Quantinuum nimmt an der Bernstein 23rd Annual Pan-European Strategic Decisions Conference teil

05.09.2026

BROOMFIELD, Colorado, 5. September 2026 /PRNewswire/ -- Quantinuum Inc. (NASDAQ: QNT) (das „Unternehmen"), ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, gab heute bekannt, dass Mitglieder seines Führungsteams an der Bernstein 23rd Annual Pan-European Strategic Decisions Conference (23. jährliche paneuropäische Konferenz „Strategic Decisions" von Bernstein) teilnehmen werden, die vom 9. bis 10. September 2026 in London, Vereinigtes Königreich, stattfindet.

Quantinuum Logo

Quantinuum wird im Rahmen der Konferenz an einem Kamingespräch teilnehmen und Einzelgespräche mit Investoren führen.

Informationen zu Quantinuum

Quantinuum ist ein führendes Unternehmen im Bereich Quantencomputing, das eine Full-Stack-Plattform anbietet, die darauf ausgelegt ist, Quantencomputing in realen Umgebungen einsetzbar zu machen. Das Unternehmen hat mehrere Generationen von Quantensystemen auf Basis gefangener Ionen kommerziell eingesetzt, die auf der bewährten QCCD-Architektur aufbauen, welche es mit neuartigen Designs und Funktionen umgesetzt hat, um die branchenweit höchsten Genauigkeitswerte gemessen an der durchschnittlichen Zwei-Qubit-Gattertreue zu erreichen. Quantinuum unterhält aktive Kooperationen sowohl mit Marktführern in den Bereichen Pharmazie, Materialwissenschaften und Finanzdienstleistungen sowie auf Regierungs- und Industriemärkten als auch mit akademischen und Forschungseinrichtungen weltweit.

Das Unternehmen hat weltweit rund 800 Beschäftigte, darunter führende Wissenschaftler und Forscher. Mehr als 70 % des Technologieteams haben einen Doktortitel oder einen Master-Abschluss. Quantinuum hat seinen Hauptsitz in Broomfield, Colorado, und verfügt über weitere Standorte in den Vereinigten Staaten, im Vereinigten Königreich, in Deutschland, Japan, Katar und Singapur.

Kontakt

Ansprechpartner für Investoren und Medien

Shub Mukherjee – Ansprechpartner für Investoren – investors@quantinuum.com

Aaron Sorenson – Ansprechpartner für Medien – press@quantinuum.com 





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Frühstart in den Wahlkampf: Mikl-Leitner bleibt Spitzenkandidatin der ÖVP

08.10.2026

Die niederösterreichische Volkspartei hat mehr als drei Jahre vor der nächsten Landtagswahl zentrale Weichen gestellt und setzt dabei konsequent auf Kontinuität. Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner wurde vom Landesparteivorstand einstimmig zur Spitzenkandidatin für den Urnengang Anfang Jänner 2028 nominiert. Damit vertraut die ÖVP erneut auf ihre langjährige Landeschefin, die den von ihr ausgerufenen „eigenständigen, niederösterreichischen Weg“ mit den Leitmotiven Leistung, Eigenverantwortung und Hausverstand fortführen will.

Flankiert wird Mikl-Leitner von einem weitgehend bekannten Spitzenteam. Zum siebenköpfigen Führungskreis zählen Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, Landesrätin Christiane Teschl-Hofmeister, Landesrat Anton (Toni) Kasser, Landtagspräsident Karl Wilfing, Klubobmann Kurt Hackl sowie Landesgeschäftsführer Matthias Zauner. Der entsprechende Beschluss zur Landesliste fiel ebenfalls einstimmig. Innerparteilich soll das Signal innerer Geschlossenheit helfen, sich frühzeitig auf ein erwartbar knappes Duell mit der FPÖ einzustellen.

Bei der Wahlorganisation kehrt die Partei zu einem Modell zurück, das in den vergangenen Monaten intern intensiv diskutiert wurde: In den Regionalwahlkreisen entscheiden wieder Vorzugsstimmen über die Reihung der Kandidaten. Eine Besonderheit ist ein Bonus von fünf Prozent für amtierende Landtagsabgeordnete, berechnet auf Basis der im jeweiligen Wahlkreis abgegebenen ÖVP-Stimmen. Der Schritt verschafft etablierten Mandataren einen spürbaren Startvorteil gegenüber neuen Bewerbern und trägt zugleich der Mobilisierungsstärke einzelner Teilorganisationen wie dem Bauernbund Rechnung.

Politisch rückt die Landespartei neben der strategischen Wahlvorbereitung in den kommenden Monaten vor allem die Themen Wirtschaft, Arbeit, Gesundheit und Kinderbetreuung in den Vordergrund. Mit einer bereits eingerichteten Taskforce Wirtschaft sollen Genehmigungsverfahren beschleunigt und Verwaltungsabläufe im Land langfristig gestrafft werden. Der Gesundheitsplan 2040+ bleibt als groß angelegtes Reformprojekt im Zentrum der Regierungsarbeit. Im Hintergrund bleibt der Druck hoch: Bei der Landtagswahl 2023 war die ÖVP auf 39,93 Prozent zurückgefallen, die FPÖ hatte 24,19 Prozent erreicht; aktuelle Umfragen deuten auf einen weiter schrumpfenden Abstand hin und lassen für 2028 ein deutlich engeres Rennen erwarten, in dem neue Mehrheitskonstellationen möglich werden könnten.