REDMI Note Series, with over 500 million devices shipped across more than 100 markets, now delivers its most powerful battery ever on Pro Max model: 9,210mAh, up to 3 days of use on a single charge, and battery health lasting up to 6 years.
BEIJING, Aug. 27, 2026 /PRNewswire/ -- Xiaomi today unveiled REDMI Note 17 Series, expanding its best-selling lineup with four new models, including the first-ever Pro Max variant. Featuring larger batteries, fast charging, REDMI Titan Quality, flagship-grade experience, and a bold new design, the series offers a new level of mid-range reliability.

"REDMI Note Series has continually made premium products more accessible, and delivered premium quality across every product we make," says Anne Wang, REDMI marketing director at Xiaomi International. "Guided by that focus, it has earned the trust of users around the globe throughout its 12-year history, with more than a dozen generations and over 500 million shipments worldwide."
REDMI Note 17 Series builds on that foundation with a six-year "built for years" commitment. Designed to REDMI Titan Quality standards, the Pro models are the industry's first to earn TÜV SÜD 5-star Titan Quality Certification across battery performance, drop and water resistance.
REDMI Note 17 Pro Max 5G is equipped with a 9,210mAh Silicon-Carbon Battery that delivers up to three days of use on a single charge and a full day of power in just 20 minutes of charging under Boost Mode, backed by 100W HyperCharge and 27W reverse charging. Its smart battery management system helps maintain battery health for up to 6 years.
For durability, it features REDMI Titan Structure with IP66/IP68 dust and water resistance, 2-meter water resistance tested for 72 hours, and Wet Touch Technology 2.0. Certified for 3-meter drop resistance by SGS with Gorilla® Glass Victus® 2 and reinforced internal architecture, it handles accidental drops and daily wear with ease.
The series features a refreshed design with a comfortable grip, while the Pro Max model stands out with a photochromic Cloud Blush finish. REDMI Note 17 Pro Max 5G also packs a 6.83-inch 1.5K display with 3,500 nits peak brightness, Xiaomi HyperAI, and a camera system with true-to-life portrait capture, dual‑video, and 4K recording, alongside AI Creativity Assistant.
*For complete product specifications, features, performance data, pricing, and availability information, please refer to Xiaomi's local official website.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.