Die neue Router-Generation bietet erweiterte Funktionen in den Bereichen Routing, Automatisierung, Sicherheit und Synchronisation
PLANO, Texas, 1. September 2026 /PRNewswire/ -- Ribbon Communications Inc. (Nasdaq: RBBN), ein weltweit führender Anbieter von Echtzeit-Kommunikationstechnologie, IP-Routing und optischen Netzwerklösungen, gab heute die Erweiterung seines Portfolios für kritische Infrastruktur bekannt. Das Portfolio soll Versorgungsunternehmen dabei unterstützen, ihre zunehmend komplexen Betriebsnetzwerke zu modernisieren und gleichzeitig die für wesentliche Dienste erforderliche Zuverlässigkeit, Sicherheit und deterministische Leistung aufrechtzuerhalten. Die Erfahrung von Ribbon erstreckt sich auf Hunderttausende weltweit eingesetzter Netzwerkelemente, die einige der komplexesten Netzwerke der Branche unterstützen.

Versorgungsunternehmen stehen unter wachsendem Druck, das Netz zu modernisieren, dezentrale Energiequellen zu integrieren, die Zuverlässigkeit zu verbessern und die Cybersicherheit zu stärken. Um diese Anforderungen zu erfüllen, sind Kommunikationsnetzwerke erforderlich, die sowohl bestehende Betriebstechnologien als auch digitale Anwendungen der nächsten Generation unterstützen. Das marktführende Portfolio von Ribbon für kritische Infrastrukturen ermöglicht es Versorgungsunternehmen, sich sicher und in ihrem eigenen Tempo weiterzuentwickeln und dabei die Betriebskontinuität zu gewährleisten sowie geschäftskritische Dienste zu schützen.
„Versorgungsunternehmen müssen ihre Netze modernisieren, ihre Cyber-Resilienz stärken und neue Initiativen für digitale Netze unterstützen, ohne dabei den Kernbetrieb zu beeinträchtigen", sagte Sam Bucci, EVP und COO bei Ribbon. „Unser erweitertes Portfolio ermöglicht es ihnen, eine Brücke zwischen den Anforderungen älterer Systeme und denen der nächsten Generation auf einer einzigen, modernen Plattform zu schlagen."
Die neuen Modelle NPT 1022M und NPT 2104 bauen auf den bewährten Funktionen bestehender Plattformen auf, darunter die Modelle NPT 1012D und NPT 2714. In Kombination mit der IP-rNOS-Routing-Software von Ribbon, dem Portfolio an optischen Netzwerkprodukten und der Musemultilayer-Automatisierungsplattform (MAP) stärken diese Technologien die Fähigkeit von Ribbon, die konvergierten IT/OT-Kommunikationsnetzwerke zu unterstützen, die die Grundlage für den modernen Betrieb von Versorgungsunternehmen bilden.
Die Lösungen von Ribbon wurden speziell für die hohen Anforderungen an die Modernisierung von Versorgungsnetzen entwickelt und unterstützen Teleschutz, SCADA, Sprachkommunikation im Betrieb, einen unterbrechungsfreien OT-Betrieb, deterministischen Pakettransport (MPLS-TP, SR-TE), skalierbare IP/MPLS-Netzwerke sowie Klasse-D-Zeitsteuerung für eine präzise Frequenz- und Zeitsynchronisation im gesamten Netz.
Diese Funktionen ermöglichen es Versorgungsunternehmen, fortschrittliche Überwachungs-, Automatisierungs- und Videolösungen sowie das Management dezentraler Energiequellen und Smart-Grid-Analysen einzuführen und gleichzeitig ihre Kommunikationsinfrastruktur zu modernisieren, ohne die Betriebskontinuität zu beeinträchtigen.
Zu den leistungsstarken Funktionen von Ribbon gehören:
„Diese Innovationen bieten Versorgungsunternehmen, die von TDM auf IP-MPLS- und Segment-Routing-Architekturen umsteigen, eine solide Grundlage, wobei die für ihren Betrieb unverzichtbare Zuverlässigkeit und Leistungsfähigkeit gewahrt bleibt", fügte Herr Bucci hinzu. „Sie ermöglichen es Versorgungsunternehmen, sowohl bestehende als auch moderne Dienste auf einer gemeinsamen Architektur zu betreiben und dabei die Betriebskontinuität zu gewährleisten."
Informationen zu Ribbon
Ribbon Communications (Nasdaq: RBBN) ist ein globaler Anbieter von Software für Sprachkommunikation, IP-Routing und optische Netzwerke für Mobilfunk- und Festnetzanbieter, Unternehmen sowie die Bereiche kritische Infrastruktur und Verteidigung. Wir unterstützen unsere Kunden auf ihrem Weg zu autonomen Netzwerken durch den Einsatz modernster AIOps-Automatisierungsplattformen und agentenbasierter KI-Technologien und helfen ihnen so, ein besseres Kundenerlebnis zu bieten, Betriebskosten zu senken und nachhaltiges Wachstum zu erzielen. Um mehr über Ribbon zu erfahren, besuchen Sie rbbn.com.
Wichtige Hinweise zu zukunftsgerichteten Aussagen
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen beinhalten zukunftsgerichtete Aussagen zu künftigen Ereignissen, die mit Risiken und Ungewissheiten behaftet sind. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, die keine historischen Fakten darstellen, einschließlich der Aussagen zu den erwarteten Vorteilen durch die Verwendung der Produkte von Ribbon Communications, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse von Ribbon Communications können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen genannten Ergebnissen abweichen. Weitere Informationen zu Risiken und Unsicherheiten im Zusammenhang mit der Geschäftstätigkeit von Ribbon Communications finden Sie im Abschnitt „Risikofaktoren" des jüngsten Jahres- oder Quartalsberichts von Ribbon Communications, der bei der SEC eingereicht wurde. Alle zukunftsgerichteten Aussagen geben ausschließlich die Ansichten von Ribbon Communications zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieser Aussagen wieder und sollten nicht als repräsentativ für die Ansichten von Ribbon Communications zu einem späteren Zeitpunkt angesehen werden. Ribbon Communications behält sich das Recht vor, zukunftsgerichtete Aussagen zu einem späteren Zeitpunkt zu aktualisieren, lehnt jedoch ausdrücklich jede Verpflichtung dazu ab.
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Die steirische FPÖ hat ihren traditionellen Frühschoppen beim Hartberger Oktoberfest erneut für eine machtbewusste politische Inszenierung genutzt. Vor rund 3.500 Besucherinnen und Besuchern im vollen Festzelt trat zuerst die Landesführung um Landeshauptmann Mario Kunasek auf, ehe Bundesparteichef Herbert Kickl als Hauptredner die Bühne übernahm. Begleitet von österreichischen Fahnen, „Herbert“-Sprechchören und Schlagern wie Tina Turners „The Best“ präsentierten sich die Freiheitlichen als geschlossene Kraft mit bundespolitischem Anspruch.
Kunasek, der sich nach zuletzt guten Umfragewerten demonstrativ gelöst gab, lobte die Zusammenarbeit mit dem Koalitionspartner ÖVP in der Steiermark. Man streite nicht, sondern es gebe „Arbeit, Arbeit, Arbeit und es funktioniert“, sagte der Landeshauptmann und verwies darauf, dass die „heilige Ordnung“ nach der Landtagswahl 2024 nicht mehr gegolten habe. Zugleich zeichnete er ein scharfes Bild in der Migrations- und Integrationspolitik, warnte vor einer Gefahr durch den „politischen Islam“ und erklärte, für Menschen, die mit „unseren Werten“ ein Problem hätten, müsse es heißen: „Ab, gute Reise.“ Sein Ziel formulierte er klar: Man könne nicht nur den Landeshauptmann stellen, sondern „Österreich auf Vordermann bringen“.
Kickl knüpfte an diese Steilvorlage an und nutzte den Auftritt, um sowohl die eigene Anhängerschaft zu mobilisieren als auch die Konkurrenz frontal anzugreifen. Die „wirkliche Volkspartei“ sei im Zelt versammelt, erklärte er und spielte sich gleichzeitig als von Gegnern unterschätzter, aber entschlossener Politiker in Szene. Er verwies darauf, dass er vielfach als „gefährlichster Politiker“ bezeichnet werde, stellte jedoch klar, gefährlich sei er aus seiner Sicht nicht für „meine Landsleute“, sondern für jene, „die unseren Wohlstand verludern und unsere Heimat stehlen“. Inhaltlich bekräftigte er dabei einmal mehr den Begriff „Remigration“ als eine seiner Visionen für ein künftiges Österreich.
Breiten Raum nahm in Kickls Rede die aktuelle Krise der SPÖ ein, die er als Chance für seine Partei deutete. Die Sozialdemokratie bezeichnete er polemisch als „Selbsthilfegruppe namens Soziademokratie“ und kommentierte die Diskussion um die Nachfolge von Bundesparteichef Andreas Babler mit der Ansage „game over, das Spiel ist vorbei“. Innerhalb der SPÖ würden „Kommunisten mit Kapitalisten streiten, wer die besseren Sozialisten sind“, sagte Kickl mit Blick auf innerparteiliche Flügelkonflikte und Ambitionen potenzieller Kandidaten. Für die kommende Nationalratswahl, die er als „Schicksalswahl“ charakterisierte, gab er sich siegessicher: Wenn sich die Freiheitlichen nicht „auseinanderdividieren lassen“, werde am Ende ein „Volkskanzler“ stehen. Neuwahlen könnten seiner Einschätzung nach „jederzeit daherkommen“, die steirische FPÖ um Kunasek präsentierte er als Vorbild für die Partei in anderen Bundesländern.