HUAINAN, China, 25. September 2026 /PRNewswire/ -- Huainan, ein Bericht von CMG
Die CMG-Mondfest-Gala 2026 findet in diesem Jahr in Huainan in der Provinz Anhui statt. Die gesamte Veranstaltung folgt dem künstlerischen Anspruch von „Ästhetik, Aufrichtigkeit, Lyrik und Romantik". Knapp 30 Programmpunkte verbinden alte Zivilisation mit moderner Technologie sowie historische Erinnerungen mit Zukunftsvisionen, und zeichnen das festliche Bild einer weiten Landschaft und eines strahlenden Vaterlandes.
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Am Freitag um 20 Uhr wird die „CMG-Mondfest-Gala 2026" der China Media Group zeitgleich auf den Fernsehsendern CCTV-1, CCTV-3, CCTV-4 und CCTV-15 sowie auf dem 4K-Ultra-HD-Kanal und dem 8K-Ultra-HD-Kanal für ein globales Publikum ausgestrahlt.
Die Hauptbühne ist im Stil eines großen Stücks Xuan-Papier gestaltet, einer zarten und langlebigen Papiersorte, die traditionell für chinesische Kalligraphie und Malerei verwendet wird. Ein besonderer Blickfang ist zudem ein 18 Meter großer „Mond", der sich horizontal bewegen lässt und Teil des Bühnenhintergrunds ist.
Zusammen erzeugen diese Elemente einen immersiven Raum, in dem Realität und Virtualität ineinanderfließen und den Zuschauern weltweit ein visuelles Fest orientalischer Ästhetik bieten.
Für die Chinesen symbolisiert das Mondfest, auch als Mittherbstfest bekannt, Familientreffen und Harmonie. Es wird gefeiert, wenn der Mond voll ist, und spiegelt den traditionellen Glauben wider, dass der Vollmond Zusammenkunft, Eintracht und Glück verheißt.
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Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.
Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.
Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.
Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.