BERLIN, 12. September 2026 /PRNewswire/ -- OneOdio hat seinen Auftritt auf der IFA 2026, die vom 4. bis 8. September in Berlin stattfand, abgeschlossen. In Halle 8.2, Stand 217, empfing die Marke für professionelle Audiotechnik Besucher, DJs, Kreative und Fachleute aus der Branche zu praktischen Produkterlebnissen, Live-DJ-Auftritten und interaktiven Aktivitäten.
Die diesjährige Präsentation unterstrich den Fokus von OneOdio auf professionelles Audio und vielseitige Hörerlebnisse, wobei Studio Max 2 sowie A70 Gen 2 im Mittelpunkt standen.

Professionelle Audiotechnik im Mittelpunkt
Studio Max 2 wurde speziell für DJs, Kreative und Audio-Profis entwickelt und präsentierte OneOdio's neuesten Ansatz für professionelles drahtloses Audio. Dank der Rapid Wireless+"-Technologie der dritten Generation bietet es eine extrem niedrige Latenz von 9 ms sowie eine Akkulaufzeit von bis zu 120 Stunden und verbindet so die für professionelle Auftritte und Musikproduktion erforderliche Präzision mit größerer kabelloser Freiheit.
Daneben stellte A70 Gen 2 die neueste Weiterentwicklung der millionenfach verkauften A70-Plattform von OneOdio vor. Durch die Kombination aus kabelgebundener und kabelloser Flexibilität mit, LDAC, Hi-Res Audio und bis zu 72 Stunden kabelloser Wiedergabe bietet es einen hochwertigen Klang und lässt sich problemlos zwischen DJ-Übungen, Heimstudio-Sessions, Gaming, Pendelfahrten und dem täglichen Musikgenuss umschalten.
Gemeinsam spiegelten die beiden Produkte den anhaltenden Fokus von OneOdio auf professionelle Leistung, hochwertigen Klang und flexibles Hörerlebnis in verschiedenen Situationen wider.
Musik, Energie und Verbundenheit
Neben Produktvorführungen sorgten Live-DJ-Auftritte während der gesamten fünftägigen Veranstaltung für Stimmung am OneOdio-Stand, sodass die Besucher die Kopfhörer in einer realistischen Konzertumgebung erleben konnten.
Die tägliche Spin to Win-Aktion unter sorgte für zusätzliche Interaktion und bot den Besuchern die Möglichkeit, OneOdio-Kopfhörer, exklusive Fanartikel und weitere Preise zu gewinnen.
Während der gesamten IFA 2026 knüpfte OneOdio Kontakte zu DJs, Kreativen, Musikbegeisterten und Branchenexperten aus verschiedenen Märkten. Praktische Hörsitzungen und Gespräche lieferten wertvolle Einblicke darin, wie Nutzer zunehmend zwischen professioneller Kreativarbeit, Unterhaltung und alltäglichem Musikgenuss wechseln.
Die Entwicklung der professionellen Audiotechnik
Der Audiomarkt wird zunehmend durch die Verschmelzung von professioneller Leistung und alltäglicher Vielseitigkeit geprägt. DJs und Kreative legen nach wie vor Wert auf präzisen Klang, zuverlässige Konnektivität und geringe Latenz, während moderne Hörgewohnheiten zunehmend drahtlose Freiheit, längere Akkulaufzeiten und nahtlose Übergänge zwischen Arbeit, Unterhaltung und Mobilität erfordern.
Durch diesen Wandel erweitert sich der Einsatzbereich von professionellen Kopfhörern über herkömmliche Studios und DJ-Pulte hinaus. Produkte wie Studio Max 2 und A70 Gen 2 spiegeln diese Entwicklung wider, indem sie professionelle Audiofunktionen mit der Flexibilität verbinden, die die immer vielfältigeren Hörumgebungen von heute erfordern.
Continuing the Journey in Sound
Die auf der IFA 2026 geknüpften Kontakte und das dort gesammelte Feedback werden auch weiterhin in die Produktentwicklung von OneOdio einfließen, während die Marke nach neuen Wegen sucht, um Profis, Kreative und Musikliebhaber weltweit anzusprechen.
Informationen zu OneOdio
OneOdio ist eine Marke für professionelle Audioprodukte, die sich darauf spezialisiert hat, Musikliebhabern, DJs, Kreativen und Audio-Profis weltweit erstklassigen Klang zu bieten. Getragen von der Überzeugung, dass Musik die Kraft hat, Leben zu verändern „The Power of Music", schafft OneOdio Klangerlebnisse, die Leidenschaft und Kreativität wecken – vom Studio über Live-Auftritte bis hin zum alltäglichen Musikgenuss.
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Bei den Vereinigten Bühnen Wien (VBW) steht ein markanter Wechsel an der Spitze an: Mit 1. Dezember übernimmt die deutsch-österreichische Kulturmanagerin Andrea Pier die Geschäftsführung des städtischen Theaterkonzerns von Franz Patay. Der 65-Jährige hatte die VBW seit 2016 geleitet und war insgesamt zehn Jahre in geschäftsführender Verantwortung. Unter seinem Kommando mussten die Häuser – Raimund Theater, Ronacher und das Musiktheater an der Wien – heuer Einsparungen von fünf Millionen Euro verkraften, womit das Jahresbudget auf 51 Millionen Euro sank. Der Führungswechsel erfolgt damit in einer Phase, die von Budgetdruck und Konsolidierungszwängen geprägt ist.
Mit Pier steht erstmals offiziell eine Frau dauerhaft an der Spitze der Vereinigten Bühnen Wien; ein nur kurzes Interregnum von Lia Metchev-Herbst im Jahr 2016 ausgenommen. Die 1969 in Bielefeld geborene Managerin setzte sich in einem von der externen Personalberatung Christoph la Garde organisierten Auswahlverfahren gegen 18 Mitbewerberinnen und Mitbewerber durch. Die Hearing-Kommission – unter anderem mit der VBW-Aufsichtsratsvorsitzenden Elisabeth Freismuth, der Direktorin des Jüdischen Museums Wien, Barbara Staudinger, sowie Wien-Holding-Geschäftsführerin Karin Ramser – entschied sich einstimmig für Pier und hob insbesondere ihre Doppelkompetenz im öffentlichen Kultursektor und in der Privatwirtschaft hervor.
Pier war in den vergangenen fünf Jahren als Managing Director maßgeblich für das Projekt Kulturhauptstadt Chemnitz 2025 verantwortlich und zuvor zwei Jahrzehnte in unterschiedlichen leitenden Funktionen beim Musical- und Theaterkonzern Stage Entertainment tätig. Dort leitete sie unter anderem das traditionsreiche Theater des Westens in Berlin und verantwortete das Tourgeschäft. Mit Blick auf die Sparvorgaben in Wien verweist sie auf ihre Erfahrung im privatwirtschaftlichen Umfeld: Entscheidend sei, „die richtigen Weichen zu stellen, um weiterhin die künstlerische Exzellenz hochzuhalten“. An der internen Budgetverteilung zwischen Oper und Musical sieht sie derzeit keinen Änderungsbedarf und kündigt an, vorerst auf Kontinuität zu setzen.
Trotz zusätzlicher Konkurrenz durch das im Bau befindliche private „Theater im Prater“ zeigt sich Pier gelassen. Wichtiger als strukturelle Eingriffe sei für sie ein klarer künstlerischer Kurs, den sie mit „großem Tatendrang“ ab Dezember in Wien verfolgen will. Für die Stadt markiert ihre Bestellung auch eine personelle Weichenstellung: Vizebürgermeisterin Barbara Novak und Kulturstadträtin Veronica Kaup-Hasler, die Pier im Ronacher gemeinsam mit Wien-Holding-Chefin Ramser präsentierten, betonten die Bedeutung ihrer langjährigen Musical- und Managementerfahrung für die künftige Positionierung der Vereinigten Bühnen Wien im internationalen Wettbewerb.