ROYAL CARIBBEAN GROUP TO HOLD CONFERENCE CALL ON THIRD QUARTER 2026 EARNINGS

08.10.2026

MIAMI, Oct. 8, 2026 /PRNewswire/ -- Royal Caribbean Group (NYSE: RCL) has scheduled a conference call for 10:00 a.m. Eastern Time, Tuesday, October 27, 2026, to discuss the company's third quarter 2026 financial results. The call will be simultaneously webcast on the company's investor relations website, rclinvestor.com. A replay of the webcast will remain available at the same website for 30 days following the call.

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About Royal Caribbean Group

Royal Caribbean Group is a leading global vacation company spanning cruise, one-of-a-kind destinations, and land-based vacation experiences. The company operates 71 ships sailing to more than 1,000 destinations across all seven continents through its three wholly owned brands – Royal Caribbean, Celebrity Cruises, and Silversea – and a 50% joint venture interest in TUI Cruises, which operates the Mein Schiff and Hapag-Lloyd brands.

The Group is expanding its portfolio of private destinations through its Perfect Day and Royal Beach Club collections, and the company will enter river cruising in 2027 with Celebrity River Cruises. Powered by innovative brands, advanced technology, and an industry-leading loyalty program, the company has built a connected vacation ecosystem, turning the vacation of a lifetime into a lifetime of vacations.

Named to the Fortune World's Most Admired Companies 2026 list and to Forbes' 2026 Best American Companies lists, Royal Caribbean Group is guided by its mission to deliver the best vacations responsibly. For more information, visit royalcaribbeangroup.com.

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ÖBB-Deal in Wien-Mitte: Bahnanlagen und Immobilie wieder in einer Hand

08.10.2026

Die Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) holen den Bahnhofskomplex Wien-Mitte nach rund zwei Jahrzehnten wieder vollständig in den eigenen Konzern zurück. Der Aufsichtsrat der ÖBB-Infrastruktur AG hat dem Rückkauf des Areals, das 2005 an die damalige BA/CA-Gruppe verkauft worden war, zugestimmt. Verkäufer ist nun eine Investorengruppe unter Führung von Morgan Stanley Real Estate Investing. Neben den Bahnanlagen umfasst die Transaktion auch das Einkaufszentrum "The Mall" sowie umfangreiche Büroflächen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart; der Abschluss steht noch unter dem Vorbehalt der kartellrechtlichen Genehmigung und ist für Ende Dezember geplant.

Mit der Übernahme würden Immobilie und Bahninfrastruktur erstmals seit mehr als zwanzig Jahren wieder in einer Hand zusammengeführt. Wien-Mitte ist gemessen an den Fahrgastzahlen der viertgrößte Bahnhof Österreichs und ein zentraler Verkehrsknoten, an dem sich S-Bahn, mehrere U-Bahn-Linien sowie der Flughafenzug CAT treffen. Täglich halten nach Angaben der ÖBB fast 600 Züge an dem Standort. Bahnanlagen und Gebäude seien baulich und technisch eng miteinander verbunden, heißt es. Künftige Änderungen an Zugängen, Stiegen, Belüftung oder Leitungen müssen damit nicht mehr mit einem externen Immobilieneigentümer abgestimmt werden.

Die ÖBB sehen in dem Rückkauf einen strategischen Schritt, um die Entwicklung des Standorts aus einer Hand zu steuern. Das soll zusätzlichen Handlungsspielraum für die kommenden Jahrzehnte schaffen, in denen die derzeit modernisierte S-Bahn-Stammstrecke mehr Züge aufnehmen soll. Die Funktion des Standorts als Bahnhof soll nach Angaben des Unternehmens wieder stärker im Namen, an den Zugängen und in der architektonischen Gestaltung zum Ausdruck kommen. Für die bestehenden Mietverhältnisse im Einkaufszentrum und in den Büros kündigte die ÖBB an, dass diese unverändert weitergelten.

Wien-Mitte blickt auf eine lange und wechselvolle Geschichte zurück. Der Standort wurde 1848 als Bahnhof Hauptzollamt eröffnet und ging 1934 in das Eigentum der Bahn über. Ab den späten 1950er-Jahren entstanden über den Gleisen unter anderem ein Bürotrakt und eine Markthalle, bevor die Liegenschaft 2005 veräußert wurde. Die spätere Entwicklung des Areals war von intensiven öffentlichen Debatten begleitet, unter anderem wegen geplanter Hochhäuser mit bis zu 97 Metern Höhe und der Diskussion um mögliche Auswirkungen auf den UNESCO-Welterbestatus. Mit der nun geplanten Re-Integration in den ÖBB-Konzern verknüpft das Unternehmen die Aussicht, die verkehrliche Rolle des Standorts und die bauliche Entwicklung langfristig aufeinander abzustimmen.