PATEO und NVIDIA bringen gemeinsam eine bahnbrechende, software- und hardwareintegrierte AI-Box-Lösung auf den Markt

27.04.2026

SHANGHAI, 28. April 2026 /PRNewswire/ -- Am 23. April hat PATEO eine Reihe von intensiven Kooperationen mit NVIDIA und einem führenden Hersteller von Fahrzeugen mit alternativen Antrieben (NEV) geschlossen. Das Unternehmen beschleunigt den Übergang von „fahrzeugintegrierten Großmodellen" von der technischen Verifizierung zur groß angelegten Serienproduktion und erzielt dabei erhebliche Fortschritte bei der Implementierung von KI-Großmodellen im Fahrzeug sowie bei der Anwendung fortschrittlicher Rechenleistungsplattformen.

Da die Automobilintelligenz in die „tiefen Gewässer" der „KI-Definition" vordringt, treibt die Einführung des autonomen Fahrens der Stufen 3 und 4 ein exponentielles Wachstum der Nachfrage nach Rechenleistung voran. Obwohl sich die „Edge-Cloud-Synergie" mittlerweile als Konsens etabliert hat, wird Edge-KI nach wie vor durch Faktoren wie die Rechenleistung nativer Fahrzeugchips und die Modellleistung eingeschränkt, was die kontinuierliche Iteration komplexer Funktionen und die Anpassung an neue Szenarien erschwert.

Aufgrund einer tiefgreifenden Einsicht in diesen Trend wird PATEO fahrzeugseitige Lösungen für große Modelle entwickeln, die auf der beschleunigten Rechenplattform NVIDIA DRIVE AGX Thor basieren, und seine AI Box auf dieser Plattform implementieren, um hochleistungsfähige Rechenleistung für den fahrzeugseitigen Einsatz von großen KI-Modellen der nächsten Generation bereitzustellen. Gleichzeitig wird dies eine solide Grundlage für die globale Präsenz der intelligenten Fahrlösungen des Unternehmens schaffen.

Dank der außergewöhnlichen Vielseitigkeit der Zusammenarbeit mit NVIDIA auf der beschleunigten Rechenplattform NVIDIA DRIVE AGX Thor können auf dieser Plattform entwickelte AI-Box-Lösungen schnell in den intelligenten Fahrzeugprojekten führender Automobilhersteller eingesetzt werden.

Gleichzeitig hat PATEO eine Nominierungsmitteilung für ein intelligentes Modell der nächsten Generation von einem führenden NEV-OEM erhalten. Dieses Projekt stellt die weltweit erste integrierte „Software- und Hardware"-Lösung für eine AI Box dar, die von PATEO geleitet und bereitgestellt wird. Es markiert zudem einen Anwendungsfall für KI im kommerziellen Bereich, der eine tiefe Kopplung im Fahrzeug zwischen dem allgemeinen großen KI-Modell von ByteDance und dem Edge-Großmodell von PATEO erreicht, das auf jahrelanger IVI-Anwendererfahrung basiert.

Die Sicherung dieser Nominierung bestätigt, dass das Unternehmen erhebliche Fortschritte bei der Implementierung großer KI-Modelle für den Automobilbereich und der Anwendung fortschrittlicher Rechenleistungsplattformen erzielt hat. Derzeit haben PATEO und seine Projektpartner bereits mit der Einführung in zukunftsweisenden Szenarien auf Fahrzeugseite begonnen, wie beispielsweise „physische KI", „KI-Agenten" und „emotionale KI-Agenten", und erforschen innovative Geschäftsmodelle wie die Abrechnung von Rechenleistung und die Abrechnung fahrzeugbasierter Token, um eine weltweit führende Rolle in der „fahrzeugbasierten Token-Ökonomie" einzunehmen.

Von Chip-Giganten bis hin zu weltweit führenden Automobilherstellern, von technologischen Durchbrüchen bis hin zu Synergien im Ökosystem und von der Marktführerschaft auf lokaler Ebene bis hin zum Wettbewerb auf globaler Ebene nutzt PATEO KI als Motor, um seine Kernposition in der Lieferkette für intelligente Fahrzeuge und in den Anwendungsbereichen der KI zu festigen, gestützt auf seine umfassenden Fähigkeiten zur technologischen Transformation, seine Erfahrung in der Großserienfertigung und sein Qualitätsmanagementsystem auf Automobilniveau. Angetrieben von Premiumisierung und Globalisierung beschleunigt das Unternehmen seine Entwicklung zu einem Schlüsselakteur im Zeitalter der „KI-definierten Fahrzeuge".

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Fast verzehnfacht: Bauland in Rostock wird zum Luxusgut

13.04.2026

In zahlreichen deutschen Städten haben sich die Preise für Bauland in weniger als einem Jahrzehnt drastisch verteuert und den Wohnungsbau weiter unter Kostendruck gesetzt. Besonders auffällig ist die Entwicklung in Rostock: Dort stiegen die Kaufpreise für Wohnbauflächen für Mehrfamilienhäuser in mittlerer Lage von 60 Euro im Jahr 2015 auf 543 Euro pro Quadratmeter. Das entspricht einem Plus von 805 Prozent und kommt einer Verzehnfachung nahe. Eine Auswertung auf Basis einer Antwort der Bundesregierung auf eine Anfrage der Linken-Politikerin Caren Lay zeigt, dass auch andere Städte markante Sprünge verzeichnen.

In Darmstadt kletterten die Preise für Bauland für Mehrfamilienhäuser von 450 Euro auf 1.200 Euro pro Quadratmeter, ein Zuwachs von 167 Prozent. Hamm verzeichnete im selben Zeitraum ein Plus von 159 Prozent. Insgesamt listet das Bundesbauministerium zehn kreisfreie Städte mit besonders starkem Anstieg auf, darunter Brandenburg an der Havel, Freiburg, Frankfurt am Main, Berlin, Erlangen, Rosenheim, Emden und Kaufbeuren. Eigentümer von Grund und Boden haben damit erhebliche Wertzuwächse verbucht, während Projektentwickler und Bauwillige mit immer höheren Eintrittspreisen in den Markt konfrontiert sind.

Auch bei Bauland für Eigenheime zeigt sich ein ähnliches Bild. Spitzenreiter ist erneut Darmstadt mit einem Preisanstieg von 167 Prozent. In Fürth legten die Preise um 160 Prozent zu, in Chemnitz um 155 Prozent. Zu den weiteren Städten mit deutlichen Aufschlägen zählen Berlin, Jena, Freiburg, Braunschweig, Mainz, Rosenheim und Kaufbeuren. Neben gestiegenen Rohstoffkosten, Handwerkerlöhnen und Zinsen treibt damit der Bodenpreis die Gesamtinvestition beim Hausbau zunehmend in die Höhe – und das in einer Phase, in der vielerorts über Wohnungsmangel geklagt wird.

Die Linken-Abgeordnete Caren Lay spricht angesichts der Entwicklung von „unsozialen Verhältnissen“ und macht die Spekulation mit Grund und Boden mitverantwortlich für die Preisexplosion. Sie fordert, dass Städte und Gemeinden stärker eingreifen und etwa mit Preisdeckeln gegensteuern können, orientiert am Modell Wien mit seinem ausgeprägten sozialen Wohnungsbau. Während die politischen Debatten über Instrumente und Zuständigkeiten andauern, bleibt für viele Haushalte die Aussicht auf ein eigenes Zuhause oder eine bezahlbare Mietwohnung zunehmend eine Frage des verfügbaren Einkommens – und der Bodenpreise vor Ort.