Regent Hong Kong Named Among First-Ever Winners of Condé Nast Traveler's Triple Crown Award

10.06.2026

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HONG KONG, June 10, 2026 /PRNewswire/ -- Regent Hong Kong is among the inaugural winners of Condé Nast Traveler's Triple Crown Award, a rare distinction recognizing a select group of hotels whose excellence has endured across time.

Launched across the U.S. and U.K., the Triple Crown accolade draws on three decades of editorial authority and is reserved for properties that have achieved all three of Condé Nast Traveler's most respected honours: the Hot List, the Gold List, and the Readers' Choice Awards. Together, these recognitions reflect a balance of editorial perspective and the voice of global travellers, affirming a standard of excellence sustained over time.

"We are deeply honoured to receive the Condé Nast Traveler Triple Crown Award," said Michel Chertouh, Managing Director of Regent Hong Kong. "This recognition reflects both our heritage and our continued pursuit of thoughtful, intuitive hospitality. At Regent Hong Kong, each stay unfolds with a sense of quiet intention — shaped by design, craftsmanship, and a deep respect for place. We remain committed to creating meaningful connections between our guests, the city, and the enduring beauty of Victoria Harbour."

Set along the edge of Victoria Harbour, Regent Hong Kong offers a refined sanctuary where contemporary design meets timeless elegance. Reimagined by Chi Wing Lo, the hotel is composed with a sense of balance and restraint, where expansive harbour views meet intimate, carefully considered spaces.

At the heart of the experience is a deeply personal approach to service. Each stay is gently shaped around the guest — from curated dining and cultural moments to quiet time by the water's edge — creating a rhythm that feels both effortless and distinctly one's own.

Room reservations are available via our hotel's website https://hongkong.regenthotels.com/ or via the IHG One Rewards App and WeChat Mini-programme. For more information or to make reservations, please contact us at +852 2313 2333 or email reservations.regenthk@ihg.com

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Autobahn als Gefahrenzone: Wie KI das Arbeiten unter Verkehr sicherer machen soll

15.06.2026

Asfinag und ÖAMTC kombinieren emotionale Bewusstseinsbildung mit neuer Technologie, um den „Arbeitsplatz Straße“ sicherer zu machen. Unter dem Slogan „Danke, dass du auf meine Mama/meinen Papa aufpasst“ starten die Organisationen eine gemeinsame Kampagne, bei der die Kinder der Mitarbeitenden als Botschafter auftreten. Hintergrund sind mehrere schwere Unglücke mit Autobahn-Personal: Im Jahr 2025 war Asfinag-Personal in sechs Unfälle auf Autobahnen involviert, einer davon endete tödlich. Parallel zu der Kampagne wird in Österreich ein KI-basiertes Warnsystem im Live-Betrieb getestet.

Die Dimension des Problems ist erheblich. Laut Daten von Statistik Austria und ÖAMTC kam es 2025 zu insgesamt 2.137 Unfällen mit Personenschaden auf Autobahnen und Schnellstraßen, 45 davon verliefen tödlich. Als häufigste Ursachen gelten Unachtsamkeit und Ablenkung. Eine IFES-Umfrage zeigt, wie verbreitet riskantes Verhalten ist: Ein Drittel der Befragten gibt an, während der Fahrt Handy-Nachrichten zu lesen oder zu schreiben, die Hälfte bedient Navi oder Radio. Unter den unter 30-Jährigen räumen 60 Prozent ein, schon einmal während der Fahrt ein Video aufgenommen zu haben.

Das neue KI-System zielt darauf ab, die Arbeit von Straßenkolonnen unter fließendem Verkehr besser abzusichern. Auf Sicherungsfahrzeugen oder Warnleitanhängern montierte Kameras erfassen Fahrzeuge in rund 300 Metern Entfernung. Die Künstliche Intelligenz analysiert daraufhin den Fahrweg der herannahenden Fahrzeuge und löst bei Kollisionsgefahr Warnungen aus: Die Person am Steuer wird mit einem Hupsignal aufmerksam gemacht, während Straßenarbeiter ein kleines Gerät am Körper tragen, das im Gefahrenfall vibriert. Diese wenigen zusätzlichen Sekunden sollen reichen, um sich aus der Gefahrenzone zurückzuziehen.

Derzeit sind fünf Kameras im Einsatz, weitere 21 Kollisionswarner werden angeschafft. Der Testbetrieb läuft bis Jahresende, anschließend soll über eine flächendeckende Einführung entschieden werden. Auch der ÖAMTC erprobt die Technologie im praktischen Alltag: Elf Fahrzeuge des Clubs wurden mit dem System ausgerüstet, sie werden in Wien, Niederösterreich und dem Burgenland getestet. Die Kombination aus KI-gestützter Früherkennung und einer breit angelegten Kampagne gegen Ablenkung am Steuer soll das Risiko für Verkehrspersonal senken – und zugleich Fahrerinnen und Fahrer stärker für die Konsequenzen ihres Verhaltens sensibilisieren.