RIMAN präsentiert Produkt- und Inhaltsstoffinnovationen auf der RIMAN North America Convention 2026

18.08.2026

SEOUL, Südkorea, 18. August 2026 /PRNewswire/ -- RIMAN, ein Direktvertriebsunternehmen, das sich auf K-Beauty-Hautpflege und Wellness spezialisiert hat, hat seine North America Convention 2026 vom 7. bis 9. August 2026 in Las Vegas, Nevada, erfolgreich abgeschlossen. Die dreitägige Veranstaltung brachte Tausende von Vertriebspartnern und Vertriebsleitern aus ganz Nordamerika zusammen, um geschäftliche Erfolge zu feiern, Produktinnovationen zu entdecken und Führungsqualitäten zu stärken.

RIMAN North America Convention 2026, Las Vegas

Ein besonderes Highlight der Convention war die Vorstellung neuer Produkte aus den Flaggschiff-Marken von RIMAN – ICD Skincare, ICD Makeup und botalab. Die Teilnehmer erhielten exklusiven Zugang zu limitierten Sets mit den neu eingeführten Liplinern, dem neuen Radiansome™ 100 Microfluidizer Concentrate und dem verbesserten Radiansome™ 100 Experience Kit. Diese Produkte sind ab dem 1. September 2026 erhältlich.

Auf der Convention wurde zudem Araliadiol vorgestellt, ein firmeneigener kosmetischer Wirkstoff, der aus Giant BYoungPool™ gewonnen wird – RIMANs firmeneigener Centella-asiatica-Sorte, die durch ein 20-jähriges Sortenschutzzertifikat geschützt ist. Araliadiol, das vom Personal Care Products Council (PCPC) offiziell anerkannt ist, spiegelt RIMANs kontinuierliches Engagement für Innovationen bei Wirkstoffen und wissenschaftliche Forschung wider.

Die Vorstellung der neuen Produkte und von Araliadiol stieß während der gesamten Convention auf großes Interesse. Die Teilnehmer nahmen aktiv an Produktvorführungen, Fortbildungsseminaren und Networking-Veranstaltungen teil, was die Begeisterung für die neuesten Innovationen und das zukünftige Wachstum von RIMAN unterstrich.

Im Rahmen der Convention fanden zudem General Sessions, Masterclasses und Leadership-Programme statt, die geschäftliche Einblicke vermittelten, herausragende Leistungen würdigten und die Zusammenarbeit auf dem nordamerikanischen Markt stärkten.

„Das starke Engagement, das wir während der gesamten Convention beobachten konnten, spiegelt das Vertrauen unserer Vertriebspartner in die Innovationskraft von RIMAN wider", sagte Youngsu Hwang, Global Chief Sales Officer von RIMAN. „Indem wir nicht nur die aktuellen Innovationen, sondern auch unsere langfristige Produktvision vorstellen, möchten wir Vertrauen in die Zukunft des Unternehmens wecken und nachhaltige Wachstumschancen für unsere Vertriebspartner schaffen."

Die North America Convention bekräftigte das Engagement von RIMAN, Produkt- und Inhaltsstoffinnovationen voranzutreiben und gleichzeitig seine Vertriebspartner zu stärken sowie nachhaltiges globales Wachstum zu fördern.

Informationen zu RIMAN

RIMAN wurde 2018 in Südkorea gegründet und ist ein globales Direktvertriebsunternehmen im Bereich Schönheit und Wellness, das K-Beauty durch Heritage-Inhaltsstoffe von der Insel Jeju und bahnbrechende Innovationen neu definiert. Auf seiner Jeju Smart Farm verwaltet RIMAN jeden Schritt, vom Anbau der Rohstoffe bis zur Produktentwicklung, einschließlich seines charakteristischen Inhaltsstoffs Giant BYoungPool™ – einer fortschrittlichen Centella-Asiatica-Sorte, für die im Juli 2022 vom koreanischen Forstdienst und im September 2025 vom US-Landwirtschaftsministerium (USDA) ein 20-jähriger Sortenschutz gewährt wurde.

RIMAN LOGO

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Jugendkriminalität und Sozialstaat im Fokus: Wallner skizziert Kurs für Herbstverhandlungen

08.10.2026

Vorarlbergs Landeshauptmann Markus Wallner (ÖVP) hat die innenpolitische Debatte über den Umgang mit Jugendkriminalität und die Ausgestaltung des Sozialsystems neu angeheizt. In der ORF-„Pressestunde“ brachte der Vorsitzende der Landeshauptleutekonferenz die seit Jahren umstrittene Forderung seiner Partei erneut auf den Tisch, die Strafmündigkeit in Österreich von derzeit 14 auf zwölf Jahre zu senken. „Wer früh Grenzen übertritt, der muss auch damit rechnen, dass früh Grenzen aufgezeigt werden“, sagte Wallner. Allein mit Strafrecht sei es aus seiner Sicht jedoch nicht getan; parallel brauche es ein „Netz an verpflichtenden Unterstützungen“ für betroffene Kinder und Familien.

Zur Begründung verwies Wallner auf Entwicklungen in Schweden. Dort werde über Gefängnisstrafen für 13-Jährige diskutiert, nachdem Berichte über Jugendliche kursierten, die von erwachsenen Tätern für Straftaten instrumentalisiert werden sollen. Eine „Situation wie in den Vororten Stockholms“ wolle er in Österreich verhindern, so der Landeshauptmann, der betonte, er wolle „nicht den Teufel an die Wand malen“, aber vor Fehlentwicklungen warnen. Die ÖVP hatte bereits 2024, unter anderem nach Fällen von Jugendkriminalität, eine Absenkung der Strafmündigkeit gefordert; damals war Innenminister Gerhard Karner treibende Kraft der Debatte.

In der früheren schwarz-grünen Koalition konnte sich die Volkspartei mit dieser Linie nicht durchsetzen. „Mit den Grünen war das aber praktisch unmöglich“, sagte Wallner rückblickend. Aus den Reihen der Grünen kam auch diesmal umgehend Widerspruch. Die grüne Sicherheitssprecherin Agnes Sirkka Prammer bezeichnete es als „Scheinlösung“, Zwölfjährigen mit dem Strafrecht zu begegnen, und plädierte für einen Schwerpunkt auf Prävention: Kinder- und Jugendhilfe, Familienarbeit, Schulsozialarbeit und psychologische Unterstützung müssten ausgebaut werden. Die Länder seien gefordert, dafür ausreichend Ressourcen bereitzustellen.

Parallel zu der Sicherheitsdebatte positionierte sich Wallner bei der anstehenden Neuordnung der Sozialhilfe, einem der zentralen Themen, über die sich die Bundesregierung im Herbst verständigen will. Die Verhandlungen laufen bereits, in der kommenden Woche sollen sie fortgesetzt werden. Wallner betonte, es brauche „eine Sozialhilfe, die Armut verhindert“, warnte aber zugleich vor einer möglichen „Zuwanderung ins System“ und forderte klare Wartefristen für Asylberechtigte. Die Reform müsse auf eine möglichst kurze Bezugsdauer abzielen; Vorarlberg sei hier, was die Dauer des Sozialhilfebezugs betreffe, Vorreiter.

Bei den Leistungen spricht sich Wallner für eine Obergrenze aus. „Ohne Obergrenze wird es nicht gehen“, sagte er mit Blick auf die Gesamtsumme, die ein Haushalt aus der Sozialhilfe beziehen kann. Auch gestaffelte Kinderregelsätze seien aus seiner Sicht notwendig. Jedes Kind sei „gleich viel wert“, aber die Kosten verdreifachten sich nicht automatisch bei drei Kindern, argumentierte der Landeshauptmann. Die neue Sozialhilfe soll nach aktueller Planung mit 1. Jänner 2027 in Kraft treten. Ob der enge Zeitplan hält, ließ Wallner offen, fügte aber hinzu: „Wenn man will, schon“ – und appellierte daran, die Bundesländer „möglichst schnell an den Tisch zu holen“.