SHENZHEN, China, 29. Juli 2026 /PRNewswire/ -- RiderNav gab heute die Einführung der Q5 Pro LED-Zusatzscheinwerfer für Motorräder bekannt – ein leistungsstarkes Beleuchtungssystem, das speziell für Abenteuer- und Langstreckenfahrer entwickelt wurde.



Entwickelt für den Einsatz im Alltag
Der Q5 Pro liefert 22.000 Lumen mit einer nutzbaren Leuchtweite von über 200 Metern und löst damit ein entscheidendes Problem für Motorradfahrer, die auf unbeleuchteten Straßen oder bei widrigen Wetterbedingungen unterwegs sind. Sein hybrides optisches Design verbindet einen Fernlichtstrahl mit breiter Streuung und beleuchtet so sowohl entfernte Hindernisse als auch nahegelegene Straßenränder. Ein spezielles gelbes Tagfahrlicht verbessert die Sichtbarkeit des Fahrers bei Tageslicht, während eine optionale bernsteinfarbene Linsenabdeckung das Licht bei Nebel, Regen und Schnee in hochintensives bernsteinfarbenes Licht umwandelt.
Intelligente Steuerung für jeden Fahrer
Der Q5 Pro bietet zwei Steuerungsoptionen:
Auf Langlebigkeit ausgelegt
Der Q5 Pro verfügt über die Schutzklasse IP68 für vollständige Staubdichtigkeit und Schutz gegen Untertauchen. Interne Keramikkondensatoren sind hitze- und vibrationsbeständig, während ein intelligentes Wärmemanagement die Leistung automatisch reduziert, wenn die Temperaturen 70–75 °C überschreiten, und die volle Leistung wiederherstellt, sobald sich die Bedingungen normalisieren.
„Der Q5 Pro steht für unser Engagement, echte Probleme zu lösen, mit denen Motorradfahrer konfrontiert sind", so das RiderNav-Team. „Dies ist speziell entwickelte Hardware, die genau dann Leistung bringt, wenn es darauf ankommt."
Verfügbarkeit
Der Q5 Pro-Bundle ist ab sofort unter www.ridernav.com ab 711,20 USD / 604,94 EUR zum zeitlich begrenzten Einführungspreis erhältlich. Mit dem Code Q5PRO25 erhalten Sie 25 % Rabatt. Alle Käufe beinhalten eine 90-tägige Geld-zurück-Garantie und eine zweijährige Einführungsgarantie.
Informationen zu RiderNav
RiderNav entwickelt speziell für Motorradfahrer konzipierte Hardware, darunter Fahrdisplays, TPMS-Sensoren und Zusatzbeleuchtungssysteme. RiderNav wurde 2025 gegründet, hat seinen Hauptsitz in Shenzhen, China, und liefert innovative, zuverlässige Lösungen, die das Fahrerlebnis weltweit verbessern.

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Im Insolvenzkomplex rund um den einstigen Signa-Konzern steht Firmengründer René Benko vor einem weiteren Strafverfahren. Die österreichische Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft (WKStA) hat beim Landesgericht Innsbruck erneut Anklage wegen schweren Betrugs und Schädigung von Gläubigerinteressen (betrügerischer Krida) eingebracht. Der 49‑jährige Investor befindet sich seit Januar 2025 in Untersuchungshaft. Die neue Anklage ist nicht rechtskräftig, es gilt die Unschuldsvermutung, Benko bestreitet sämtliche Vorwürfe.
Kern des aktuellen Verfahrens ist eine Garantieerklärung gegenüber einem Investor beziehungsweise den Vertretern einer Privatstiftung, hinter der nach Medienangaben der frühere Strabag‑Chef Hans-Peter Haselsteiner stehen dürfte. Nach Darstellung der WKStA soll Benko eine „wahrheitswidrige Garantie“ abgegeben und die Stiftung dadurch um rund fünf Millionen Euro geschädigt haben. Konkret sollen die vertretungsbefugten Organe der Stiftung durch die Erklärung dazu veranlasst worden sein, etwa 3,3 Millionen Euro an die Signa Holding zu überweisen und auf die Rückforderung weiterer rund 1,7 Millionen Euro zu verzichten.
Der Garantie zufolge sei der Privatstiftung eine Zahlung von in Summe rund fünf Millionen Euro bis spätestens 30. Juni 2024 zugesichert worden. Diese Rückzahlung sei jedoch ausgeblieben, so die Anklagebehörde. Dadurch soll die Stiftung in Millionenhöhe geschädigt und im Gegenzug die Signa Holding sowie eine weitere Gesellschaft unrechtmäßig bereichert worden sein. Neben dieser angeblichen Falschgarantie wirft die WKStA Benko vor, im Zuge der Signa-Insolvenz sowie seiner persönlichen Insolvenz ein Jagdgewehr im Wert von rund 80.000 Euro vor den Gläubigern verborgen zu haben und damit deren Befriedigung vereitelt zu haben.
Benko war über zwei Jahrzehnte eine der prominentesten Unternehmerfiguren im deutschsprachigen Raum. Mit einem dicht verschachtelten Geflecht aus Immobilien- und Handelsbeteiligungen baute er das Signa-Imperium auf, zu dem zeitweise auch die deutschen Warenhausketten Karstadt und Kaufhof gehörten. Steigende Zinsen, höhere Baukosten und aggressive Zukäufe trugen letztlich zur Insolvenz des Konzerns bei. Im weitläufigen Signa-Komplex wird der ehemalige Milliardär von der WKStA unter anderem wegen Betrugs, Untreue und Bankrotts verdächtigt; weitere Anklagen hält die Behörde für möglich.
Der Investor ist bereits in zwei ähnlichen Verfahren verurteilt worden, beide Urteile sind jedoch noch nicht rechtskräftig. Im Oktober 2025 verhängte ein Gericht eine zweijährige Haftstrafe, im Dezember desselben Jahres folgte wegen Schädigung von Gläubigern eine weitere Verurteilung zu 15 Monaten auf Bewährung sowie eine Geldstrafe. Parallel dazu laufen mehrere Ermittlungsstränge, die auch andere frühere Führungskräfte aus dem Signa-Umfeld betreffen. Die jetzige Anklage erhöht den juristischen Druck auf Benko weiter und dürfte die Aufarbeitung einer der spektakulärsten Unternehmenspleiten im deutschsprachigen Raum zusätzlich in die Länge ziehen.