den menschengemachten Klimawandel in Zweifel zieht, und steht seit Langem in der Kritik, weil seine Organisation nachweislich Geld aus der fossilen Industrie erhalten hat.
Auf dem Podium sollen neben Taylor der Wiener FPÖ-Chef Dominik Nepp, Gerald Zmuegg von der Freiheitlichen Wirtschaft Wien sowie der Unternehmer und Politblogger Gerald Markel diskutieren. Eröffnet wird der Abend vom Wiener FPÖ-Klubobmann Maximilian Krauss. Inhaltlich bedient die FPÖ damit ein Narrativ, das sie seit geraumer Zeit in der Klimadebatte verwendet: Klimaschutzmaßnahmen werden als „Klimakommunismus“ adressiert und damit als ideologisch motivierte, wirtschaftlich schädliche Eingriffe gerahmt. Im Zentrum der Veranstaltung steht laut Ankündigung nicht die Abrechnung mit den Kosten der aktuellen Klimaauswirkungen, sondern mit jenen einer ambitionierten Klimapolitik.
Die Einladung Taylors fällt in ein Jahr, das in Europa und Österreich von außergewöhnlichen Wetterextremen geprägt ist. 2026 brachte neue Temperaturrekorde, eine hohe Zahl an Hitzetagen und Tropennächten und eine sich seit dem Frühjahr verschärfende Trockenheit. In der Landwirtschaft werden die Hitzeschäden europaweit auf 14 bis 17 Milliarden Euro geschätzt, für Österreich beziffert die Hagelversicherung den Dürreschaden auf rund 1 Milliarde Euro. Die Agentur für Gesundheit und Ernährungssicherheit (AGES) meldet zudem eine Rekordzahl an Hitzetoten: Im Juni und Juli starben demnach 646 Menschen in Österreich an den Folgen der Hitze. Vor diesem Hintergrund kritisieren Gegner der Veranstaltung, die FPÖ ignoriere die realen Kosten und Risiken der Erderwärmung, während sie über vermeintliche Kosten von Klimapolitik diskutieren lässt.
Wiens Bürgermeister Michael Ludwig (SPÖ) distanzierte sich in einer Stellungnahme deutlich von der inhaltlichen Ausrichtung des Abends. Die Stadt bekenne sich zu den wissenschaftlichen Erkenntnissen über den menschengemachten Klimawandel und zu einer verantwortungsvollen Klimapolitik, betonte er. Positionen, die Klimaschutz pauschal als „Klimakommunismus“ diffamieren, lehne er ausdrücklich ab. Zugleich verwies Ludwig auf die Rolle des Rathauses als „Haus der Demokratie“: Den im Gemeinderat vertretenen Fraktionen stünden grundsätzlich Räumlichkeiten für Veranstaltungen zur Verfügung. Kritik kam auch von den Wiener Grünen, deren Vorsitzender Peter Kraus die Einladung Taylors als „Verhöhnung“ der Bevölkerung bezeichnete, die mit den Folgen von Hitze und Dürre konfrontiert sei, und den Bürgermeister aufforderte, zu prüfen, ob für eine derartige Veranstaltung tatsächlich Räume im Rathaus zur Verfügung gestellt werden sollten.